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Eckes-Granini stellt frühzeitig um
Einwegpfand

Eckes-Granini stellt frühzeitig um

Bereits einige Monate vor der Ausweitung der gesetzlichen Einweg-Pfandpflicht auf Saft und Nektar stellt Eckes-Granini seine Marken sukzessive um. Den Anfang hat zum 19. Juli die Marke „Fruchttiger“ gemacht, im August folgt Granini und im September Hohes C.

Die entsprechende Änderung des Verpackungsgesetzes sei „ein längst überfälliger Schritt auf dem Weg zu geschlossenen Kreisläufen und nachhaltigeren Verpackungslösungen“, unterstreicht Kay Fischer, Geschäftsführer von Eckes-Granini Deutschland. „Wir setzen uns als Unternehmen aktiv für Nachhaltigkeit ein und haben uns auch für das Saft-Pfand stark gemacht.“

Pfandhinweise auf den Flaschenetiketten machen Konsumenten auf die Änderung aufmerksam. Zudem informiert das Unternehmen mit Display- und Regalwobblern, die auf weitere Online-Informationen verlinken, über die schrittweise Integration der PET-Gebinde in das gelernte Pfandsystem.

Zu Jahresbeginn 2022 wird das gesetzliche Pflichtpfand auf Kunststoff-Einwegflaschen auch auf Säfte und Nektare ausgeweitet. Von Juli 2021 bis Juni 2022 gilt eine Übergangsfrist, in der bepfandete und unbepfandete Produkte nebeneinander erlaubt sind. Das bekannte DPG-Symbol hilft bei der Zuordnung.

Laut einer Studie der Gesellschaft für Verpackungsmarktforschung gehen dem Pfandsystem derzeit rund 45.000 Tonnen PET verloren, was fast einem Zehntel aller im Umlauf befindlichen PET-Flaschen entspricht. Diese bisher nicht bepfandeten PET-Flaschen werden aktuell über das duale System entsorgt und können aufgrund von Verschmutzung und Vermischung größtenteils nur zur Herstellung minderwertigerer Kunststoffe verwertet werden.

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Einwegpfand

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Bereits einige Monate vor der Ausweitung der gesetzlichen Einweg-Pfandpflicht auf Saft und Nektar stellt Eckes-Granini seine Marken sukzessive um. Den Anfang hat zum 19. Juli die Marke „Fruchttiger“ gemacht, im August folgt Granini und im September Hohes C.

Die entsprechende Änderung des Verpackungsgesetzes sei „ein längst überfälliger Schritt auf dem Weg zu geschlossenen Kreisläufen und nachhaltigeren Verpackungslösungen“, unterstreicht Kay Fischer, Geschäftsführer von Eckes-Granini Deutschland. „Wir setzen uns als Unternehmen aktiv für Nachhaltigkeit ein und haben uns auch für das Saft-Pfand stark gemacht.“

Pfandhinweise auf den Flaschenetiketten machen Konsumenten auf die Änderung aufmerksam. Zudem informiert das Unternehmen mit Display- und Regalwobblern, die auf weitere Online-Informationen verlinken, über die schrittweise Integration der PET-Gebinde in das gelernte Pfandsystem.

Zu Jahresbeginn 2022 wird das gesetzliche Pflichtpfand auf Kunststoff-Einwegflaschen auch auf Säfte und Nektare ausgeweitet. Von Juli 2021 bis Juni 2022 gilt eine Übergangsfrist, in der bepfandete und unbepfandete Produkte nebeneinander erlaubt sind. Das bekannte DPG-Symbol hilft bei der Zuordnung.

Laut einer Studie der Gesellschaft für Verpackungsmarktforschung gehen dem Pfandsystem derzeit rund 45.000 Tonnen PET verloren, was fast einem Zehntel aller im Umlauf befindlichen PET-Flaschen entspricht. Diese bisher nicht bepfandeten PET-Flaschen werden aktuell über das duale System entsorgt und können aufgrund von Verschmutzung und Vermischung größtenteils nur zur Herstellung minderwertigerer Kunststoffe verwertet werden.

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