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Verallia erzielt sehr gutes Ergebnis
Behälterglas

Verallia erzielt sehr gutes Ergebnis

Verallia schließt das Geschäftsjahr 2019 mit einem deutlichen Plus ab: Der Konzernumsatz stieg um 9,1 Prozent auf 570,3 Millionen Euro. Das Konzernergebnis nach Steuern erhöhte sich von 37,6 auf 50,5 Millionen Euro. Das teilte das Management auf der Hauptversammlung mit, die wegen der Corona-Pandemie als virtuelle Konferenz im Internet stattfand. 43,4 Millionen Euro wurden im Berichtsjahr in die Modernisierung der Anlagen investiert – knapp 9 Millionen mehr als im Jahr zuvor. Das Segment Deutschland trug 413,3 Millionen Euro zum Konzernumsatz bei. 

Die rundum positiven Geschäftszahlen führte der Vorstandsvorsitzende Hugues Denissel auf die „Vollauslastung“ im Berichtszeitraum zurück. Die hohe Nachfrage hat demzufolge Produktion und Logistik stark gefordert. Dabei trugen auch die Märkte in Osteuropa zum Wachstum des Unternehmens bei. An der positiven Entwicklung hatten praktisch alle Segmente der Getränke- und Lebensmittelbereiche ihren Anteil. „Verallia Deutschland hat die Herausforderungen sehr gut bewältigt und ist dafür auch bei Umsatz und Ergebnis belohnt worden“, resümiert Denissel.

CO2-Ausstoß soll weltweit verringert werden

Um dem Anspruch gerecht zu werden, „Best in Glass Packaging“ zu sein, hat das Unternehmen auch im Berichtsjahr wieder besondere Anstrengungen unternommen. Der Vorstandsvorsitzende verwies auf Erfolge im Designbereich und bei Messeaktivitäten, durch die „wir unsere Markenidentität stärken konnten“. Um seiner gesellschaftlichen Verantwortung gerecht zu werden, hat sich Verallia außerdem eine jährliche Verringerung des CO2-Ausstoßes um zwei Prozent (Scope 1 und 2) pro Tonne verkaufsfähigen Glases für alle Glaswerke weltweit auf die Fahnen geschrieben. Im Sinne der Nachhaltigkeit will man dabei den Anteil von Recyclingglas nochmals erhöhen. „Close the Glass Loop“ heißt eine entsprechende Initiative.

Auf einen Ausblick auf die kommenden Monate verzichtete der Vorstandsvorsitzende in diesem Jahr angesichts der coronabedingten Unsicherheiten. Als Zulieferbetrieb für die Lebensmittel- und Getränkeindustrie stelle man jedenfalls alles darauf ab, jederzeit zu hundert Prozent lieferfähig zu sein. Der ungebrochene Trend zur Glasflasche in vielen Bereichen stelle das Unternehmen dabei vor besondere Herausforderungen, die bislang mit großem Einsatz aller Beteiligten gemeistert werden konnten.

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Verallia schließt das Geschäftsjahr 2019 mit einem deutlichen Plus ab: Der Konzernumsatz stieg um 9,1 Prozent auf 570,3 Millionen Euro. Das Konzernergebnis nach Steuern erhöhte sich von 37,6 auf 50,5 Millionen Euro. Das teilte das Management auf der Hauptversammlung mit, die wegen der Corona-Pandemie als virtuelle Konferenz im Internet stattfand. 43,4 Millionen Euro wurden im Berichtsjahr in die Modernisierung der Anlagen investiert – knapp 9 Millionen mehr als im Jahr zuvor. Das Segment Deutschland trug 413,3 Millionen Euro zum Konzernumsatz bei. 

Die rundum positiven Geschäftszahlen führte der Vorstandsvorsitzende Hugues Denissel auf die „Vollauslastung“ im Berichtszeitraum zurück. Die hohe Nachfrage hat demzufolge Produktion und Logistik stark gefordert. Dabei trugen auch die Märkte in Osteuropa zum Wachstum des Unternehmens bei. An der positiven Entwicklung hatten praktisch alle Segmente der Getränke- und Lebensmittelbereiche ihren Anteil. „Verallia Deutschland hat die Herausforderungen sehr gut bewältigt und ist dafür auch bei Umsatz und Ergebnis belohnt worden“, resümiert Denissel.

CO2-Ausstoß soll weltweit verringert werden

Um dem Anspruch gerecht zu werden, „Best in Glass Packaging“ zu sein, hat das Unternehmen auch im Berichtsjahr wieder besondere Anstrengungen unternommen. Der Vorstandsvorsitzende verwies auf Erfolge im Designbereich und bei Messeaktivitäten, durch die „wir unsere Markenidentität stärken konnten“. Um seiner gesellschaftlichen Verantwortung gerecht zu werden, hat sich Verallia außerdem eine jährliche Verringerung des CO2-Ausstoßes um zwei Prozent (Scope 1 und 2) pro Tonne verkaufsfähigen Glases für alle Glaswerke weltweit auf die Fahnen geschrieben. Im Sinne der Nachhaltigkeit will man dabei den Anteil von Recyclingglas nochmals erhöhen. „Close the Glass Loop“ heißt eine entsprechende Initiative.

Auf einen Ausblick auf die kommenden Monate verzichtete der Vorstandsvorsitzende in diesem Jahr angesichts der coronabedingten Unsicherheiten. Als Zulieferbetrieb für die Lebensmittel- und Getränkeindustrie stelle man jedenfalls alles darauf ab, jederzeit zu hundert Prozent lieferfähig zu sein. Der ungebrochene Trend zur Glasflasche in vielen Bereichen stelle das Unternehmen dabei vor besondere Herausforderungen, die bislang mit großem Einsatz aller Beteiligten gemeistert werden konnten.

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