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Exporterfolg gleicht Inlands-Minus aus 1
Pfanner

Höchster Umsatz der Firmengeschichte

Trotz eines schwierigen Marktumfelds hat Pfanner das Geschäftsjahr 2021 mit einem deutlichen Plus von fast 9 Prozent abgeschlossen: Wie das Unternehmen mitteilt, konnte mit 329 Millionen Euro der höchste Umsatz in der Firmengeschichte erzielt werden. Das gute Ergebnis führt Geschäftsführer Peter Pfanner vor allem auf positive Absatzzahlen in den Hauptmärkten – darunter Deutschland – zurück.

Hingegen sei man am Heimatmarkt Österreich stark von Pandemie-bedingten Maßnahmen, vor allem Einschränkungen im Gastronomie-Geschäft, betroffen gewesen. Pfanner ist, bei einem Exportanteil von 83 Prozent, weltweit in über 80 Ländern vertreten.

Zudem hätten neben einer guten Entwicklung des Markengeschäfts starke Zuwächse im Handelsmarken- und Copacking-Bereich für steigende Umsätze gesorgt, heißt es aus Lauterach in Vorarlberg. Nicht zuletzt profitiert das Unternehmen nach eigenem Bekunden von der Dynamik des deutschen Eisteemarkts. Der „kometenhafte Markteintritt“ etlicher Newcomer habe die Kategorie im vergangenen Jahr stark belebt.

Mit einem Ausblick auf 2022 tut sich das Unternehmen wegen der anhaltenden Kostensteigerungen im Energiesektor aktuell schwer. Dennoch treibe man die Modernisierung der Werke voran, heißt es. Innerhalb der Holding sollen, wie im letzten Jahr, 15 Millionen Euro investiert werden.

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Exporterfolg gleicht Inlands-Minus aus 1
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Höchster Umsatz der Firmengeschichte

Trotz eines schwierigen Marktumfelds hat Pfanner das Geschäftsjahr 2021 mit einem deutlichen Plus von fast 9 Prozent abgeschlossen: Wie das Unternehmen mitteilt, konnte mit 329 Millionen Euro der höchste Umsatz in der Firmengeschichte erzielt werden. Das gute Ergebnis führt Geschäftsführer Peter Pfanner vor allem auf positive Absatzzahlen in den Hauptmärkten – darunter Deutschland – zurück.

Hingegen sei man am Heimatmarkt Österreich stark von Pandemie-bedingten Maßnahmen, vor allem Einschränkungen im Gastronomie-Geschäft, betroffen gewesen. Pfanner ist, bei einem Exportanteil von 83 Prozent, weltweit in über 80 Ländern vertreten.

Zudem hätten neben einer guten Entwicklung des Markengeschäfts starke Zuwächse im Handelsmarken- und Copacking-Bereich für steigende Umsätze gesorgt, heißt es aus Lauterach in Vorarlberg. Nicht zuletzt profitiert das Unternehmen nach eigenem Bekunden von der Dynamik des deutschen Eisteemarkts. Der „kometenhafte Markteintritt“ etlicher Newcomer habe die Kategorie im vergangenen Jahr stark belebt.

Mit einem Ausblick auf 2022 tut sich das Unternehmen wegen der anhaltenden Kostensteigerungen im Energiesektor aktuell schwer. Dennoch treibe man die Modernisierung der Werke voran, heißt es. Innerhalb der Holding sollen, wie im letzten Jahr, 15 Millionen Euro investiert werden.

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