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Krombacher-Chef investiert in Cannabis
Medizinisches Cannabis

Krombacher-Chef investiert in Cannabis

Die Beteiligungsgesellschaft des Krombacher-Brauerei-Inhabers Bernhard Schadeberg ist laut einem Bericht von „finanzen.net“ einer der beiden Hauptinvestoren beim deutschen Cannabis-Startup Demecan. Anfang Oktober habe das junge Unternehmen aus Berlin in einer Investorenrunde sieben Millionen Euro Kapital sammeln können. Demecan sei das einzige zugelassene deutsche Unternehmen für medizinisches Cannabis. Bislang konnten allerdings noch keine Umsätze generiert werden. Dies soll sich nach der für 2020 geplanten Fertigstellung der Plantage jedoch ändern, heißt es in dem Bericht.

Es werde sich hierbei um rein medizinisches Cannabis handeln, das an Pharmaunternehmen zur Medikamentenherstellung verkauft werden wird. Das Unternehmen habe mit der deutschen Cannabis-Agentur bereits einen zukünftigen Abnehmer für das Produkt. Demecan sei zugesagt worden, dass die Agentur in Zukunft jährlich 600 bis 900 Kilogramm Cannabis erwerben werde, meldet „finanzen.net“.

Die gesammelten finanziellen Mittel plant das Unternehmen in den Ausbau einer Cannabisplantage in der Nähe von Dresden zu investieren. Hier soll nach Aussagen des Unternehmens auch der Betrieb ab 2020 aufgenommen werden. „Wir bauen eine Hochsicherheitsanlage“, sagt Constantin von der Groeben, Mitbegründer von Demecan, im Interview mit „Gründerszene“. Um das Projekt fertigzustellen, wird wahrscheinlich noch mehr Kapital generiert werden müssen. 

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Die Beteiligungsgesellschaft des Krombacher-Brauerei-Inhabers Bernhard Schadeberg ist laut einem Bericht von „finanzen.net“ einer der beiden Hauptinvestoren beim deutschen Cannabis-Startup Demecan. Anfang Oktober habe das junge Unternehmen aus Berlin in einer Investorenrunde sieben Millionen Euro Kapital sammeln können. Demecan sei das einzige zugelassene deutsche Unternehmen für medizinisches Cannabis. Bislang konnten allerdings noch keine Umsätze generiert werden. Dies soll sich nach der für 2020 geplanten Fertigstellung der Plantage jedoch ändern, heißt es in dem Bericht.

Es werde sich hierbei um rein medizinisches Cannabis handeln, das an Pharmaunternehmen zur Medikamentenherstellung verkauft werden wird. Das Unternehmen habe mit der deutschen Cannabis-Agentur bereits einen zukünftigen Abnehmer für das Produkt. Demecan sei zugesagt worden, dass die Agentur in Zukunft jährlich 600 bis 900 Kilogramm Cannabis erwerben werde, meldet „finanzen.net“.

Die gesammelten finanziellen Mittel plant das Unternehmen in den Ausbau einer Cannabisplantage in der Nähe von Dresden zu investieren. Hier soll nach Aussagen des Unternehmens auch der Betrieb ab 2020 aufgenommen werden. „Wir bauen eine Hochsicherheitsanlage“, sagt Constantin von der Groeben, Mitbegründer von Demecan, im Interview mit „Gründerszene“. Um das Projekt fertigzustellen, wird wahrscheinlich noch mehr Kapital generiert werden müssen. 

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