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Investitionen in die Technik
Gebinde

Radeberger investiert in Technik

Die Radeberger Gruppe macht ihre Dachmarke fit für die Zukunft. Nachdem bereits in einen neuen Radeberger-Kasten investiert wurde, der seit Juni sukzessive gegen den alten ausgetauscht wird (wir berichteten), nimmt die Brauerei aktuell eine neue Abfüllanlage in Betrieb. Maßgeschneidert und leistungsstark sei diese nun ein weiterer wichtiger Baustein zur zukunftsorientierten Aufstellung der Radeberger Exportbierbrauerei, heißt es. Die Investitionssumme nennt das Unternehmen nicht. 

Mit der neuen Abfüllanlage kann Radeberger nach eigenen Angaben künftig noch schneller und bedarfsgerechter auf aktuelle Marktsituationen reagieren. Es sei nun möglich, alle Mehrwegartikel der beiden Flaschengrößen 0,33 Liter und 0,5 Liter auf einer Anlage abzufüllen und automatisch zu verpacken – je nach Vorauswahl in einen Kasten der 24er-, 20er- oder 11er-Größe oder als Sixpack. Zudem sei der Zeitaufwand, der für die Umstellung der Anlage auf ein anderes Gebinde benötigt wird, deutlich geringer.

Radeberger mit neuer Abfllanlage
Der neue, vollautomatische Kasteneinpacker (Foto: Radeberger Exportbierbrauerei)

Radeberger Gruppe

Die Radeberger Gruppe ist Deutschlands größte private Brauereigruppe und Teil des Familienunternehmens Dr. August Oetker KG in Bielefeld. Mit ihrem Getränkeportfolio internationaler, nationaler und regionaler Biermarken und alkoholfreier Getränke, ihren Getränkefachgroßhändlern, einem Streckenlogistiker, einem Getränke-Einzelhändler sowie einem Express-Lieferdienst und verschiedenen Beteiligungen und starken Schulterschlüssen mit Marktbegleitern ist sie in allen Bereichen des Getränkemarktes vertreten. 

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Die Radeberger Gruppe macht ihre Dachmarke fit für die Zukunft. Nachdem bereits in einen neuen Radeberger-Kasten investiert wurde, der seit Juni sukzessive gegen den alten ausgetauscht wird (wir berichteten), nimmt die Brauerei aktuell eine neue Abfüllanlage in Betrieb. Maßgeschneidert und leistungsstark sei diese nun ein weiterer wichtiger Baustein zur zukunftsorientierten Aufstellung der Radeberger Exportbierbrauerei, heißt es. Die Investitionssumme nennt das Unternehmen nicht. 

Mit der neuen Abfüllanlage kann Radeberger nach eigenen Angaben künftig noch schneller und bedarfsgerechter auf aktuelle Marktsituationen reagieren. Es sei nun möglich, alle Mehrwegartikel der beiden Flaschengrößen 0,33 Liter und 0,5 Liter auf einer Anlage abzufüllen und automatisch zu verpacken – je nach Vorauswahl in einen Kasten der 24er-, 20er- oder 11er-Größe oder als Sixpack. Zudem sei der Zeitaufwand, der für die Umstellung der Anlage auf ein anderes Gebinde benötigt wird, deutlich geringer.

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Der neue, vollautomatische Kasteneinpacker (Foto: Radeberger Exportbierbrauerei)

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Die Radeberger Gruppe ist Deutschlands größte private Brauereigruppe und Teil des Familienunternehmens Dr. August Oetker KG in Bielefeld. Mit ihrem Getränkeportfolio internationaler, nationaler und regionaler Biermarken und alkoholfreier Getränke, ihren Getränkefachgroßhändlern, einem Streckenlogistiker, einem Getränke-Einzelhändler sowie einem Express-Lieferdienst und verschiedenen Beteiligungen und starken Schulterschlüssen mit Marktbegleitern ist sie in allen Bereichen des Getränkemarktes vertreten. 

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