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Sodapop kooperiert mit Afri und Bluna
Sprudlermarkt

Sodapop kooperiert mit Afri und Bluna

Sodapop übernimmt den Vertrieb von Sirupen unter den Marken Afri und Bluna in Lizenz für Deutschland, Österreich und die Schweiz. Dazu haben der Sprudlerhersteller und der Markeninhaber, die Mineralbrunnen Überkingen-Teinach, eine Kooperation geschlossen. Für Sodapop sind es die ersten Sirupe unter dem Dach bekannter Getränkelabels; bislang bietet das Unternehmen lediglich Sirupe unter seiner eigenen Marke an.

Überkingen-Teinach will mit der Zusammenarbeit an einem extrem wachsenden Markt partizipieren: Im vergangenen Jahr wurde mit Wassersprudlern 176,2 Millionen Liter Fertiggetränke hergestellt, was einem Plus von gut 29 Prozent gegenüber dem Vorjahr entspricht. Vor diesem Hintergrund sei es „mehr als konsequent, das Wassersortiment durch Marken-Sirupe zu ergänzen, um dem Konsumenten gelernte Geschmackserlebnisse zu bieten“, teilen die Partner dazu mit.

Befeuert wird die Nachfrage zum einen durch den Wunsch der Konsumenten nach Convenience: Wer sprudelt, spart sich das Kistenschleppen. Zum zweiten hat die Politik mit ihrer Werbung für das hierzulande gut trinkbare Leitungswasser die Nachfrage mit angeheizt.

Mit einer ähnlichen, wenn auch größer dimensionierten, Kooperation hat im Frühjahr letzten Jahres bereits Sprudler-Marktführer Sodastream von sich reden gemacht: Seit Mai 2020 bietet das Unternehmen eine Sirup-Range der Marken von Pepsico im deutschen Handel an.

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Sodapop übernimmt den Vertrieb von Sirupen unter den Marken Afri und Bluna in Lizenz für Deutschland, Österreich und die Schweiz. Dazu haben der Sprudlerhersteller und der Markeninhaber, die Mineralbrunnen Überkingen-Teinach, eine Kooperation geschlossen. Für Sodapop sind es die ersten Sirupe unter dem Dach bekannter Getränkelabels; bislang bietet das Unternehmen lediglich Sirupe unter seiner eigenen Marke an.

Überkingen-Teinach will mit der Zusammenarbeit an einem extrem wachsenden Markt partizipieren: Im vergangenen Jahr wurde mit Wassersprudlern 176,2 Millionen Liter Fertiggetränke hergestellt, was einem Plus von gut 29 Prozent gegenüber dem Vorjahr entspricht. Vor diesem Hintergrund sei es „mehr als konsequent, das Wassersortiment durch Marken-Sirupe zu ergänzen, um dem Konsumenten gelernte Geschmackserlebnisse zu bieten“, teilen die Partner dazu mit.

Befeuert wird die Nachfrage zum einen durch den Wunsch der Konsumenten nach Convenience: Wer sprudelt, spart sich das Kistenschleppen. Zum zweiten hat die Politik mit ihrer Werbung für das hierzulande gut trinkbare Leitungswasser die Nachfrage mit angeheizt.

Mit einer ähnlichen, wenn auch größer dimensionierten, Kooperation hat im Frühjahr letzten Jahres bereits Sprudler-Marktführer Sodastream von sich reden gemacht: Seit Mai 2020 bietet das Unternehmen eine Sirup-Range der Marken von Pepsico im deutschen Handel an.

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