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Um 20 Prozent zugelegt
Berentzen-Gruppe

Um 20 Prozent zugelegt

Die Berentzen-Gruppe AG bilanziert für die ersten neun Monaten dieses Jahres ein deutliches Wachstum des Konzernbetriebsergebnisses vor Zinsen und Steuern (Ebit) auf 6,0 (Q3 2017: 5,0) Millionen Euro. Der Konzernumsatz lag wie im Vorjahreszeitraum bei 117,6 Millionen Euro.

„Nach einem bereits positiv verlaufenen zweiten Quartal können wir heute auch auf ein umsatz- und ertragsstarkes drittes Quartal 2018 zurückblicken“, berichtet Oliver Schwegmann, Vorstand der Berentzen-Gruppe. „Damit konnten wir die im ersten Quartal entstandene Umsatzlücke im weiteren Jahresverlauf vollständig schließen.“

Besonders erfreulich seien zudem die deutlichen Ergebniszuwächse. „Wir sind zufrieden, dass wir bei gleichbleibenden Umsätzen unser Ebit um fast 20 Prozent steigern konnten“, so Schwegmann. Dies sei vor allem auf deutlich höhere Roherträge zurückzuführen.

Freude machten vor allem die Alkoholfreien

Im bisherigen Jahresverlauf verzeichnete dem Unternehmen zufolge insbesondere das Segment der alkoholfreien Getränkemit einem Umsatzzuwachs von 8,4 Prozent eine positive Entwicklung. Ursache dafür sei vor allem der anhaltende Erfolg der unter der Marke Mio Mio vertriebenen Getränke, die von einem bereits hohen Ausgangsniveau wiederum ein Absatzplus von 37,5 Prozent bei einem überproportionalen Umsatzzuwachs erzielten. Zudem habe der lange heiße Sommer den Absatz von Mineralwasser gefördert.

Im Segment Spirituosen hingegen seien die Umsatzerlöse mit einem Minus von 3,4 Prozent rückläufig gewesen. „Sehr viel Freude hat uns aber auch hier wieder unsere Dachmarke Puschkin mit einer erneuten Absatzsteigerung im Vergleich zum Vorjahr gemacht“, freut sich der Berentzen-Chef.

Auch das Segment der Frischsaftsystemehabe einen Umsatzrückgang verzeichnet. Ursächlich dafür sei vor allem die anhaltende Absatzschwäche bei den Fruchtpressen auf dem bedeutsamen Markt Frankreich. Positiv hervorzuheben sei allerdings das per Saldo deutliche Absatzplus auf den übrigen Märkten.

Prognose fürs Gesamtjahr unverändert

Optimistisch äußert sich Schwegmann mit Blick auf das vierte Quartal. Für das traditionell starke Jahresendgeschäft erwartet er nach eigenem Bekunden ein Umsatzplus. Gleichzeitig werde Berentzen dem zunehmenden Preisdruck, der durch einen immer aggressiveren Wettbewerb im Weihnachtsgeschäft entsteht, mit der Intensivierung von Marketing- und Promotionaktivitäten begegnen.

Die Ergebnisprognose für das Geschäftsjahr 2018 bleibe vor diesem Hintergrund unverändert, so das Management: Die Unternehmensgruppe erwartet Konzernumsatzerlöse zwischen 162,8 und 171,2 Millionen Euro und ein Konzernbetriebsergebnis (Ebit) zwischen 9,6 und 10,6 Millionen Euro.

 

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Berentzen-Gruppe

Um 20 Prozent zugelegt

Die Berentzen-Gruppe AG bilanziert für die ersten neun Monaten dieses Jahres ein deutliches Wachstum des Konzernbetriebsergebnisses vor Zinsen und Steuern (Ebit) auf 6,0 (Q3 2017: 5,0) Millionen Euro. Der Konzernumsatz lag wie im Vorjahreszeitraum bei 117,6 Millionen Euro.

„Nach einem bereits positiv verlaufenen zweiten Quartal können wir heute auch auf ein umsatz- und ertragsstarkes drittes Quartal 2018 zurückblicken“, berichtet Oliver Schwegmann, Vorstand der Berentzen-Gruppe. „Damit konnten wir die im ersten Quartal entstandene Umsatzlücke im weiteren Jahresverlauf vollständig schließen.“

Besonders erfreulich seien zudem die deutlichen Ergebniszuwächse. „Wir sind zufrieden, dass wir bei gleichbleibenden Umsätzen unser Ebit um fast 20 Prozent steigern konnten“, so Schwegmann. Dies sei vor allem auf deutlich höhere Roherträge zurückzuführen.

Freude machten vor allem die Alkoholfreien

Im bisherigen Jahresverlauf verzeichnete dem Unternehmen zufolge insbesondere das Segment der alkoholfreien Getränkemit einem Umsatzzuwachs von 8,4 Prozent eine positive Entwicklung. Ursache dafür sei vor allem der anhaltende Erfolg der unter der Marke Mio Mio vertriebenen Getränke, die von einem bereits hohen Ausgangsniveau wiederum ein Absatzplus von 37,5 Prozent bei einem überproportionalen Umsatzzuwachs erzielten. Zudem habe der lange heiße Sommer den Absatz von Mineralwasser gefördert.

Im Segment Spirituosen hingegen seien die Umsatzerlöse mit einem Minus von 3,4 Prozent rückläufig gewesen. „Sehr viel Freude hat uns aber auch hier wieder unsere Dachmarke Puschkin mit einer erneuten Absatzsteigerung im Vergleich zum Vorjahr gemacht“, freut sich der Berentzen-Chef.

Auch das Segment der Frischsaftsystemehabe einen Umsatzrückgang verzeichnet. Ursächlich dafür sei vor allem die anhaltende Absatzschwäche bei den Fruchtpressen auf dem bedeutsamen Markt Frankreich. Positiv hervorzuheben sei allerdings das per Saldo deutliche Absatzplus auf den übrigen Märkten.

Prognose fürs Gesamtjahr unverändert

Optimistisch äußert sich Schwegmann mit Blick auf das vierte Quartal. Für das traditionell starke Jahresendgeschäft erwartet er nach eigenem Bekunden ein Umsatzplus. Gleichzeitig werde Berentzen dem zunehmenden Preisdruck, der durch einen immer aggressiveren Wettbewerb im Weihnachtsgeschäft entsteht, mit der Intensivierung von Marketing- und Promotionaktivitäten begegnen.

Die Ergebnisprognose für das Geschäftsjahr 2018 bleibe vor diesem Hintergrund unverändert, so das Management: Die Unternehmensgruppe erwartet Konzernumsatzerlöse zwischen 162,8 und 171,2 Millionen Euro und ein Konzernbetriebsergebnis (Ebit) zwischen 9,6 und 10,6 Millionen Euro.

 

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