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Coca-Cola will klimaneutral werden
Umweltschutz

Coca-Cola will klimaneutral werden

Mit einem europaweiten Commitment unterstreicht Coca-Cola European Partners (CCEP) seinen Vorsatz, ab 2040 klimaneutral zu produzieren. Durch Reduktion von Emissionen im Kerngeschäft sowie über die gesamte Wertschöpfungskette sollen die Emissionen bis 2030 im Vergleich zu 2019 um 30 Prozent gesenkt werden; ab 2040 will das Unternehmen nach eigenem Bekunden keine Netto-Auswirkungen mehr auf das Klima haben.

So soll der CO2-Ausstoß aus allen Geschäftsbereichen – von der Beschaffung über die Produktion und Verpackung bis zur Kühlung der fertigen Getränke reduziert werden. Ein Schwerpunkt der Verpflichtung sind Maßnahmen, die auf die Verminderung von Emissionen außerhalb des eigentlichen Kerngeschäfts zielen. Dazu zähle auch, Lieferanten dabei zu unterstützen, ihre Klimaziele zu definieren und zu erreichen.

250 Millionen für die ersten drei Jahre

In einem ersten Maßnahmenplan, der sich über drei Jahre erstreckt, sollen 250 Millionen Euro investiert werden, um konkret Initiativen für die Dekarbonisierung des Unternehmens umzusetzen. Unter anderem soll der Anteil an zu 100 Prozent recyceltem PET erhöht und in neuartige Recyclingtechnologien investiert werden. Speziell in Deutschland liege ein Fokus weiterhin auf Mehrwegverpackungen.

Die Energieeffizienz der Getränkeproduktion werde kontinuierlich durch Optimierung der Abläufe und Investitionen in neue Maschinen gesteigert, teilt CCEP mit. Bereits seit 2015 setze man komplett auf Strom aus erneuerbaren Energiequellen. Neben dem regelmäßigen Austausch und der Verbesserung von Kühlgeräten würden auch Logistikrouten optimiert und Transporte auf die Schiene verlagert.

Um die hohe Bedeutung der Ziele im Unternehmen herauszustellen, integriert Coca-Cola seine Maßnahmen zur CO2-Reduktion konkret in seine Businesspläne. Das Unternehmen fokussiert sich darauf, seine Emissionen so weit wie möglich selbst zu senken. Nur unvermeidbare Emissionen würden mit Kompensationsmaßnahmen ausgeglichen.

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Coca-Cola will klimaneutral werden
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Coca-Cola will klimaneutral werden

Mit einem europaweiten Commitment unterstreicht Coca-Cola European Partners (CCEP) seinen Vorsatz, ab 2040 klimaneutral zu produzieren. Durch Reduktion von Emissionen im Kerngeschäft sowie über die gesamte Wertschöpfungskette sollen die Emissionen bis 2030 im Vergleich zu 2019 um 30 Prozent gesenkt werden; ab 2040 will das Unternehmen nach eigenem Bekunden keine Netto-Auswirkungen mehr auf das Klima haben.

So soll der CO2-Ausstoß aus allen Geschäftsbereichen – von der Beschaffung über die Produktion und Verpackung bis zur Kühlung der fertigen Getränke reduziert werden. Ein Schwerpunkt der Verpflichtung sind Maßnahmen, die auf die Verminderung von Emissionen außerhalb des eigentlichen Kerngeschäfts zielen. Dazu zähle auch, Lieferanten dabei zu unterstützen, ihre Klimaziele zu definieren und zu erreichen.

250 Millionen für die ersten drei Jahre

In einem ersten Maßnahmenplan, der sich über drei Jahre erstreckt, sollen 250 Millionen Euro investiert werden, um konkret Initiativen für die Dekarbonisierung des Unternehmens umzusetzen. Unter anderem soll der Anteil an zu 100 Prozent recyceltem PET erhöht und in neuartige Recyclingtechnologien investiert werden. Speziell in Deutschland liege ein Fokus weiterhin auf Mehrwegverpackungen.

Die Energieeffizienz der Getränkeproduktion werde kontinuierlich durch Optimierung der Abläufe und Investitionen in neue Maschinen gesteigert, teilt CCEP mit. Bereits seit 2015 setze man komplett auf Strom aus erneuerbaren Energiequellen. Neben dem regelmäßigen Austausch und der Verbesserung von Kühlgeräten würden auch Logistikrouten optimiert und Transporte auf die Schiene verlagert.

Um die hohe Bedeutung der Ziele im Unternehmen herauszustellen, integriert Coca-Cola seine Maßnahmen zur CO2-Reduktion konkret in seine Businesspläne. Das Unternehmen fokussiert sich darauf, seine Emissionen so weit wie möglich selbst zu senken. Nur unvermeidbare Emissionen würden mit Kompensationsmaßnahmen ausgeglichen.

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