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Coca-Cola baut Einsatz von rPET aus
Nachhaltigkeit

Coca-Cola baut Einsatz von rPET aus

Coca-Cola stellt jetzt auch die Einwegflaschen seiner Kernmarken Coca-Cola, Fanta, Sprite und Mezzo Mix auf 100 Prozent recyceltes PET um. Im Frühjahr meldete der Konzern den Schritt bereits für Vio, Fuze Tea und Powerade. In die aktuelle Umstellung einbezogen sind alle kleinen „On-the-go“-Verpackungen bis einschließlich 0,5 Liter.

Mit der Maßnahme übertrifft Coca-Cola nach eigenem Bekunden in Deutschland bereits sein selbst gesetztes Ziel, bis 2023 mindestens 50 Prozent Recyclingmaterial für die Herstellung seiner PET-Einwegflaschen zu nutzen. Dieses Jahr will das Unternehmen durch den Wechsel zu 100 Prozent rPET rund 28.000 Tonnen Neumaterial und damit ca. 48.700 Tonnen CO2 einsparen.

Um Konsumenten stärker auf die Nachhaltigkeit von rPET aufmerksam zu machen, bringt Coca-Cola jetzt darüber auch eine Aufklärungskampagne an den Start. OOH-Motive in den Städten sollen für das Thema Recycling sensibilisieren. Zusätzlich informiert Coca-Cola auf seiner Webseite und in den sozialen Medien über Wertstoffkreisläufe. Dabei setzt man auch auf die Reichweite von Influencern.

Langfristiges Ziel sei, für Getränkeverpackungen kein PET-Neumaterial mehr zu nutzen. „rPET ist ein gefragter, begrenzt verfügbarer Rohstoff, der auch von anderen Branchen in der Wirtschaft bezogen wird“, erklärt Dr. Stefan Kunerth, Technical Operations Director in Westeuropa. „Zurzeit werden nur etwa aus knapp 40 Prozent der Einweg-PET-Flaschen wieder neue Flaschen.“

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Coca-Cola stellt jetzt auch die Einwegflaschen seiner Kernmarken Coca-Cola, Fanta, Sprite und Mezzo Mix auf 100 Prozent recyceltes PET um. Im Frühjahr meldete der Konzern den Schritt bereits für Vio, Fuze Tea und Powerade. In die aktuelle Umstellung einbezogen sind alle kleinen „On-the-go“-Verpackungen bis einschließlich 0,5 Liter.

Mit der Maßnahme übertrifft Coca-Cola nach eigenem Bekunden in Deutschland bereits sein selbst gesetztes Ziel, bis 2023 mindestens 50 Prozent Recyclingmaterial für die Herstellung seiner PET-Einwegflaschen zu nutzen. Dieses Jahr will das Unternehmen durch den Wechsel zu 100 Prozent rPET rund 28.000 Tonnen Neumaterial und damit ca. 48.700 Tonnen CO2 einsparen.

Um Konsumenten stärker auf die Nachhaltigkeit von rPET aufmerksam zu machen, bringt Coca-Cola jetzt darüber auch eine Aufklärungskampagne an den Start. OOH-Motive in den Städten sollen für das Thema Recycling sensibilisieren. Zusätzlich informiert Coca-Cola auf seiner Webseite und in den sozialen Medien über Wertstoffkreisläufe. Dabei setzt man auch auf die Reichweite von Influencern.

Langfristiges Ziel sei, für Getränkeverpackungen kein PET-Neumaterial mehr zu nutzen. „rPET ist ein gefragter, begrenzt verfügbarer Rohstoff, der auch von anderen Branchen in der Wirtschaft bezogen wird“, erklärt Dr. Stefan Kunerth, Technical Operations Director in Westeuropa. „Zurzeit werden nur etwa aus knapp 40 Prozent der Einweg-PET-Flaschen wieder neue Flaschen.“

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