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Neue Anleihe erfolgreich platziert
Karlsberg Brauerei

Neue Anleihe erfolgreich platziert

Die Karlsberg Brauerei hat ihre dritte Unternehmensanleihe erfolgreich platziert. Die Anleihe stieß laut Unternehmen auf hohe Nachfrage und war deutlich überzeichnet. Entsprechend sei das Emissionsvolumen des Wertpapiers im Rahmen der Privatplatzierung um 10 Millionen Euro auf ein Gesamtvolumen von 50 Millionen Euro erhöht worden. Außerdem wurde die Zeichnungsmöglichkeit bereits heute Morgen vorzeitig beendet. Der jährliche Zinssatz wurde auf 4,25 Prozent festgelegt.

„Wir freuen uns über das große Interesse der Investoren, sehen unser klares Bekenntnis zum Kapitalmarkt bestätigt und bedanken uns für das entgegengebrachte Vertrauen“, sagt Christian Weber, CEO der Karlsberg Gruppe. „Seit unserem Debüt am Kapitalmarkt in 2012 haben wir uns als verlässlicher Kapitalmarktteilnehmer und gutes Investment etabliert“, so Weber. CFO Martin Adam ergänzt: „Wir sehen uns mit der hohen Nachfrage zu einem deutlich niedrigeren Zinssatz als bei unserer vorherigen Anleihe auf unserem eingeschlagenen Weg bestätigt.“

Refinanzierzung der alten Anleihe

Das Angebot der Brauerei war dreigeteilt, bestehend aus einem Umtauschangebot für die Inhaber der Anleihe 2016/2021 inkl. einer Mehrerwerbsoption, einem öffentlichen Angebot über die Zeichnungsfunktionalität der Deutschen Börse sowie einer Privatplatzierung. Das zum Umtausch angediente Volumen beträgt rund 49 Prozent der ausstehenden Anleihe und wird voll zugeteilt. Zeichnungen gemäß Mehrerwerbsoption konnten aufgrund der starken Überzeichnung nicht berücksichtigt werden, heißt es. 

Der Nettoemissionserlös der neuen Anleihe nach Umtausch dient der Refinanzierung der noch ausstehenden Stücke der Anleihe 2016/2021. Hierzu wird die Karlsberg Brauerei voraussichtlich in den kommenden Tagen eine entsprechende Kündigung der nicht bereits im Rahmen dieser Transaktion umgetauschten Anleihen vornehmen. „Eine wesentliche Prämisse unseres traditionsreichen Familienunternehmens ist Solidität“, sagt Christian Weber. So sichere die Karlsberg Brauerei mit der Begebung der dritten Unternehmensanleihe ihre mittelfristig ausgerichtete Finanzierungsstruktur. „Wir sind als traditionsreiches Familienunternehmen fest an einer langfristigen Wertsteigerung orientiert. Wir denken in Generationen und gehen den nachhaltigen Weg.“


Karlsberg Verbund

Zum Karlsberg Verbund gehören: die Karlsberg Brauerei, die Vendis Gastro, ein gastronomieorientierter Getränkefachgroßhändler im Saarland, die französische Brauerei Brasserie Licorne und der Mineralbrunnen Überkingen-Teinach. Die Unternehmen des Karlsberg Verbunds beschäftigen rund 1.400 Mitarbeiter.

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Die Karlsberg Brauerei hat ihre dritte Unternehmensanleihe erfolgreich platziert. Die Anleihe stieß laut Unternehmen auf hohe Nachfrage und war deutlich überzeichnet. Entsprechend sei das Emissionsvolumen des Wertpapiers im Rahmen der Privatplatzierung um 10 Millionen Euro auf ein Gesamtvolumen von 50 Millionen Euro erhöht worden. Außerdem wurde die Zeichnungsmöglichkeit bereits heute Morgen vorzeitig beendet. Der jährliche Zinssatz wurde auf 4,25 Prozent festgelegt.

„Wir freuen uns über das große Interesse der Investoren, sehen unser klares Bekenntnis zum Kapitalmarkt bestätigt und bedanken uns für das entgegengebrachte Vertrauen“, sagt Christian Weber, CEO der Karlsberg Gruppe. „Seit unserem Debüt am Kapitalmarkt in 2012 haben wir uns als verlässlicher Kapitalmarktteilnehmer und gutes Investment etabliert“, so Weber. CFO Martin Adam ergänzt: „Wir sehen uns mit der hohen Nachfrage zu einem deutlich niedrigeren Zinssatz als bei unserer vorherigen Anleihe auf unserem eingeschlagenen Weg bestätigt.“

Refinanzierzung der alten Anleihe

Das Angebot der Brauerei war dreigeteilt, bestehend aus einem Umtauschangebot für die Inhaber der Anleihe 2016/2021 inkl. einer Mehrerwerbsoption, einem öffentlichen Angebot über die Zeichnungsfunktionalität der Deutschen Börse sowie einer Privatplatzierung. Das zum Umtausch angediente Volumen beträgt rund 49 Prozent der ausstehenden Anleihe und wird voll zugeteilt. Zeichnungen gemäß Mehrerwerbsoption konnten aufgrund der starken Überzeichnung nicht berücksichtigt werden, heißt es. 

Der Nettoemissionserlös der neuen Anleihe nach Umtausch dient der Refinanzierung der noch ausstehenden Stücke der Anleihe 2016/2021. Hierzu wird die Karlsberg Brauerei voraussichtlich in den kommenden Tagen eine entsprechende Kündigung der nicht bereits im Rahmen dieser Transaktion umgetauschten Anleihen vornehmen. „Eine wesentliche Prämisse unseres traditionsreichen Familienunternehmens ist Solidität“, sagt Christian Weber. So sichere die Karlsberg Brauerei mit der Begebung der dritten Unternehmensanleihe ihre mittelfristig ausgerichtete Finanzierungsstruktur. „Wir sind als traditionsreiches Familienunternehmen fest an einer langfristigen Wertsteigerung orientiert. Wir denken in Generationen und gehen den nachhaltigen Weg.“


Karlsberg Verbund

Zum Karlsberg Verbund gehören: die Karlsberg Brauerei, die Vendis Gastro, ein gastronomieorientierter Getränkefachgroßhändler im Saarland, die französische Brauerei Brasserie Licorne und der Mineralbrunnen Überkingen-Teinach. Die Unternehmen des Karlsberg Verbunds beschäftigen rund 1.400 Mitarbeiter.

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