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Veltins stundet Gastro-Darlehen
Corona-Krise

Veltins stundet Gastro-Darlehen

Die Brauerei Veltins hat zur Stützung ihrer Vertragspartner in der Gastronomie mit sofortiger Wirkung die Darlehensrückzahlung für zwei Monate ausgesetzt. „Wir wollen Betrieben die notwendige Luft verschaffen und zu einer Erleichterung beim Neustart nach der Krise beitragen“, sagte Veltins-Generalbevollmächtigter Michael Huber. „Der Lockdown war nichts anders als eine Vollbremsung – und zwar auf Null.“ Die Gastronomie habe die volle Wucht der Corona-Krise getroffen, sodass die Einnahmeausfälle in den meisten Betrieben bei 100 Prozent liegen. Nach den Worten von Michael Huber gebiete es die traditionelle Gastronomietreue der Brauerei Veltins, dass man in solch ungewöhnlich schweren Zeiten helfe. 

Die sauerländischen Premium-Brauer hatten gleich nach Krisenbeginn ein umfangreiches Beratungsprogramm gestartet, mit denen hilfesuchenden Gastronomiepartnern Hinweise und Empfehlungen als Erstmaßnahmen an die Hand gegeben wurden. Nun gehe es darum, die zwangsläufig ausgebliebene Liquidität nicht weiter zu belasten. Mit der Stundung der Darlehenstilgungen bis Ende Mai gebe man den Gastronomen ein Stück Sicherheit bei den Planungen für den Neustart. Die Brauerei habe damit ihre Initiative zur Stützung der gesamten gastronomischen Lieferkette komplettiert, heißt es.

Veltins zählt mit einem Ausstoßanteil von 17 Prozent im zurückliegenden Geschäftsjahr zu den größten gastronomietreuen Brauereien Deutschlands. Der Fassbierausstoß lag im zurückliegenden Geschäftsjahr bei 523.200 Hektoliter und erreichte 14.750 verbundene Gastronomiebetriebe, die die Marken Veltins und Grevensteiner am Hahn führten.

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Die Brauerei Veltins hat zur Stützung ihrer Vertragspartner in der Gastronomie mit sofortiger Wirkung die Darlehensrückzahlung für zwei Monate ausgesetzt. „Wir wollen Betrieben die notwendige Luft verschaffen und zu einer Erleichterung beim Neustart nach der Krise beitragen“, sagte Veltins-Generalbevollmächtigter Michael Huber. „Der Lockdown war nichts anders als eine Vollbremsung – und zwar auf Null.“ Die Gastronomie habe die volle Wucht der Corona-Krise getroffen, sodass die Einnahmeausfälle in den meisten Betrieben bei 100 Prozent liegen. Nach den Worten von Michael Huber gebiete es die traditionelle Gastronomietreue der Brauerei Veltins, dass man in solch ungewöhnlich schweren Zeiten helfe. 

Die sauerländischen Premium-Brauer hatten gleich nach Krisenbeginn ein umfangreiches Beratungsprogramm gestartet, mit denen hilfesuchenden Gastronomiepartnern Hinweise und Empfehlungen als Erstmaßnahmen an die Hand gegeben wurden. Nun gehe es darum, die zwangsläufig ausgebliebene Liquidität nicht weiter zu belasten. Mit der Stundung der Darlehenstilgungen bis Ende Mai gebe man den Gastronomen ein Stück Sicherheit bei den Planungen für den Neustart. Die Brauerei habe damit ihre Initiative zur Stützung der gesamten gastronomischen Lieferkette komplettiert, heißt es.

Veltins zählt mit einem Ausstoßanteil von 17 Prozent im zurückliegenden Geschäftsjahr zu den größten gastronomietreuen Brauereien Deutschlands. Der Fassbierausstoß lag im zurückliegenden Geschäftsjahr bei 523.200 Hektoliter und erreichte 14.750 verbundene Gastronomiebetriebe, die die Marken Veltins und Grevensteiner am Hahn führten.

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