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Kleines Plus im "herausfordernden Jahr"
Globus

Kleines Plus im „herausfordernden Jahr“

Die Globus-Gruppe hat im Geschäftsjahr 2018/19 erneut zugelegt; der Umsatz stieg weltweit um 1,5 Prozent auf 7,71 Milliarden Euro. Der Gewinn (Ebit) lag bei 220 Millionen Euro. Wie das Unternehmen mitteilt, waren insbesondere Tschechien und Russland mit Zuwächsen von 2,9 bzw. 6,4 Prozent die Wachstumstreiber. 

Die deutschen SB-Warenhäuser indessen erreichten nach einem „herausfordernden Geschäftsjahr“ lediglich ein Plus von 0,9 Prozent auf 3,38 Milliarden Euro. Hier hätten die lange Hitzeperiode 2018 sowie eine schwierige Situation am Fleischmarkt und die Auswirkungen des E-Commerce auf den Nonfood-Bereich das Format vor Herausforderungen gestellt, erklärt Johannes Scupin, Sprecher der Geschäftsführung der Globus SB-Warenhäuser.

„Spitzenleistungen“ im Frischebereich

Akzente will man nach seiner Auskunft weiter im Frischesektor in Verbindung mit der Eigenproduktion setzen. Auf lange Sicht biete dieser Bereich „unverwechselbare Spitzenleistungen“. Neben der Einführung der neuen Dachmarke „Von Hand mit Herz“, mit der Globus seine im Haus hergestellten Produkte kennzeichnet, ergänzt das Unternehmen mit der Bio-Exklusivmarke „So schmeckt Bayern“ in den sechs bayerischen Märkten seine Auswahl an biologisch und nachhaltig hergestellten Lebensmitteln um eine eigene Linie.

Zudem will man mit der Weiterentwicklung der Service-Angebote weiter punkten. Neben dem Roll-out des Selfscanning-Systems „Scan & Go“ in bisher 37 Märkten bietet Globus seit dem vergangenen Geschäftsjahr das Bezahlen per Smartphone an. Auch das Kundenbindungsprogramm „Mein Globus“ verzeichne seit seiner Einführung vor zwei Jahren ein positives Kundenecho und wurde durch eine App als zusätzlichen Service ergänzt.

Die Globus-Gruppe betreibt im In- und Ausland insgesamt 172 Standorte und ist zugleich Eigentümerin von über der Hälfte der Immobilien. Um die Standorte kontinuierlich weiterzuentwickeln, ihren Wert zu erhalten und neue Märkte zu entwickeln, investierte der Konzern im Geschäftsjahr 2018/19 nach eigenen Angaben rund 390 Millionen Euro.

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Kleines Plus im "herausfordernden Jahr"
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Kleines Plus im „herausfordernden Jahr“

Die Globus-Gruppe hat im Geschäftsjahr 2018/19 erneut zugelegt; der Umsatz stieg weltweit um 1,5 Prozent auf 7,71 Milliarden Euro. Der Gewinn (Ebit) lag bei 220 Millionen Euro. Wie das Unternehmen mitteilt, waren insbesondere Tschechien und Russland mit Zuwächsen von 2,9 bzw. 6,4 Prozent die Wachstumstreiber. 

Die deutschen SB-Warenhäuser indessen erreichten nach einem „herausfordernden Geschäftsjahr“ lediglich ein Plus von 0,9 Prozent auf 3,38 Milliarden Euro. Hier hätten die lange Hitzeperiode 2018 sowie eine schwierige Situation am Fleischmarkt und die Auswirkungen des E-Commerce auf den Nonfood-Bereich das Format vor Herausforderungen gestellt, erklärt Johannes Scupin, Sprecher der Geschäftsführung der Globus SB-Warenhäuser.

„Spitzenleistungen“ im Frischebereich

Akzente will man nach seiner Auskunft weiter im Frischesektor in Verbindung mit der Eigenproduktion setzen. Auf lange Sicht biete dieser Bereich „unverwechselbare Spitzenleistungen“. Neben der Einführung der neuen Dachmarke „Von Hand mit Herz“, mit der Globus seine im Haus hergestellten Produkte kennzeichnet, ergänzt das Unternehmen mit der Bio-Exklusivmarke „So schmeckt Bayern“ in den sechs bayerischen Märkten seine Auswahl an biologisch und nachhaltig hergestellten Lebensmitteln um eine eigene Linie.

Zudem will man mit der Weiterentwicklung der Service-Angebote weiter punkten. Neben dem Roll-out des Selfscanning-Systems „Scan & Go“ in bisher 37 Märkten bietet Globus seit dem vergangenen Geschäftsjahr das Bezahlen per Smartphone an. Auch das Kundenbindungsprogramm „Mein Globus“ verzeichne seit seiner Einführung vor zwei Jahren ein positives Kundenecho und wurde durch eine App als zusätzlichen Service ergänzt.

Die Globus-Gruppe betreibt im In- und Ausland insgesamt 172 Standorte und ist zugleich Eigentümerin von über der Hälfte der Immobilien. Um die Standorte kontinuierlich weiterzuentwickeln, ihren Wert zu erhalten und neue Märkte zu entwickeln, investierte der Konzern im Geschäftsjahr 2018/19 nach eigenen Angaben rund 390 Millionen Euro.

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