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Coca-Cola will tausende Stellen streichen
Restrukturierung

Coca-Cola will tausende Stellen streichen

Im Zuge einer großen Restrukturierung plant der Coca-Cola-Konzern weltweit tausende Stellen zu streichen. Um Entlassungen zu vermeiden, will man etwa 4.000 Mitarbeitern in den USA, Kanada und Puerto Rico Abfindungsprogramme anbieten. Wie das Unternehmen mitteilt, sind ähnliche Maßnahmen in vielen weiteren Ländern vorgesehen. Insgesamt werden die Programme den Konzern 350 bis 550 Millionen US-Dollar kosten.

Die Einschnitte seien notwendig, um in einem sich schnell wandelnden Markt zu wachsen, teilt der Konzern mit. Dazu werde eine global vernetzte Organisation aufgebaut, in der neue regional oder lokal fokussierte operative Einheiten eng mit fünf Marketing-Führungsteams zusammenarbeiten, um Ideen schnell auch weltweit anzupassen. Dabei wolle man auch näher am Kunden und am Konsumenten arbeiten.

Künftig sollen neun eng verbundene operative Einheiten die bisherigen Gruppen ersetzen und dabei Redundanzen vermieden werden. Zurzeit arbeitet der Konzern noch mit 17 Business-Units. Zugleich soll das Portfolio rationalisiert werden, so dass ein maßgeschneidertes Sortiment an globalen, regionalen und lokalen Marken „mit Potenzial für mehr Wachstum“ entsteht.

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Restrukturierung

Coca-Cola will tausende Stellen streichen

Im Zuge einer großen Restrukturierung plant der Coca-Cola-Konzern weltweit tausende Stellen zu streichen. Um Entlassungen zu vermeiden, will man etwa 4.000 Mitarbeitern in den USA, Kanada und Puerto Rico Abfindungsprogramme anbieten. Wie das Unternehmen mitteilt, sind ähnliche Maßnahmen in vielen weiteren Ländern vorgesehen. Insgesamt werden die Programme den Konzern 350 bis 550 Millionen US-Dollar kosten.

Die Einschnitte seien notwendig, um in einem sich schnell wandelnden Markt zu wachsen, teilt der Konzern mit. Dazu werde eine global vernetzte Organisation aufgebaut, in der neue regional oder lokal fokussierte operative Einheiten eng mit fünf Marketing-Führungsteams zusammenarbeiten, um Ideen schnell auch weltweit anzupassen. Dabei wolle man auch näher am Kunden und am Konsumenten arbeiten.

Künftig sollen neun eng verbundene operative Einheiten die bisherigen Gruppen ersetzen und dabei Redundanzen vermieden werden. Zurzeit arbeitet der Konzern noch mit 17 Business-Units. Zugleich soll das Portfolio rationalisiert werden, so dass ein maßgeschneidertes Sortiment an globalen, regionalen und lokalen Marken „mit Potenzial für mehr Wachstum“ entsteht.

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