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Corona bremst Investitionen
Anlagenbau

Krones in schwierigen Zeiten erfolgreich

Die Krones AG hat ihr profitables Wachstum im laufenden Jahr trotz schwieriger Rahmenbedingungen fortgesetzt. Wie das Unternehmen mitteilt, legte der Umsatz in den ersten neun Monaten 2022 um 15,2 Prozent auf rund 3,04 Milliarden Euro zu. Trotz Materialengpässen und steigender Kosten konnte die Ertragskraft verbessert werden, das Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (Ebitda) kletterte in den ersten drei Quartalen um 27,0 Prozent auf 270,1 Millionen Euro.

Nach einem Rekordauftragseingang im ersten Halbjahr habe die starke Nachfrage nach Produkten und Dienstleistungen von Krones auch im dritten Quartal angehalten, teilt das Unternehmen mit. Der Umsatz stieg von Juli bis September um 14,7 Prozent auf rund 1,06 Milliarden Euro. Dank seiner hohen Flexibilität sei es Krones gelungen, mit den knappen Ressourcen und den Problemen in den internationalen Lieferketten gut umzugehen, heißt es. Wegen der Materialknappheit konnte das Unternehmen allerdings seine Kapazitäten in den ersten drei Quartalen „zufriedenstellend“, aber nicht komplett auslasten.

Fürs Gesamtjahr 2022 zeigt sich der Vorstand „grundsätzlich optimistisch“. Aufgrund der weiterhin sehr hohen Nachfrage nach den Krones-Angeboten und durch das gute Management der Ressourcen-Knappheit erwarte man auch im vierten Quartal eine „zufriedenstellende Auslastung“. Daher wurde die Prognose für das Umsatzwachstum im Gesamtjahr erhöht. Der Vorstand rechnet nun mit einer Wachstumsrate von 10 bis 12 Prozent. Bislang war man von 5 bis 8 Prozent ausgegangen. Bei der Ebitda-Marge bleibt die Prognose unverändert bei 8 bis 9 Prozent.

Die Prognosen stünden aber unter dem Vorbehalt, dass der Krieg in der Ukraine nicht weiter eskaliere, sich die Corona-Situation nicht verschärfe und es zu keinen wesentlichen Energieengpässen komme, heißt es abschließend.

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Die Krones AG hat ihr profitables Wachstum im laufenden Jahr trotz schwieriger Rahmenbedingungen fortgesetzt. Wie das Unternehmen mitteilt, legte der Umsatz in den ersten neun Monaten 2022 um 15,2 Prozent auf rund 3,04 Milliarden Euro zu. Trotz Materialengpässen und steigender Kosten konnte die Ertragskraft verbessert werden, das Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (Ebitda) kletterte in den ersten drei Quartalen um 27,0 Prozent auf 270,1 Millionen Euro.

Nach einem Rekordauftragseingang im ersten Halbjahr habe die starke Nachfrage nach Produkten und Dienstleistungen von Krones auch im dritten Quartal angehalten, teilt das Unternehmen mit. Der Umsatz stieg von Juli bis September um 14,7 Prozent auf rund 1,06 Milliarden Euro. Dank seiner hohen Flexibilität sei es Krones gelungen, mit den knappen Ressourcen und den Problemen in den internationalen Lieferketten gut umzugehen, heißt es. Wegen der Materialknappheit konnte das Unternehmen allerdings seine Kapazitäten in den ersten drei Quartalen „zufriedenstellend“, aber nicht komplett auslasten.

Fürs Gesamtjahr 2022 zeigt sich der Vorstand „grundsätzlich optimistisch“. Aufgrund der weiterhin sehr hohen Nachfrage nach den Krones-Angeboten und durch das gute Management der Ressourcen-Knappheit erwarte man auch im vierten Quartal eine „zufriedenstellende Auslastung“. Daher wurde die Prognose für das Umsatzwachstum im Gesamtjahr erhöht. Der Vorstand rechnet nun mit einer Wachstumsrate von 10 bis 12 Prozent. Bislang war man von 5 bis 8 Prozent ausgegangen. Bei der Ebitda-Marge bleibt die Prognose unverändert bei 8 bis 9 Prozent.

Die Prognosen stünden aber unter dem Vorbehalt, dass der Krieg in der Ukraine nicht weiter eskaliere, sich die Corona-Situation nicht verschärfe und es zu keinen wesentlichen Energieengpässen komme, heißt es abschließend.

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