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Bitburger trennt sich von Wernesgrüner
Biermarkt

Carlsberg stärkt Standort Wernesgrün

Einem Bericht der sächsischen Tageszeitung „Freie Presse“ zufolge stockt die Wernesgrüner Brauerei ihr Personal auf. Seit der Übernahme der Brauerei durch Carlsberg Deutschland zum 1. Januar 2021 (wir berichteten) wurden inzwischen 16 Mitarbeiter und sieben Auszubildende neu eingestellt. Weitere Neueinstellungen seien geplant, heißt es.

Der Großteil des Personalzuwachses betreffe Abfüllung und Logistik, da Carlsberg Deutschland für eine hohe Auslastung am Standort sorge. Dort werden inzwischen nämlich neben Wernesgrüner auch die Marken Carlsberg, Holsten und Lübzer abgefüllt. Die Auslastung der Abfüllanlage könne dadurch verdoppelt werden. Rund eine Million Hektoliter Bier können in Wernesgrün pro Jahr abgefüllt werden, was auch bald erreicht werde, so Brauereidirektor Marc Krusche gegenüber der Tageszeitung.

Wachstumsstrategie fortsetzen

Im November 2020 erklärte Sebastian Holtz, CEO Carlsberg Deutschland, gegenüber Getränke News bereits die strategische Bedeutung von Wernesgrüner innerhalb der deutschen Carlsberg-Gruppe: „Wir können durch den Kauf von Wernesgrüner unsere Wachstumsstrategie konsequent fortsetzen und bauen damit unsere führende Position in den Kernregionen Nord- und Ostdeutschland nachhaltig aus. Wir schaffen nun mit den drei Brauerei-Standorten Hamburg, Lübz und Wernesgrün flächendeckend eine Heimat für alle Kernmarken“, sagte Holtz im Interview. Am neuen Standort in Wernesgrün, der technisch auf dem neuesten Stand ist und genügend Brau- und Abfüllkapazitäten hat, könnten die Marken des Konzerns für den Südosten abgefüllt werden. „Somit können wir unnötige Transporte reduzieren und unsere CO2-Bilanz verbessern“, so Holtz. Das komplette Interview mit Sebastian Holtz lesen Sie hier.

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Carlsberg stärkt Standort Wernesgrün

Einem Bericht der sächsischen Tageszeitung „Freie Presse“ zufolge stockt die Wernesgrüner Brauerei ihr Personal auf. Seit der Übernahme der Brauerei durch Carlsberg Deutschland zum 1. Januar 2021 (wir berichteten) wurden inzwischen 16 Mitarbeiter und sieben Auszubildende neu eingestellt. Weitere Neueinstellungen seien geplant, heißt es.

Der Großteil des Personalzuwachses betreffe Abfüllung und Logistik, da Carlsberg Deutschland für eine hohe Auslastung am Standort sorge. Dort werden inzwischen nämlich neben Wernesgrüner auch die Marken Carlsberg, Holsten und Lübzer abgefüllt. Die Auslastung der Abfüllanlage könne dadurch verdoppelt werden. Rund eine Million Hektoliter Bier können in Wernesgrün pro Jahr abgefüllt werden, was auch bald erreicht werde, so Brauereidirektor Marc Krusche gegenüber der Tageszeitung.

Wachstumsstrategie fortsetzen

Im November 2020 erklärte Sebastian Holtz, CEO Carlsberg Deutschland, gegenüber Getränke News bereits die strategische Bedeutung von Wernesgrüner innerhalb der deutschen Carlsberg-Gruppe: „Wir können durch den Kauf von Wernesgrüner unsere Wachstumsstrategie konsequent fortsetzen und bauen damit unsere führende Position in den Kernregionen Nord- und Ostdeutschland nachhaltig aus. Wir schaffen nun mit den drei Brauerei-Standorten Hamburg, Lübz und Wernesgrün flächendeckend eine Heimat für alle Kernmarken“, sagte Holtz im Interview. Am neuen Standort in Wernesgrün, der technisch auf dem neuesten Stand ist und genügend Brau- und Abfüllkapazitäten hat, könnten die Marken des Konzerns für den Südosten abgefüllt werden. „Somit können wir unnötige Transporte reduzieren und unsere CO2-Bilanz verbessern“, so Holtz. Das komplette Interview mit Sebastian Holtz lesen Sie hier.

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