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Carlsberg baut Klosterbrauerei neu 1
Grimbergen

Carlsberg baut Klosterbrauerei neu

Zum ersten Mal seit mehr als 200 Jahren wird im Kloster Grimbergen wieder Bier gebraut. Die Dänische Carlsberg Gruppe, die seit 2008 der weltweite Lizenznehmer der Marke Grimbergen ist, hat in das Kloster Grimbergen in der Nähe von Brüssel eine moderne Mikrobrauerei gebaut. In der Abtei, die vor beinahe 900 Jahren gegründet wurde, ist seit der Französischen Revolution kein Bier mehr gebraut worden. Damals wurde die alte Brauerei zerstört und nicht wieder aufgebaut.

Drehscheibe für Innovationen

Die neue Klosterbrauerei soll Carlsberg als Drehscheibe für Innovationen dienen und Brautraditionen aus den alten Büchern der Klosterbibliothek mit neuen und innovativen Techniken kombinieren. Künftig werden vor Ort limitierte Chargen Bierspezialitäten gebraut. „Grimbergen ist das Herzstück unseres wachsenden Portfolios an Craft- und Spezialbieren und trägt zu dem starken zweistelligen Wachstum bei, das wir in dieser Kategorie sehen“, sagt Cees ‚t Hart, CEO der Carlsberg Gruppe. „Die neue Klosterbrauerei ist für uns ein wichtiger Schritt, um unsere Brauspezialitäten weiterzuentwickeln und der weltweit wachsenden Nachfrage gerecht zu werden.“

Grimbergen
Pater Karel Stautemas, Brauer und Provisor des Klosters, und Braumeister Marc-Antoine Sochon (Foto: Carlsberg)

Die Klosterbrauerei wurde in enger Partnerschaft zwischen der Abtei Grimbergen und Carlsberg realisiert. Pater Karel Stautemas, Provisor des Klosters, war maßgeblich am Bau der neuen Anlage beteiligt und hat sich dem Brauteam als Klosterbrauer angeschlossen. „Die neue Mikrobrauerei ist ein Ort, um vergangene Traditionen wieder aufleben zu lassen, genau wie unser Symbol, der Pheonix, haben wir immer die Kraft, wieder aufzustehen, aber auch frisches Denken hinzuzufügen“, sagt Karel.

Inspiriert von langer Tradition

Braumeister vor Ort ist Marc-Antoine Sochon (28), der sowohl Weinbau als auch Bierbrauen studiert hat und ebenfalls an der Planung der Mikrobrauerei beteiligt war. „Wir setzen ein Zeichen für belgische Biere weltweit“, sagt Sochon. Die neue Brauerei ermögliche es, Biere zu brauen, deren Rezepturen von der langen Tradition inspiriert seien und dennoch neue Geschmackserlebnisse bieten sollen.

Bei der neuen Klosterbrauerei gibt es auch eine Bar und ein Restaurant, in dem die Besucher die Möglichkeit haben, die Biere zu probieren und sie mit Gerichten aus dem Restaurant zu kombinieren. Außerdem soll auch ein Brauerei-Erlebniszentrum eröffnen.

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Grimbergen

Carlsberg baut Klosterbrauerei neu

Zum ersten Mal seit mehr als 200 Jahren wird im Kloster Grimbergen wieder Bier gebraut. Die Dänische Carlsberg Gruppe, die seit 2008 der weltweite Lizenznehmer der Marke Grimbergen ist, hat in das Kloster Grimbergen in der Nähe von Brüssel eine moderne Mikrobrauerei gebaut. In der Abtei, die vor beinahe 900 Jahren gegründet wurde, ist seit der Französischen Revolution kein Bier mehr gebraut worden. Damals wurde die alte Brauerei zerstört und nicht wieder aufgebaut.

Drehscheibe für Innovationen

Die neue Klosterbrauerei soll Carlsberg als Drehscheibe für Innovationen dienen und Brautraditionen aus den alten Büchern der Klosterbibliothek mit neuen und innovativen Techniken kombinieren. Künftig werden vor Ort limitierte Chargen Bierspezialitäten gebraut. „Grimbergen ist das Herzstück unseres wachsenden Portfolios an Craft- und Spezialbieren und trägt zu dem starken zweistelligen Wachstum bei, das wir in dieser Kategorie sehen“, sagt Cees ‚t Hart, CEO der Carlsberg Gruppe. „Die neue Klosterbrauerei ist für uns ein wichtiger Schritt, um unsere Brauspezialitäten weiterzuentwickeln und der weltweit wachsenden Nachfrage gerecht zu werden.“

Grimbergen
Pater Karel Stautemas, Brauer und Provisor des Klosters, und Braumeister Marc-Antoine Sochon (Foto: Carlsberg)

Die Klosterbrauerei wurde in enger Partnerschaft zwischen der Abtei Grimbergen und Carlsberg realisiert. Pater Karel Stautemas, Provisor des Klosters, war maßgeblich am Bau der neuen Anlage beteiligt und hat sich dem Brauteam als Klosterbrauer angeschlossen. „Die neue Mikrobrauerei ist ein Ort, um vergangene Traditionen wieder aufleben zu lassen, genau wie unser Symbol, der Pheonix, haben wir immer die Kraft, wieder aufzustehen, aber auch frisches Denken hinzuzufügen“, sagt Karel.

Inspiriert von langer Tradition

Braumeister vor Ort ist Marc-Antoine Sochon (28), der sowohl Weinbau als auch Bierbrauen studiert hat und ebenfalls an der Planung der Mikrobrauerei beteiligt war. „Wir setzen ein Zeichen für belgische Biere weltweit“, sagt Sochon. Die neue Brauerei ermögliche es, Biere zu brauen, deren Rezepturen von der langen Tradition inspiriert seien und dennoch neue Geschmackserlebnisse bieten sollen.

Bei der neuen Klosterbrauerei gibt es auch eine Bar und ein Restaurant, in dem die Besucher die Möglichkeit haben, die Biere zu probieren und sie mit Gerichten aus dem Restaurant zu kombinieren. Außerdem soll auch ein Brauerei-Erlebniszentrum eröffnen.

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