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"Deutschland ist ein traditioneller Markt"
Getränketrends

„Deutschland ist ein traditioneller Markt“

Um am Markt erfolgreich zu sein, muss ein Aromenhersteller seiner Zeit immer etwas voraus sein. Getränke News sprach mit Charlotte Kern, Getränkeexpertin bei Symrise, über die aktuellen Trends in den verschiedenen Getränkekategorien.


Getränke News: Welche Trends sehen Sie in näherer Zukunft bei den alkoholfreien Getränken?

Kern: Ein großes Thema ist bekanntlich der Trend zu weniger Zucker. Verbraucher wollen sich bewusst ernähren und greifen daher auch vermehrt nach weniger süßen Getränken. Dazu passt die steigende Nachfrage nach natürlichen Produkten, Stichwort „Clean Label“. Konsumenten wollen auf dem Etikett insgesamt möglichst wenige und am liebsten natürliche und verständliche Zutaten sehen, die sie aus ihrem eigenen Alltag kennen. Dazu gehören botanische Extrakte aus Kräutern, Gewürzen und Blättern wie Basilikum, Ingwer und Minze.

Im wachsenden Premium-Segment greifen Verbraucher vermehrt nach Getränken mit Bio-Siegel, handgemachten Qualitäten und Produkten mit klarem Ursprung, möglichst aus der eigenen Region. Für uns ein weiteres wichtiges Stichwort ist „Funktionalität“: Speziell im Bereich Flavored Water sorgen Vitamine und Mineralien für zusätzliche funktionelle Eigenschaften, die dem eigenen Wohlbefinden dienen sollen. Gefragt sind auch Limited Editions, die neue Geschmacks-Nuancen bieten und damit bestehende Marken beleben.

Interessant ist auch, dass immer mehr neue Rohstoffe beim Verbraucher Anklang finden. Hierzu zählen unter anderem Mate, Matcha, Cold Brewed Coffee sowie natürliche Extrakte aus botanischen Rohstoffen wie Ingwer, Kardamom oder Rosmarin.

Getränke News: Viele Aromen kommen in den wachsenden Segmenten Biermix, Cider und weinhaltige aromatisierte Getränke zum Einsatz. Was ist da gerade „in Mode“?

Kern: Beim Biermix sehen wir die populärste Geschmacksrichtung im Zitrus-Segment – mit Zitrone als Nummer 1, gefolgt von Limone und auch immer mehr Grapefruit. Manche Produzenten wagen sich auch in andere Geschmacksrichtungen, zum Beispiel mit tropischen Früchten wie Maracuja. Deutschland ist ein sehr traditioneller Biermix-Markt. Wenn man sich in Europa umsieht, findet man mehr Innovationen, wie Cocktail-Noten, Fruchtnoten und botanische Rohstoffe.

Cider wird gerne mit fruchtigen Noten aromatisiert, wobei Beeren, zum Beispiel Brombeere und Blaubeere, zu den Favoriten gehören. Ebenfalls beliebt sind hier Kirsche und Zitrus sowie florale Noten wie Holunderblüte. Das momentane klassische Angebot geht eher in die süße Richtung, das heißt, es gibt auf jeden Fall noch Raum für Innovationen im Bereich „Adult“, „Sophistication“ und „Premium“.

Bei den weinhaltigen Getränken sehen wir hauptsächlich fruchtige Noten, wie Pfirsich, Brombeere, Rhabarber und tropische Früchte, etwa Maracuja und Mango. Aber auch Klassiker wie Cocktails, Sangria und Hugo sind gefragt.

Getränke News: Premix-Longdrinks entwickeln sich weiter sehr positiv. Welche Verbrauchervorlieben sehen Sie in diesem Bereich? Und wie sieht das bei den Flavored Spirits aus?

Kern: Der Markt für Premix-Longdrinks hat sich in Deutschland sehr lange sehr traditionell verhalten, das heißt, es gibt viele klassische Mischungen wie Rum-Cola, Whisky-Cola und Gin & Tonic. In letzter Zeit sehen wir auch hier vermehrt Innovationen in die Richtungen Natürlichkeit und geringerer Alkoholgehalt. Wegen der Alkopop-Steuer wird der Trend zu alkoholärmeren Produkten allerdings nur sehr begrenzt aufgegriffen. Als erstes Produkt soll im November der Flavored Vodka „Absolut Mixt Berries“ auf den Markt kommen, der einen Alkoholgehalt von nur 3 Prozentvolumen hat. Neue Geschmackstrends bei den Ready-to-drinks sind Kombinationen mit Limonade, fruchtige und Cocktail-Noten.

Bei den Flavored Spirits verlassen die Produzenten wegen des Wunschs nach reduziertem Alkoholgehalt in der Bezeichnung immer öfter die konkrete Kategorie wie zum Beispiel Wodka und deklarieren ihre Produkte als „Spirituose“. Bei den Geschmackspräferenzen sehen wir eine Verschiebung – weg von sehr süßen Aromen, hin zu weniger süß, floral, bitter, spicy – also „Adult Taste“.

Symrise beliefert Hersteller aller Getränkekategorien (Foto: Symrise).

Getränke News: Wie spüren Sie ganz generell diese Trends auf?

Kern: Wir schauen uns permanent die Marktzahlen an und erfahren so sehr schnell, welche Getränkesegmente gerade besonders interessant sind. Darüber hinaus ist es uns sehr wichtig, ein gutes Verständnis für den Endkonsumenten zu haben. Das heißt, wir führen in regelmäßigen Abständen unsere Studie zu globalen Trends im Bereich Food & Beverages durch, die so genannte „Trend Scope“. 

Wir sprechen mit Experten aus dem Lebensmittelbereich, wie Food-Bloggern, Köchen, Bartendern und Branchenkennern, aus der ganzen Welt. Wir suchen uns gezielt die Hot Spots, denn dort entstehen die Trends und werden groß. Um diese Trends in konkrete Produktkonzepte übersetzen zu können, ist es wichtig, zu verstehen, was für ein Konsumentenbedürfnis wir damit erfüllen. Diese Einblicke liefert die Trend Scope.

Getränke News: Viele Konsumenten sind ja inzwischen gegenüber Aromen skeptisch. Werden Ihre Geschäfte in Zeiten, in denen besonderer Wert auf Natürlichkeit und gesunde Ernährung gelegt wird, schwieriger? Wie stellen Sie sich darauf ein?

Kern: Konsumenten lieben den Geschmack der Natur. Dabei gibt es zahlreiche Aspekte, die dazu beitragen, dass ein Produkt als natürlich wahrgenommen wird. Was Konsumenten unter „Natürlichkeit“ verstehen und davon erwarten, ist jedoch nicht überall gleich. Um all diese regional unterschiedlichen Erwartungen erfüllen zu können, bündeln wir unter „Code of nature“ sämtliche Facetten unserer Expertise: eine lange Tradition der Forschung und Entwicklung, ein genaues Verständnis von Verbrauchervorlieben, eine nachhaltige Rückwärtsintegration und regulatorische Beratung. In der Summe ergeben sich daraus natürliche Geschmackslösungen, die immer auf die besonderen Bedürfnisse zugeschnitten sind. Dadurch zeichnet sich Code of nature aus.

Getränke News: Sie arbeiten bekanntlich mit Rohstoffen aus aller Welt. Welche Rolle spielt für Symrise das Mega-Thema Nachhaltigkeit?

Kern: Unser Ziel ist es, alle unsere Rohstoffe so zu beschaffen, dass negative Auswirkungen auf die Umwelt minimiert werden und eine Missachtung von Menschenrechten ausgeschlossen ist. Gleichzeitig wollen wir dies auf eine Art und Weise tun, die eine echte und langfristige Wertschöpfung für unsere Stakeholder sicherstellt. Eine nachhaltige Beschaffung ist Voraussetzung für unseren langfristigen Geschäftserfolg. Wir verwenden Tausende von Rohstoffen aus der ganzen Welt und sind abhängig von deren Verfügbarkeit, Qualität und Preis.

Verbraucher weltweit machen sich außerdem zunehmend Gedanken um Umweltschutz, Vermeidung von Ausbeutung, Walderhaltung und die natürlichen Eigenschaften von Produkten – daher wird die Herkunft der Waren immer wichtiger. Wir schaffen Lösungen, welche die Ansprüche unserer Kunden und der Endverbraucher erfüllen. Mit unseren Kunden und unseren Lieferanten arbeiten wir eng zusammen, um die sozialen und ökologischen Bedingungen bei unserer Produktion zu verbessern.


Unsere Gesprächspartnerin

Charlotte Kern ist seit Februar 2019 Senior Marketing Managerin in der Business Unit Beverages bei Symrise in Nördlingen. Sie arbeitet seit April 2016 bei Symrise, stieg damals als Marketing Managerin ins Unternehmen ein.

Über Symrise

Die Symrise AG ist mit einem Umsatz von 3,154 Milliarden Euro und einem Gewinn (Ebitda) von 631 Millionen Euro einer der international führenden Anbieter von Duft- und Geschmacksstoffen sowie kosmetischen Grund- und Wirkstoffen. Weltweit sind mehr als 9.700 Mitarbeiter für Symrise tätig.

Über den Geschäftsbereich „Flavor“ beliefert Symrise auch die Getränkeindustrie mit Aromen. Weitere Kunden dieses Sektors sind u.a. Hersteller von Süßwaren und Snacks, Fertiggerichten und Milchprodukten.


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"Deutschland ist ein traditioneller Markt"
Getränketrends

„Deutschland ist ein traditioneller Markt“

Um am Markt erfolgreich zu sein, muss ein Aromenhersteller seiner Zeit immer etwas voraus sein. Getränke News sprach mit Charlotte Kern, Getränkeexpertin bei Symrise, über die aktuellen Trends in den verschiedenen Getränkekategorien.


Getränke News: Welche Trends sehen Sie in näherer Zukunft bei den alkoholfreien Getränken?

Kern: Ein großes Thema ist bekanntlich der Trend zu weniger Zucker. Verbraucher wollen sich bewusst ernähren und greifen daher auch vermehrt nach weniger süßen Getränken. Dazu passt die steigende Nachfrage nach natürlichen Produkten, Stichwort „Clean Label“. Konsumenten wollen auf dem Etikett insgesamt möglichst wenige und am liebsten natürliche und verständliche Zutaten sehen, die sie aus ihrem eigenen Alltag kennen. Dazu gehören botanische Extrakte aus Kräutern, Gewürzen und Blättern wie Basilikum, Ingwer und Minze.

Im wachsenden Premium-Segment greifen Verbraucher vermehrt nach Getränken mit Bio-Siegel, handgemachten Qualitäten und Produkten mit klarem Ursprung, möglichst aus der eigenen Region. Für uns ein weiteres wichtiges Stichwort ist „Funktionalität“: Speziell im Bereich Flavored Water sorgen Vitamine und Mineralien für zusätzliche funktionelle Eigenschaften, die dem eigenen Wohlbefinden dienen sollen. Gefragt sind auch Limited Editions, die neue Geschmacks-Nuancen bieten und damit bestehende Marken beleben.

Interessant ist auch, dass immer mehr neue Rohstoffe beim Verbraucher Anklang finden. Hierzu zählen unter anderem Mate, Matcha, Cold Brewed Coffee sowie natürliche Extrakte aus botanischen Rohstoffen wie Ingwer, Kardamom oder Rosmarin.

Getränke News: Viele Aromen kommen in den wachsenden Segmenten Biermix, Cider und weinhaltige aromatisierte Getränke zum Einsatz. Was ist da gerade „in Mode“?

Kern: Beim Biermix sehen wir die populärste Geschmacksrichtung im Zitrus-Segment – mit Zitrone als Nummer 1, gefolgt von Limone und auch immer mehr Grapefruit. Manche Produzenten wagen sich auch in andere Geschmacksrichtungen, zum Beispiel mit tropischen Früchten wie Maracuja. Deutschland ist ein sehr traditioneller Biermix-Markt. Wenn man sich in Europa umsieht, findet man mehr Innovationen, wie Cocktail-Noten, Fruchtnoten und botanische Rohstoffe.

Cider wird gerne mit fruchtigen Noten aromatisiert, wobei Beeren, zum Beispiel Brombeere und Blaubeere, zu den Favoriten gehören. Ebenfalls beliebt sind hier Kirsche und Zitrus sowie florale Noten wie Holunderblüte. Das momentane klassische Angebot geht eher in die süße Richtung, das heißt, es gibt auf jeden Fall noch Raum für Innovationen im Bereich „Adult“, „Sophistication“ und „Premium“.

Bei den weinhaltigen Getränken sehen wir hauptsächlich fruchtige Noten, wie Pfirsich, Brombeere, Rhabarber und tropische Früchte, etwa Maracuja und Mango. Aber auch Klassiker wie Cocktails, Sangria und Hugo sind gefragt.

Getränke News: Premix-Longdrinks entwickeln sich weiter sehr positiv. Welche Verbrauchervorlieben sehen Sie in diesem Bereich? Und wie sieht das bei den Flavored Spirits aus?

Kern: Der Markt für Premix-Longdrinks hat sich in Deutschland sehr lange sehr traditionell verhalten, das heißt, es gibt viele klassische Mischungen wie Rum-Cola, Whisky-Cola und Gin & Tonic. In letzter Zeit sehen wir auch hier vermehrt Innovationen in die Richtungen Natürlichkeit und geringerer Alkoholgehalt. Wegen der Alkopop-Steuer wird der Trend zu alkoholärmeren Produkten allerdings nur sehr begrenzt aufgegriffen. Als erstes Produkt soll im November der Flavored Vodka „Absolut Mixt Berries“ auf den Markt kommen, der einen Alkoholgehalt von nur 3 Prozentvolumen hat. Neue Geschmackstrends bei den Ready-to-drinks sind Kombinationen mit Limonade, fruchtige und Cocktail-Noten.

Bei den Flavored Spirits verlassen die Produzenten wegen des Wunschs nach reduziertem Alkoholgehalt in der Bezeichnung immer öfter die konkrete Kategorie wie zum Beispiel Wodka und deklarieren ihre Produkte als „Spirituose“. Bei den Geschmackspräferenzen sehen wir eine Verschiebung – weg von sehr süßen Aromen, hin zu weniger süß, floral, bitter, spicy – also „Adult Taste“.

Symrise beliefert Hersteller aller Getränkekategorien (Foto: Symrise).

Getränke News: Wie spüren Sie ganz generell diese Trends auf?

Kern: Wir schauen uns permanent die Marktzahlen an und erfahren so sehr schnell, welche Getränkesegmente gerade besonders interessant sind. Darüber hinaus ist es uns sehr wichtig, ein gutes Verständnis für den Endkonsumenten zu haben. Das heißt, wir führen in regelmäßigen Abständen unsere Studie zu globalen Trends im Bereich Food & Beverages durch, die so genannte „Trend Scope“. 

Wir sprechen mit Experten aus dem Lebensmittelbereich, wie Food-Bloggern, Köchen, Bartendern und Branchenkennern, aus der ganzen Welt. Wir suchen uns gezielt die Hot Spots, denn dort entstehen die Trends und werden groß. Um diese Trends in konkrete Produktkonzepte übersetzen zu können, ist es wichtig, zu verstehen, was für ein Konsumentenbedürfnis wir damit erfüllen. Diese Einblicke liefert die Trend Scope.

Getränke News: Viele Konsumenten sind ja inzwischen gegenüber Aromen skeptisch. Werden Ihre Geschäfte in Zeiten, in denen besonderer Wert auf Natürlichkeit und gesunde Ernährung gelegt wird, schwieriger? Wie stellen Sie sich darauf ein?

Kern: Konsumenten lieben den Geschmack der Natur. Dabei gibt es zahlreiche Aspekte, die dazu beitragen, dass ein Produkt als natürlich wahrgenommen wird. Was Konsumenten unter „Natürlichkeit“ verstehen und davon erwarten, ist jedoch nicht überall gleich. Um all diese regional unterschiedlichen Erwartungen erfüllen zu können, bündeln wir unter „Code of nature“ sämtliche Facetten unserer Expertise: eine lange Tradition der Forschung und Entwicklung, ein genaues Verständnis von Verbrauchervorlieben, eine nachhaltige Rückwärtsintegration und regulatorische Beratung. In der Summe ergeben sich daraus natürliche Geschmackslösungen, die immer auf die besonderen Bedürfnisse zugeschnitten sind. Dadurch zeichnet sich Code of nature aus.

Getränke News: Sie arbeiten bekanntlich mit Rohstoffen aus aller Welt. Welche Rolle spielt für Symrise das Mega-Thema Nachhaltigkeit?

Kern: Unser Ziel ist es, alle unsere Rohstoffe so zu beschaffen, dass negative Auswirkungen auf die Umwelt minimiert werden und eine Missachtung von Menschenrechten ausgeschlossen ist. Gleichzeitig wollen wir dies auf eine Art und Weise tun, die eine echte und langfristige Wertschöpfung für unsere Stakeholder sicherstellt. Eine nachhaltige Beschaffung ist Voraussetzung für unseren langfristigen Geschäftserfolg. Wir verwenden Tausende von Rohstoffen aus der ganzen Welt und sind abhängig von deren Verfügbarkeit, Qualität und Preis.

Verbraucher weltweit machen sich außerdem zunehmend Gedanken um Umweltschutz, Vermeidung von Ausbeutung, Walderhaltung und die natürlichen Eigenschaften von Produkten – daher wird die Herkunft der Waren immer wichtiger. Wir schaffen Lösungen, welche die Ansprüche unserer Kunden und der Endverbraucher erfüllen. Mit unseren Kunden und unseren Lieferanten arbeiten wir eng zusammen, um die sozialen und ökologischen Bedingungen bei unserer Produktion zu verbessern.


Unsere Gesprächspartnerin

Charlotte Kern ist seit Februar 2019 Senior Marketing Managerin in der Business Unit Beverages bei Symrise in Nördlingen. Sie arbeitet seit April 2016 bei Symrise, stieg damals als Marketing Managerin ins Unternehmen ein.

Über Symrise

Die Symrise AG ist mit einem Umsatz von 3,154 Milliarden Euro und einem Gewinn (Ebitda) von 631 Millionen Euro einer der international führenden Anbieter von Duft- und Geschmacksstoffen sowie kosmetischen Grund- und Wirkstoffen. Weltweit sind mehr als 9.700 Mitarbeiter für Symrise tätig.

Über den Geschäftsbereich „Flavor“ beliefert Symrise auch die Getränkeindustrie mit Aromen. Weitere Kunden dieses Sektors sind u.a. Hersteller von Süßwaren und Snacks, Fertiggerichten und Milchprodukten.


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