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Zum Co-Brew nach Seattle
Karlsberg

Zum Co-Brew nach Seattle

Wer sich weiterentwickeln will, muss ab und zu einen Blick über den Tellerrand werfen. Geleitet von dieser Überzeugung, entschied man sich bei Karlsberg für einen Collaboration Brew: Die Braumeister reisten Anfang Februar nach Seattle, um gemeinsam mit den Experten der Big Time Brewery ein außergewöhnliches Bier zu brauen.

Dieser älteste Brewpub in der US-Metropole braut bereits seit 1988 Spezialitäten wie IPA, Pale Ale, Stout, Barley Wine & Co und gehört damit zu den Pionieren der Craftbier-Bewegung. Für Karlsberg war es, nach dem Collaboration Brew bei der irischen O’Haras Brauerei im September letzten Jahres, die zweite Kooperation mit einer anderen Brauerei.

Vorgenommen hatten sich die befreundeten Brauer die Herstellung eines hellen Bockbiers. Hierfür arbeiteten die Karlsberg-Braumeister Darko Zimmer (Betriebsleiter) und Thomas Kaiser mit ihren US-Kollegen Rick (Inhaber) und Roy Mclaughlin (Braumeister) Hand in Hand. Während man bei Big Time reiche Erfahrung mit der Verwendung und Kombination verschiedener Hopfensorten mitbringt, kann sich Karlsberg eine außergewöhnliche Bockbier-Kompetenz auf die Fahnen schreiben. Das beweist das immer wieder erfolgreiche Abschneiden bei renommierten Wettbewerben.

„Für uns war der Co-Brew ein sehr wertvoller Blick über den Tellerrand“, berichtet Thomas Kaiser. „Die Biervielfalt, die wir erlebt haben, und die etwas andere Vorgehensweise beim Brauen haben uns inspiriert und neue Impulse gegeben.“ Im Zusammenspiel mit den kreativen Partnern in Seattle habe man nichts weniger geschafft, als „eine traditionelle Biersorte auf ein neues Level zu heben“, so der Braumeister.

Die im Rahmen der internationalen Zusammenarbeit entstandene Spezialität wird man bald auch hierzulande probieren können: Die Hälfte der insgesamt 1.700 Liter des hellen Bocks kommen nach Deutschland: Etwa 400 0,65-Liter-Flaschen werden dann über den Webshop der Brauerei vermarktet. Der Rest wird in Fässer gefüllt und in ausgewählten Gastronomie-Objekten sowie auf der Homburger Braunacht am 27. April ausgeschenkt solange der Vorrat reicht.

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Wer sich weiterentwickeln will, muss ab und zu einen Blick über den Tellerrand werfen. Geleitet von dieser Überzeugung, entschied man sich bei Karlsberg für einen Collaboration Brew: Die Braumeister reisten Anfang Februar nach Seattle, um gemeinsam mit den Experten der Big Time Brewery ein außergewöhnliches Bier zu brauen.

Dieser älteste Brewpub in der US-Metropole braut bereits seit 1988 Spezialitäten wie IPA, Pale Ale, Stout, Barley Wine & Co und gehört damit zu den Pionieren der Craftbier-Bewegung. Für Karlsberg war es, nach dem Collaboration Brew bei der irischen O’Haras Brauerei im September letzten Jahres, die zweite Kooperation mit einer anderen Brauerei.

Vorgenommen hatten sich die befreundeten Brauer die Herstellung eines hellen Bockbiers. Hierfür arbeiteten die Karlsberg-Braumeister Darko Zimmer (Betriebsleiter) und Thomas Kaiser mit ihren US-Kollegen Rick (Inhaber) und Roy Mclaughlin (Braumeister) Hand in Hand. Während man bei Big Time reiche Erfahrung mit der Verwendung und Kombination verschiedener Hopfensorten mitbringt, kann sich Karlsberg eine außergewöhnliche Bockbier-Kompetenz auf die Fahnen schreiben. Das beweist das immer wieder erfolgreiche Abschneiden bei renommierten Wettbewerben.

„Für uns war der Co-Brew ein sehr wertvoller Blick über den Tellerrand“, berichtet Thomas Kaiser. „Die Biervielfalt, die wir erlebt haben, und die etwas andere Vorgehensweise beim Brauen haben uns inspiriert und neue Impulse gegeben.“ Im Zusammenspiel mit den kreativen Partnern in Seattle habe man nichts weniger geschafft, als „eine traditionelle Biersorte auf ein neues Level zu heben“, so der Braumeister.

Die im Rahmen der internationalen Zusammenarbeit entstandene Spezialität wird man bald auch hierzulande probieren können: Die Hälfte der insgesamt 1.700 Liter des hellen Bocks kommen nach Deutschland: Etwa 400 0,65-Liter-Flaschen werden dann über den Webshop der Brauerei vermarktet. Der Rest wird in Fässer gefüllt und in ausgewählten Gastronomie-Objekten sowie auf der Homburger Braunacht am 27. April ausgeschenkt solange der Vorrat reicht.

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