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Coca-Cola streicht 410 Stellen in Deutschland
Automatengeschäft

Coca-Cola streicht 410 Stellen in Deutschland

Coca-Cola Europacific Partners Deutschland (CCEP DE) will sich von seinem Automatengeschäft im Vollkundendienst trennen und baut deshalb insgesamt 410 Arbeitsplätze ab. Damit Coca-Cola Produkte weiterhin für die Konsumenten in Automaten verfügbar sind, soll der Geschäftsbereich an spezialisierte Partner übergeben werden. Die geplante Veränderung betreffe sowohl das sogenannte Strecken- als auch das Objektgeschäft und soll bis spätestens 2024 vollständig abgeschlossen sein, so das Unternehmen. 

„Wir haben verschiedene Optionen für das Automatengeschäft intensiv bewertet und müssen feststellen, dass spezialisierte Anbieter diese Art von Geschäft effizienter betreiben können“, sagt Arne Lauerwald, Director Work & Institutions. Daher sei es nur konsequent, in diesem Bereich die eigene operative Durchführung aufzugeben und stattdessen Partnerschaften mit spezialisierten Partnern einzugehen. „Leider beinhaltet unsere Planung auch den Abbau von Arbeitsplätzen bei uns, den wir so sozialverträglich wie möglich auf Basis unseres Tarifvertrags gestalten werden“, so Lauerwald. Insgesamt sollen mit den geplanten Maßnahmen 410 Stellen wegfallen. Nächster Schritt sei die Aufnahme der Gespräche mit den Arbeitnehmervertretern. 

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Coca-Cola streicht 410 Stellen in Deutschland

Coca-Cola Europacific Partners Deutschland (CCEP DE) will sich von seinem Automatengeschäft im Vollkundendienst trennen und baut deshalb insgesamt 410 Arbeitsplätze ab. Damit Coca-Cola Produkte weiterhin für die Konsumenten in Automaten verfügbar sind, soll der Geschäftsbereich an spezialisierte Partner übergeben werden. Die geplante Veränderung betreffe sowohl das sogenannte Strecken- als auch das Objektgeschäft und soll bis spätestens 2024 vollständig abgeschlossen sein, so das Unternehmen. 

„Wir haben verschiedene Optionen für das Automatengeschäft intensiv bewertet und müssen feststellen, dass spezialisierte Anbieter diese Art von Geschäft effizienter betreiben können“, sagt Arne Lauerwald, Director Work & Institutions. Daher sei es nur konsequent, in diesem Bereich die eigene operative Durchführung aufzugeben und stattdessen Partnerschaften mit spezialisierten Partnern einzugehen. „Leider beinhaltet unsere Planung auch den Abbau von Arbeitsplätzen bei uns, den wir so sozialverträglich wie möglich auf Basis unseres Tarifvertrags gestalten werden“, so Lauerwald. Insgesamt sollen mit den geplanten Maßnahmen 410 Stellen wegfallen. Nächster Schritt sei die Aufnahme der Gespräche mit den Arbeitnehmervertretern. 

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