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Fruchtsafthersteller senkt Preise
beckers bester

Fruchtsafthersteller senkt Preise

Aufgrund gesunkener Rohwarenpreise nimmt der Fruchtsafthersteller beckers bester die Preiserhöhung vom vergangenen Jahr wieder zurück. „Wir bedanken uns bei unseren Kunden für ihre Treue und ihr Verständnis, halten gerne Wort und nehmen die Preiserhöhung zurück“, sagt beckers bester Firmenchef Sebastian Koeppel und führt aus: „Unsere Maßnahme wird sich sicherlich auch in den Ladenpreisen widerspiegeln. Das liegt allerdings von Gesetzes wegen nicht in unserer Hand, da wir unseren Handelskunden keine Verkaufspreise vorschreiben dürfen.“

Die Wetterkapriolen im vergangenen Jahr hatten dramatische Folgen für deutsche Obstbauern: Allein bei Äpfeln und Kirschen mussten sie einen Ernteausfall von teilweise über 60 Prozent hinnehmen. Der Deutsche Bauernverband sprach von der schlechtesten Ernte seit 26 Jahren, die Folge: Die Obstpreise schossen in die Höhe.

„Die Kostensteigerungen waren für uns so existenzgefährdend, dass wir unsere Abgabepreise an den Handel erhöht haben“, sagt Koeppel und fügt hinzu: „Gleichzeitig haben wir versprochen, die Erhöhung bei einer besseren Folgeernte wieder zurückzunehmen.“ Jetzt machen gesunkene Rohwarenpreise eine Preissenkung möglich, die das Unternehmen an den Handel weitergibt.

Derzeit wird schon ein neues Dekor für die Verpackung entwickelt, um die Kunden – wie bereits bei der Erhöhung geschehen – über die Preissenkung zu informieren.

 

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beckers bester

Fruchtsafthersteller senkt Preise

Aufgrund gesunkener Rohwarenpreise nimmt der Fruchtsafthersteller beckers bester die Preiserhöhung vom vergangenen Jahr wieder zurück. „Wir bedanken uns bei unseren Kunden für ihre Treue und ihr Verständnis, halten gerne Wort und nehmen die Preiserhöhung zurück“, sagt beckers bester Firmenchef Sebastian Koeppel und führt aus: „Unsere Maßnahme wird sich sicherlich auch in den Ladenpreisen widerspiegeln. Das liegt allerdings von Gesetzes wegen nicht in unserer Hand, da wir unseren Handelskunden keine Verkaufspreise vorschreiben dürfen.“

Die Wetterkapriolen im vergangenen Jahr hatten dramatische Folgen für deutsche Obstbauern: Allein bei Äpfeln und Kirschen mussten sie einen Ernteausfall von teilweise über 60 Prozent hinnehmen. Der Deutsche Bauernverband sprach von der schlechtesten Ernte seit 26 Jahren, die Folge: Die Obstpreise schossen in die Höhe.

„Die Kostensteigerungen waren für uns so existenzgefährdend, dass wir unsere Abgabepreise an den Handel erhöht haben“, sagt Koeppel und fügt hinzu: „Gleichzeitig haben wir versprochen, die Erhöhung bei einer besseren Folgeernte wieder zurückzunehmen.“ Jetzt machen gesunkene Rohwarenpreise eine Preissenkung möglich, die das Unternehmen an den Handel weitergibt.

Derzeit wird schon ein neues Dekor für die Verpackung entwickelt, um die Kunden – wie bereits bei der Erhöhung geschehen – über die Preissenkung zu informieren.

 

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