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AB Inbev produziert Masken
Corona-Krise

AB Inbev produziert Masken

AB Inbev wird ab Ende Juli gemeinsam mit dem belgischen Matratzenhersteller Somnis Bedding medizinische Einwegmasken herstellen. Hierzu wurde von Beckmann Automation aus dem Münsterland eine Maschine konstruiert, mit der rund 500.000 Masken pro Monat produziert werden können. Die Masken werden in Belgien gefertigt und seien für die eigenen Mitarbeiter, für Kunden und andere Bedarfe. Die erste Produktionscharge von einer halben Million Masken werde gespendet, so Ab Inbev. 100.000 davon stelle das Unternehmen seinen Partnern in der Gastronomie und im Getränkefachgroßhandel in Deutschland kostenlos zur Verfügung, heißt es.

„Unsere oberste Priorität ist immer die Gesundheit, die Sicherheit und das Wohlergehen unserer Kollegen „, erklärt Bart Grieten, Vice President Supply bei AB Inbev. „Als sich Covid-19 in Europa verbreitete, haben wir schnell gehandelt, um strenge Gesundheits- und Sicherheitsmaßnahmen in allen unseren Brauereien und Standorten einzuführen und unseren Kollegen, wo immer möglich, das Arbeiten aus dem Homeoffice zu erleichtern.“ Als Teil dieser Maßnahmen seien den Mitarbeitern und Partnern Gesichtsmasken zur Verfügung gestellt worden, die ursprünglich aus China bezogen wurden. „Wir suchten nach einer nachhaltigeren Lösung und fanden mit Somnis einen lokalen Partner hier in Belgien“, sagt Grieten.


AB Inbev 

AB Inbev ist der weltweit führende Braukonzern mit Sitz in Leuven, Belgien. Das Unternehmen beschäftigt etwa 175.000 Mitarbeiter weltweit, darunter 12.000 in Europa. In Deutschland ist AB Inbev mit Marken wie Beck’s, Diebels, Franziskaner, Hasseröder, Spaten oder Corona vertreten. Rund 2.100 Mitarbeiter arbeiten an vier Standorten (Bremen, München, Wernigerode, Issum). 

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AB Inbev wird ab Ende Juli gemeinsam mit dem belgischen Matratzenhersteller Somnis Bedding medizinische Einwegmasken herstellen. Hierzu wurde von Beckmann Automation aus dem Münsterland eine Maschine konstruiert, mit der rund 500.000 Masken pro Monat produziert werden können. Die Masken werden in Belgien gefertigt und seien für die eigenen Mitarbeiter, für Kunden und andere Bedarfe. Die erste Produktionscharge von einer halben Million Masken werde gespendet, so Ab Inbev. 100.000 davon stelle das Unternehmen seinen Partnern in der Gastronomie und im Getränkefachgroßhandel in Deutschland kostenlos zur Verfügung, heißt es.

„Unsere oberste Priorität ist immer die Gesundheit, die Sicherheit und das Wohlergehen unserer Kollegen „, erklärt Bart Grieten, Vice President Supply bei AB Inbev. „Als sich Covid-19 in Europa verbreitete, haben wir schnell gehandelt, um strenge Gesundheits- und Sicherheitsmaßnahmen in allen unseren Brauereien und Standorten einzuführen und unseren Kollegen, wo immer möglich, das Arbeiten aus dem Homeoffice zu erleichtern.“ Als Teil dieser Maßnahmen seien den Mitarbeitern und Partnern Gesichtsmasken zur Verfügung gestellt worden, die ursprünglich aus China bezogen wurden. „Wir suchten nach einer nachhaltigeren Lösung und fanden mit Somnis einen lokalen Partner hier in Belgien“, sagt Grieten.


AB Inbev 

AB Inbev ist der weltweit führende Braukonzern mit Sitz in Leuven, Belgien. Das Unternehmen beschäftigt etwa 175.000 Mitarbeiter weltweit, darunter 12.000 in Europa. In Deutschland ist AB Inbev mit Marken wie Beck’s, Diebels, Franziskaner, Hasseröder, Spaten oder Corona vertreten. Rund 2.100 Mitarbeiter arbeiten an vier Standorten (Bremen, München, Wernigerode, Issum). 

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