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Seenotretter unterstützt
Störtebeker

Seenotretter unterstützt

Zur Einführung des neuen Atlantik-Ale Alkoholfrei hat sich die Störtebeker Braumanufaktur einen besonderen Partner gesucht: die Deutsche Gesellschaft zur Rettung Schiffbrüchiger. Seit Markteinführung hält die Braumanufaktur pro verkaufter Kiste alkoholfreies Bier einen Teil des Umsatzes für die Seenotretter zurück. So sind über 21.000 Euro zusammengekommen. Diese wurden jetzt übergeben.

„Die Spende der Störtebeker Braumanufaktur ist die bislang zweithöchste in der Region“, freut sich Jörg Westphal vom DGzRS-Informationszentrum in Rostock-Warnemünde. „Als spendenfinanzierter Seenotrettungsdienst können wir das Geld sehr gut gebrauchen“, so Westphal. „Wir freuen uns, die Arbeit der Seenotretter mit unserer Kampagne unterstützen und eine größere Aufmerksamkeit für dieses Thema generieren zu können“, erzählt Störtebeker Marketingleiter Karsten Triebe.

Die DGzRS finanziert sich allein durch Spenden und freiwillige Zuwendungen. Eine große Herausforderung für die 1000 Seenotretter. Seit Jahresbeginn sind sie bereits mehr als 2.000 Mal auf der Nord- und Ostsee im Einsatz gewesen und befreiten gut 340 Personen aus Gefahr. „Die großzügige Spende von insgesamt 21.300 Euro wird direkt vor der Haustür der Störtebeker Braumanufaktur eingesetzt“, berichtet Jörg Westphal. „Das Geld fließt in die Ausstattung unseres Ausweichliege- platzes Barhöft“, so Westphal.

 

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Zur Einführung des neuen Atlantik-Ale Alkoholfrei hat sich die Störtebeker Braumanufaktur einen besonderen Partner gesucht: die Deutsche Gesellschaft zur Rettung Schiffbrüchiger. Seit Markteinführung hält die Braumanufaktur pro verkaufter Kiste alkoholfreies Bier einen Teil des Umsatzes für die Seenotretter zurück. So sind über 21.000 Euro zusammengekommen. Diese wurden jetzt übergeben.

„Die Spende der Störtebeker Braumanufaktur ist die bislang zweithöchste in der Region“, freut sich Jörg Westphal vom DGzRS-Informationszentrum in Rostock-Warnemünde. „Als spendenfinanzierter Seenotrettungsdienst können wir das Geld sehr gut gebrauchen“, so Westphal. „Wir freuen uns, die Arbeit der Seenotretter mit unserer Kampagne unterstützen und eine größere Aufmerksamkeit für dieses Thema generieren zu können“, erzählt Störtebeker Marketingleiter Karsten Triebe.

Die DGzRS finanziert sich allein durch Spenden und freiwillige Zuwendungen. Eine große Herausforderung für die 1000 Seenotretter. Seit Jahresbeginn sind sie bereits mehr als 2.000 Mal auf der Nord- und Ostsee im Einsatz gewesen und befreiten gut 340 Personen aus Gefahr. „Die großzügige Spende von insgesamt 21.300 Euro wird direkt vor der Haustür der Störtebeker Braumanufaktur eingesetzt“, berichtet Jörg Westphal. „Das Geld fließt in die Ausstattung unseres Ausweichliege- platzes Barhöft“, so Westphal.

 

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