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Bimmerle erstmals mit Whisky
Obstbrennerei

Bimmerle erstmals mit Whisky

Die Schwarzwälder Brennerei Bimmerle weitet ihr Angebot aus und bringt erstmals Whisky auf den Markt: Unter der neuen Marke „Evermann“ kommen zunächst zwei Sorten heraus – der Single Malt „Wilhelm“ und der Blend „Theo“. Der Name steht für eine Brenner-Familie aus dem Schwarzwald. Beide Sorten reiften, nach der Destillation im Pot-Still-Verfahren, drei Jahre lang in verschiedenen Fässern, was der Mindestlagerzeit für Whisky entspricht.

Als Preis für die Whiskys nennt Bimmerle UVPs von 19,99 Euro für den Blend und 33,99 Euro für den Single Malt. Von Anfang an soll die Marke auch in die Gastronomie kommen; den Vertrieb dort übernimmt die Bimmerle-Tochter Black Pan Drinks. Für den Herbst kündigt Bimmerle die Einführung einer Ready-to-drink-Edition an.

In den kommenden Jahren sollen noch weitere Whisky-Sorten das Portfolio ergänzen. Die ursprünglich als Obstbrennerei bekannte Destillerie hat zuvor bereits ihr angestammtes Terrain verlassen und vor einigen Jahren die Gin-Marke „Needle Black Forest Gin“ auf den Markt gebracht.

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Die Schwarzwälder Brennerei Bimmerle weitet ihr Angebot aus und bringt erstmals Whisky auf den Markt: Unter der neuen Marke „Evermann“ kommen zunächst zwei Sorten heraus – der Single Malt „Wilhelm“ und der Blend „Theo“. Der Name steht für eine Brenner-Familie aus dem Schwarzwald. Beide Sorten reiften, nach der Destillation im Pot-Still-Verfahren, drei Jahre lang in verschiedenen Fässern, was der Mindestlagerzeit für Whisky entspricht.

Als Preis für die Whiskys nennt Bimmerle UVPs von 19,99 Euro für den Blend und 33,99 Euro für den Single Malt. Von Anfang an soll die Marke auch in die Gastronomie kommen; den Vertrieb dort übernimmt die Bimmerle-Tochter Black Pan Drinks. Für den Herbst kündigt Bimmerle die Einführung einer Ready-to-drink-Edition an.

In den kommenden Jahren sollen noch weitere Whisky-Sorten das Portfolio ergänzen. Die ursprünglich als Obstbrennerei bekannte Destillerie hat zuvor bereits ihr angestammtes Terrain verlassen und vor einigen Jahren die Gin-Marke „Needle Black Forest Gin“ auf den Markt gebracht.

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