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Ministerpräsident Söder mit Georg VI. Schneider
Schneider Weisse

„150-jähriges Start-up mit Potenzial“

Mit 250 Gästen aus Politik und Gesellschaft sowie aus der Getränkebranche feierte die Brauerei Schneider Weisse ihr 150-jähriges Jubiläum. Im Rahmen der Festlichkeiten stellte Inhaber Georg VI. Schneider seinen Sohn Georg VII. als kommenden Nachfolger vor. Mit ihnen stieß auch der bayerische Ministerpräsident Markus Söder auf das Unternehmen an. „Bier und Gastlichkeit sind unser bayerischer Markenkern. Nicht zuletzt deshalb gehört Schneider Weisse zum bayerischen Kulturgut“, unterstrich er in seiner Rede.

Georg VI. Schneider betonte in seiner Ansprache den starken Familienzusammenhalt als Erfolgsfaktor, der das Unternehmen groß gemacht habe, und wies auf die Bedeutung regionaler Lieferketten und generationenübergreifender Kooperationen als Schlüssel zum Erfolg in der Krise hin. Er sei überzeugt, „dass die Antwort auf eine Krise Innovation ist“, so Schneider. Im Hinblick auf das erfolgreiche Zusammenspiel aus Tradition und Innovation sei Schneider Weisse „ein 150-jähriges Start-up mit viel Potenzial“.

„Wir wollen den Wechsel von der sechsten in die siebte Generation so harmonisch wie möglich gestalten und einen fließenden Übergang schaffen“, sagte Georg VII. Schneider. Sein Ziel sei es, „auf der einen Seite die Emotionalität und Authentizität von Weißbier zu bewahren und zugleich unser Unternehmen modern und innovativ in die Zukunft zu führen“.

Schneider Weisse wurde 1872 in München gegründet. Seit 150 Jahren braut das Unternehmen Weißbier nach dem bayerischen Reinheitsgebot. Inzwischen vertreibt die Familienbrauerei insgesamt zehn verschiedene Weißbierspezialitäten – vom Schneider Weisse Original bis zum Aventinus-Weizen-Doppelbock. Mit Schneider’s Hellem Landbier ist inzwischen auch ein untergäriges Bier im Portfolio.

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„150-jähriges Start-up mit Potenzial“

Mit 250 Gästen aus Politik und Gesellschaft sowie aus der Getränkebranche feierte die Brauerei Schneider Weisse ihr 150-jähriges Jubiläum. Im Rahmen der Festlichkeiten stellte Inhaber Georg VI. Schneider seinen Sohn Georg VII. als kommenden Nachfolger vor. Mit ihnen stieß auch der bayerische Ministerpräsident Markus Söder auf das Unternehmen an. „Bier und Gastlichkeit sind unser bayerischer Markenkern. Nicht zuletzt deshalb gehört Schneider Weisse zum bayerischen Kulturgut“, unterstrich er in seiner Rede.

Georg VI. Schneider betonte in seiner Ansprache den starken Familienzusammenhalt als Erfolgsfaktor, der das Unternehmen groß gemacht habe, und wies auf die Bedeutung regionaler Lieferketten und generationenübergreifender Kooperationen als Schlüssel zum Erfolg in der Krise hin. Er sei überzeugt, „dass die Antwort auf eine Krise Innovation ist“, so Schneider. Im Hinblick auf das erfolgreiche Zusammenspiel aus Tradition und Innovation sei Schneider Weisse „ein 150-jähriges Start-up mit viel Potenzial“.

„Wir wollen den Wechsel von der sechsten in die siebte Generation so harmonisch wie möglich gestalten und einen fließenden Übergang schaffen“, sagte Georg VII. Schneider. Sein Ziel sei es, „auf der einen Seite die Emotionalität und Authentizität von Weißbier zu bewahren und zugleich unser Unternehmen modern und innovativ in die Zukunft zu führen“.

Schneider Weisse wurde 1872 in München gegründet. Seit 150 Jahren braut das Unternehmen Weißbier nach dem bayerischen Reinheitsgebot. Inzwischen vertreibt die Familienbrauerei insgesamt zehn verschiedene Weißbierspezialitäten – vom Schneider Weisse Original bis zum Aventinus-Weizen-Doppelbock. Mit Schneider’s Hellem Landbier ist inzwischen auch ein untergäriges Bier im Portfolio.

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