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Doppelbock trifft glühenden Stahl
Schweiger

Doppelbock trifft glühenden Stahl

Die Privatbrauerei Schweiger, Markt Schwaben, bringt einen gestachelten dunklen Doppelbock unter dem Namen „Ferrum“ auf den Markt. Das Bier wurde gemeinsam mit der Allgäuer Privatbrauerei Zötler gebraut. 

Beim Bier-Stacheln trifft glühender Stahl auf tiefdunkles Bockbier. Was martialisch klingt, ist ein Verfahren, das bereits vor langer Zeit erfunden wurde. Der Legende nach tauchten die alten Schmiede glühende Schürhaken in eiskaltes Bier, um es auf die gewünschte Trinktemperatur zu bringen – heute wird das Verfahren genutzt, um Bier zu veredeln.

Brauerei Schweiger Doppelbock stacheln
Braumeister Siegfried Schweiger beim Stacheln des Bieres mit einer bis zu 1.000 Grad heißen Stahllanze. (Foto: Privatbrauerei Schweiger)

Damit aus dem dunklen Doppelbock das „Ferrum“ wird, kommt eine bis zu 1.000 Grad heiße Stahllanze zum Einsatz. Das rotglühende Eisen karamellisiert den Zucker, feinporiger, cremiger Schaum steigt auf und Röstaromen mit Noten von Karamell und Schokolade werden freigesetzt. Das Schweiger Ferrum hat 18,8 Prozent Stammwürze, einen Alkoholgehalt von 7,1 Volumenprozent und ist ab sofort in der 0,25-Liter-Flasche erhältlich. 

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