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Welde in neuem Look
Markenauftritt

Welde in neuem Look

Mit neuem Markenauftritt will die Welde Brauerei aus Plankstadt die Sichtbarkeit ihrer Produkte am POS erhöhen. Der neue Markenauftritt des gesamten Welde-Portfolios sei die logische Weiterentwicklung aus dem Etiketten-Relaunch des No1 Slow Beer Pils aus den letzten drei Jahren, so das Unternehmen. 

Im Zuge des Etiketten-Relaunchs wurden auch die Biergläser neu entwickelt. Das neue Design ermögliche einen konsistenten Markenauftritt über alle Touchpoints in Handel und Gastronomie hinweg. Mit dem Aufdruck des in einen deutlich sichtbaren, schlanken Balken eingebetteten Welde-Logos am oberen Glasrand biete man der Gastronomie eine gerade auch im hektischen Tresenbetrieb sehr gut sichtbare Einschenkhilfe beim Bierzapfen, heißt es.

Beim Design der neuen Etiketten lag der Fokus auf echter Schlichtheit, auf purer Farbe und purer Typografie. Die Schlichtheit auf dem Etikett werde sich ebenso wie die nur leicht angepasste Farbgebung positiv in den Getränkeregalen niederschlagen, sind Kommunikationsdesigner Götz Gramlich und Welde-Chef Max Spielmann überzeugt. Eine Herausforderung sei das Rückenetikett gewesen. Gerade auf dem Rückenetikett einer Bierflasche seien viele Informationen wichtig und gesetzlich vorgeschrieben. Diese unterzubringen sei nicht ganz einfach gewesen.

Neben Layout und Design sei für Welde auch das Thema Nachhaltigkeit wichtig. Deshalb sind die neuen Etiketten aus Naturpapier hergestellt statt des bisherigen aluminiumbedampften Papiers. Auch auf Folierungen werde zukünftig weitgehend verzichtet.

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Markenauftritt

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Mit neuem Markenauftritt will die Welde Brauerei aus Plankstadt die Sichtbarkeit ihrer Produkte am POS erhöhen. Der neue Markenauftritt des gesamten Welde-Portfolios sei die logische Weiterentwicklung aus dem Etiketten-Relaunch des No1 Slow Beer Pils aus den letzten drei Jahren, so das Unternehmen. 

Im Zuge des Etiketten-Relaunchs wurden auch die Biergläser neu entwickelt. Das neue Design ermögliche einen konsistenten Markenauftritt über alle Touchpoints in Handel und Gastronomie hinweg. Mit dem Aufdruck des in einen deutlich sichtbaren, schlanken Balken eingebetteten Welde-Logos am oberen Glasrand biete man der Gastronomie eine gerade auch im hektischen Tresenbetrieb sehr gut sichtbare Einschenkhilfe beim Bierzapfen, heißt es.

Beim Design der neuen Etiketten lag der Fokus auf echter Schlichtheit, auf purer Farbe und purer Typografie. Die Schlichtheit auf dem Etikett werde sich ebenso wie die nur leicht angepasste Farbgebung positiv in den Getränkeregalen niederschlagen, sind Kommunikationsdesigner Götz Gramlich und Welde-Chef Max Spielmann überzeugt. Eine Herausforderung sei das Rückenetikett gewesen. Gerade auf dem Rückenetikett einer Bierflasche seien viele Informationen wichtig und gesetzlich vorgeschrieben. Diese unterzubringen sei nicht ganz einfach gewesen.

Neben Layout und Design sei für Welde auch das Thema Nachhaltigkeit wichtig. Deshalb sind die neuen Etiketten aus Naturpapier hergestellt statt des bisherigen aluminiumbedampften Papiers. Auch auf Folierungen werde zukünftig weitgehend verzichtet.

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