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"Den richtigen Weg eingeschlagen"
Corona-Krise

Berentzen nimmt Prognose für 2020 zurück

Die Berentzen-Gruppe AG nimmt ihre positive Prognose für das Geschäftsjahr 2020 wegen der Corona-Pandemie zurück. Das Unternehmen sei zwar vom Erfolg seiner langfristigen Wachstumsstrategie generell überzeugt, eine sichere Einschätzung über die Geschäftsentwicklung in diesem Jahr sei jedoch aktuell nicht möglich, bedauert Vorstand Oliver Schwegmann.

Gegenwärtig prägen laut dem Berentzen-Chef drei Faktoren das Geschäftsjahr 2020: Sowohl das Geschäft mit Spirituosen als auch mit alkoholfreien Getränken sei von der Schließung der Gastronomie belastet. Zudem würden aktuell Vermarktungsaktivitäten im Lebensmittelhandel nicht mehr wie vereinbart umgesetzt, um nicht eine dadurch zusätzlich erhöhte Frequenz Verkaufspersonal und Kunden zu gefährden. Drittens sei auch im Segment der Frischsaftsysteme ein immer deutlich werdender Rückgang bei den Bestellungen von Fruchtpressen zu verzeichnen, weil die Handelspartner und insbesondere die Gastronomiekunden aktuell Investitionen vermieden.

Verluste bereits im ersten Quartal

Aufgrund der momentanen Dynamik der Situation sei eine aktualisierte Prognose derzeit nicht zu treffen, erklärt Schwegmann. Nach jüngsten Einschätzungen erwarte man, trotz aller bereits ergriffenen Gegensteuerungsmaßnahmen, dass der Konzern das erste Quartal 2020 im Ergebnis „zwar deutlich positiv, aber schwächer“ abschließen werde als im Vorjahreszeitraum.

„Wir gehen derzeit davon aus, dass die Auswirkungen des Coronavirus eher kurzfristig spürbar sind, wir aber trotz dessen in diesem Jahr solide und profitabel wirtschaften werden. Wir sind überzeugt, dass unsere nachhaltige Wachstumsstrategie wieder an den bisherigen Erfolg anknüpfen wird“, schließt Schwegmann.

Mit dem heute veröffentlichten Geschäftsbericht bestätigt die Berentzen-Gruppe AG indessen ihre Anfang Februar veröffentlichten Geschäftsergebnisse für 2019. Demnach hat die Unternehmensgruppe gegenüber dem Vorjahr um 3,2 Prozent gesteigerte Konzernumsatzerlöse in Höhe von 167,4 Millionen Euro erzielt.

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Berentzen nimmt Prognose für 2020 zurück

Die Berentzen-Gruppe AG nimmt ihre positive Prognose für das Geschäftsjahr 2020 wegen der Corona-Pandemie zurück. Das Unternehmen sei zwar vom Erfolg seiner langfristigen Wachstumsstrategie generell überzeugt, eine sichere Einschätzung über die Geschäftsentwicklung in diesem Jahr sei jedoch aktuell nicht möglich, bedauert Vorstand Oliver Schwegmann.

Gegenwärtig prägen laut dem Berentzen-Chef drei Faktoren das Geschäftsjahr 2020: Sowohl das Geschäft mit Spirituosen als auch mit alkoholfreien Getränken sei von der Schließung der Gastronomie belastet. Zudem würden aktuell Vermarktungsaktivitäten im Lebensmittelhandel nicht mehr wie vereinbart umgesetzt, um nicht eine dadurch zusätzlich erhöhte Frequenz Verkaufspersonal und Kunden zu gefährden. Drittens sei auch im Segment der Frischsaftsysteme ein immer deutlich werdender Rückgang bei den Bestellungen von Fruchtpressen zu verzeichnen, weil die Handelspartner und insbesondere die Gastronomiekunden aktuell Investitionen vermieden.

Verluste bereits im ersten Quartal

Aufgrund der momentanen Dynamik der Situation sei eine aktualisierte Prognose derzeit nicht zu treffen, erklärt Schwegmann. Nach jüngsten Einschätzungen erwarte man, trotz aller bereits ergriffenen Gegensteuerungsmaßnahmen, dass der Konzern das erste Quartal 2020 im Ergebnis „zwar deutlich positiv, aber schwächer“ abschließen werde als im Vorjahreszeitraum.

„Wir gehen derzeit davon aus, dass die Auswirkungen des Coronavirus eher kurzfristig spürbar sind, wir aber trotz dessen in diesem Jahr solide und profitabel wirtschaften werden. Wir sind überzeugt, dass unsere nachhaltige Wachstumsstrategie wieder an den bisherigen Erfolg anknüpfen wird“, schließt Schwegmann.

Mit dem heute veröffentlichten Geschäftsbericht bestätigt die Berentzen-Gruppe AG indessen ihre Anfang Februar veröffentlichten Geschäftsergebnisse für 2019. Demnach hat die Unternehmensgruppe gegenüber dem Vorjahr um 3,2 Prozent gesteigerte Konzernumsatzerlöse in Höhe von 167,4 Millionen Euro erzielt.

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