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Pandemie beeinflusst Getränke-Trends
Getränkemarkt

Pandemie verstärkt aktuelle Trends

Während der Corona-Pandemie haben sich viele deutsche Konsumenten besonders offen für neue Trends gezeigt. Vor allem interessierten sich viele Menschen verstärkt für die Themen Gesundheit, Nachhaltigkeit und Regionalität. Das geht aus einer Studie hervor, mit der die internationale Unternehmensberatung Kearney im vergangenen Jahr Entwicklungen am Getränkemarkt untersucht hat.

Im Zusammenhang mit dem Wunsch nach Gesundheit und Wohlbefinden fällt insbesondere auf, dass sich der Trend zu Getränken deutlich verstärkte, die auf bestimmte Zutaten verzichten, wie alkoholfreie oder zuckerfreie Produkte. Auch „Energiespender“ wie Vitaminshots oder koffeinhaltiges Wasser konnten davon profitieren.

Eine regionale Verwurzelung und zugleich das Ziel, den Planeten zu schützen, spiegelt sich indessen in der steigenden Nachfrage nach lokalen und nachhaltigen Produkten mit natürlichen Inhaltsstoffen wider. Auch eine ökologische Verpackung spiele für immer mehr Verbraucher eine wichtige Rolle, berichtet Adrian Kirste, Partner bei Kearney. Ein höherer Preis werde dafür durchaus akzeptiert.

Ein weiterer Trend ist laut der Untersuchung darauf zurückzuführen, dass sich wegen Corona das Leben stark in die eigenen vier Wände verlagerte. In dieser Situation hätten Konsumenten sich gerne einmal „etwas gegönnt“, um die Laune zu heben, wie zum Beispiel CBD-haltige Getränke, farbenfrohe Drinks oder auch vorgemixte Cocktails in ansprechenden Flaschen „für das Bar-Gefühl zuhause“.

Um in dieser Situation erfolgreich zu sein, sollten Getränkehersteller „offen für neue Wege sein“, schließt Kirste aus den Erhebungen.

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Während der Corona-Pandemie haben sich viele deutsche Konsumenten besonders offen für neue Trends gezeigt. Vor allem interessierten sich viele Menschen verstärkt für die Themen Gesundheit, Nachhaltigkeit und Regionalität. Das geht aus einer Studie hervor, mit der die internationale Unternehmensberatung Kearney im vergangenen Jahr Entwicklungen am Getränkemarkt untersucht hat.

Im Zusammenhang mit dem Wunsch nach Gesundheit und Wohlbefinden fällt insbesondere auf, dass sich der Trend zu Getränken deutlich verstärkte, die auf bestimmte Zutaten verzichten, wie alkoholfreie oder zuckerfreie Produkte. Auch „Energiespender“ wie Vitaminshots oder koffeinhaltiges Wasser konnten davon profitieren.

Eine regionale Verwurzelung und zugleich das Ziel, den Planeten zu schützen, spiegelt sich indessen in der steigenden Nachfrage nach lokalen und nachhaltigen Produkten mit natürlichen Inhaltsstoffen wider. Auch eine ökologische Verpackung spiele für immer mehr Verbraucher eine wichtige Rolle, berichtet Adrian Kirste, Partner bei Kearney. Ein höherer Preis werde dafür durchaus akzeptiert.

Ein weiterer Trend ist laut der Untersuchung darauf zurückzuführen, dass sich wegen Corona das Leben stark in die eigenen vier Wände verlagerte. In dieser Situation hätten Konsumenten sich gerne einmal „etwas gegönnt“, um die Laune zu heben, wie zum Beispiel CBD-haltige Getränke, farbenfrohe Drinks oder auch vorgemixte Cocktails in ansprechenden Flaschen „für das Bar-Gefühl zuhause“.

Um in dieser Situation erfolgreich zu sein, sollten Getränkehersteller „offen für neue Wege sein“, schließt Kirste aus den Erhebungen.

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