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Bloß nicht zu süß
Mazu

Bloß nicht zu süß

Goldgräberstimmung in der Alkoholbranche: Mit Mazu kommt bald ein weiteres Hard Seltzer auf den deutschen Markt. Der Hersteller, die Berliner Mazu Group, will damit nach eigenem Bekunden eine „zeitgemäße Alternative zu übersüßten Longdrinks und kalorienhaltigen Bieren und Weinen“ und damit ein Getränk für praktisch jede Situation bieten.

Als erste Sorte soll ab 3. Dezember die Geschmacksrichtung „Lime“ erhältlich sein. Die Neuheit hat 5 Volumenprozent Alkohol und ist mit 0,5 Gramm Kohlenhydraten und 100 Kilokalorien pro 0,33-Liter-Dose relativ kalorienarm. Mazu ist zudem glutenfrei und vegan.

Die Innovation wird laut Unternehmensangaben von einem Venture Capital Fund aus Berlin unterstützt. Mit der Neueinführung will Mazu an dem boomenden Markt der alkoholhaltigen, aromatisierten Sprudelwässer partizipieren.

In den USA hat die Kategorie in den letzten Jahren eine beispiellose Erfolgsgeschichte geschrieben: Branchenexperten rechnen damit, dass der dortige Hard-Seltzer-Markt bis 2022 einen Umsatz von 4,7 Milliarden US-Dollar (3,97 Milliarden Euro) erreichen könnte.

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Goldgräberstimmung in der Alkoholbranche: Mit Mazu kommt bald ein weiteres Hard Seltzer auf den deutschen Markt. Der Hersteller, die Berliner Mazu Group, will damit nach eigenem Bekunden eine „zeitgemäße Alternative zu übersüßten Longdrinks und kalorienhaltigen Bieren und Weinen“ und damit ein Getränk für praktisch jede Situation bieten.

Als erste Sorte soll ab 3. Dezember die Geschmacksrichtung „Lime“ erhältlich sein. Die Neuheit hat 5 Volumenprozent Alkohol und ist mit 0,5 Gramm Kohlenhydraten und 100 Kilokalorien pro 0,33-Liter-Dose relativ kalorienarm. Mazu ist zudem glutenfrei und vegan.

Die Innovation wird laut Unternehmensangaben von einem Venture Capital Fund aus Berlin unterstützt. Mit der Neueinführung will Mazu an dem boomenden Markt der alkoholhaltigen, aromatisierten Sprudelwässer partizipieren.

In den USA hat die Kategorie in den letzten Jahren eine beispiellose Erfolgsgeschichte geschrieben: Branchenexperten rechnen damit, dass der dortige Hard-Seltzer-Markt bis 2022 einen Umsatz von 4,7 Milliarden US-Dollar (3,97 Milliarden Euro) erreichen könnte.

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