Bitburger Winterbock
Anzeige
Alle Nachrichten auf Getränke News durchsuchen
AB Inbev startet Online-Marktplatz
E-Commerce

AB Inbev startet Online-Marktplatz

AB Inbev will hierzulande neue Maßstäbe im E-Commerce setzen und bringt den Online-Marktplatz „Bees“ nach Deutschland. Die Bestell-Plattform wurde nach einer Investition von rund einer Milliarde US-Dollar bereits vor zwei Jahren in Lateinamerika, USA, Südafrika und China eingeführt. Heute zählt Bees laut Unternehmensangaben zu den zehn größten Online-Marktplätzen der Welt. Inzwischen konnte man das System ausgiebig testen und verbessern, erklärt Bees-Chef Nick Caton. „Nun ist es so weit, dass wir einen entscheidenden Schritt vorwärtsgehen. Wir bringen Bees nach Europa. Diese Expansion wird unserem rasch wachsenden digitalen Marktplatz noch einmal wichtigen Auftrieb geben“, ist Caton überzeugt. 

Mit den ersten zwei Pilotkunden startete im August 2022 die Implementierungsphase in Deutschland. Während der kommenden zwei bis drei Jahre soll Bees im deutschen Markt weiter ausgebaut werden. Dafür etabliere der Konzern derzeit strategische Allianzen mit großen Partnern im deutschen Fachgroßhandel. Als Hauptmitbewerber sieht das Unternehmen nicht die Plattformen Choco, Gastivo oder Kollex, sondern Octopus, die Bestellplattform der GES, da hier auch der Getränkefachgroßhandel (GFGH) im Vordergrund stehe. 

Plattform für alle Marken

Der neue Online-Marktplatz vernetze alle Beteiligten entlang der Lieferkette miteinander und sei für den GFGH kostenlos implementierbar. Jede Marke, die über den GFGH verfügbar ist, könne über die Plattform bestellt werden, betont das Unternehmen. Zielgruppe seien insbesondere Gastronomen und Leiter von Getränkeabholmärkten. Sie könnten künftig jederzeit bestellen, mit Verkäufern interagieren und Prämien sammeln. Preise und Werbeangebote seien übersichtlich und transparent gestaltet, so das Unternehmen. Zudem erhalte die Zielgruppe wichtige Informationen dazu, wie sie durch kreative Promotions und Marketingmaßnahmen ihren Absatz steigern können. Die Plattform lerne außerdem mit Hilfe künstlicher Intelligenz hinzu, biete algorithmische Vertriebsunterstützung und ein maßgeschneidertes Kauferlebnis. 

Technologie soll Wachstum bringen

„Wir machen das Leben unserer Kunden leichter und steigern nachhaltig die Profitabilität unserer Partner“, sagt AB Inbev-Deutschlandchef Michel Pepa. Heute generiere Bees in 20 Ländern weltweit fast 1,8 Millionen Bestellungen pro Woche sowie einen Bruttowarenwert von über 30 Milliarden Dollar pro Jahr. „Wir erzielen bereits 53 Prozent unseres Umsatzes auf digitalem Weg“, so Pepa. Die Technologie sei das Herzstück der auf zehn Jahre ausgelegten Wachstumsstrategie – und die Bestellplattform ein elementarer Baustein dieser Strategie.

Neben der B2B-Plattform soll es künftig auch einen Marktplatz für Endverbraucher geben. Sie sollen damit auf eine größere Produktpalette als bei ihrem Händler vor Ort zugreifen können und dort auch mehr internationale Marken finden. Neben Getränke sollen auch Lebensmittel vertrieben werden.

Kostenloser wöchentlicher Newsletter
AB Inbev startet Online-Marktplatz
E-Commerce

AB Inbev startet Online-Marktplatz

AB Inbev will hierzulande neue Maßstäbe im E-Commerce setzen und bringt den Online-Marktplatz „Bees“ nach Deutschland. Die Bestell-Plattform wurde nach einer Investition von rund einer Milliarde US-Dollar bereits vor zwei Jahren in Lateinamerika, USA, Südafrika und China eingeführt. Heute zählt Bees laut Unternehmensangaben zu den zehn größten Online-Marktplätzen der Welt. Inzwischen konnte man das System ausgiebig testen und verbessern, erklärt Bees-Chef Nick Caton. „Nun ist es so weit, dass wir einen entscheidenden Schritt vorwärtsgehen. Wir bringen Bees nach Europa. Diese Expansion wird unserem rasch wachsenden digitalen Marktplatz noch einmal wichtigen Auftrieb geben“, ist Caton überzeugt. 

Mit den ersten zwei Pilotkunden startete im August 2022 die Implementierungsphase in Deutschland. Während der kommenden zwei bis drei Jahre soll Bees im deutschen Markt weiter ausgebaut werden. Dafür etabliere der Konzern derzeit strategische Allianzen mit großen Partnern im deutschen Fachgroßhandel. Als Hauptmitbewerber sieht das Unternehmen nicht die Plattformen Choco, Gastivo oder Kollex, sondern Octopus, die Bestellplattform der GES, da hier auch der Getränkefachgroßhandel (GFGH) im Vordergrund stehe. 

Plattform für alle Marken

Der neue Online-Marktplatz vernetze alle Beteiligten entlang der Lieferkette miteinander und sei für den GFGH kostenlos implementierbar. Jede Marke, die über den GFGH verfügbar ist, könne über die Plattform bestellt werden, betont das Unternehmen. Zielgruppe seien insbesondere Gastronomen und Leiter von Getränkeabholmärkten. Sie könnten künftig jederzeit bestellen, mit Verkäufern interagieren und Prämien sammeln. Preise und Werbeangebote seien übersichtlich und transparent gestaltet, so das Unternehmen. Zudem erhalte die Zielgruppe wichtige Informationen dazu, wie sie durch kreative Promotions und Marketingmaßnahmen ihren Absatz steigern können. Die Plattform lerne außerdem mit Hilfe künstlicher Intelligenz hinzu, biete algorithmische Vertriebsunterstützung und ein maßgeschneidertes Kauferlebnis. 

Technologie soll Wachstum bringen

„Wir machen das Leben unserer Kunden leichter und steigern nachhaltig die Profitabilität unserer Partner“, sagt AB Inbev-Deutschlandchef Michel Pepa. Heute generiere Bees in 20 Ländern weltweit fast 1,8 Millionen Bestellungen pro Woche sowie einen Bruttowarenwert von über 30 Milliarden Dollar pro Jahr. „Wir erzielen bereits 53 Prozent unseres Umsatzes auf digitalem Weg“, so Pepa. Die Technologie sei das Herzstück der auf zehn Jahre ausgelegten Wachstumsstrategie – und die Bestellplattform ein elementarer Baustein dieser Strategie.

Neben der B2B-Plattform soll es künftig auch einen Marktplatz für Endverbraucher geben. Sie sollen damit auf eine größere Produktpalette als bei ihrem Händler vor Ort zugreifen können und dort auch mehr internationale Marken finden. Neben Getränke sollen auch Lebensmittel vertrieben werden.

Kostenloser wöchentlicher Newsletter
Anzeige

Serie


© Getränke News 2018 - 2022