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Ostern sorgt für dickes Plus beim Bier
Brauwirtschaft

Bierabsatz geht leicht nach oben

Die deutsche Brauwirtschaft hat den September mit einem leichten Plus gegenüber dem Vorjahresmonat abgeschlossen. Nach deutlichen Zuwächsen im August stieg der Absatz im September lediglich um 0,7 Prozent (55.000 hl) auf insgesamt rund 7,5 Millionen Hektoliter. Das teilt der Deutsche Brauer-Bund (DBB) unter Hinweis auf Daten des Statistischen Bundesamts mit. Verluste melden die Statistiker hingegen bei den Biermischgetränken. Ihr Absatz ging um 1,8 Prozent auf knapp 324.000 Hektoliter zurück.

Auch die Bierexporte der Brauereien aus Deutschland waren im September rückläufig; sie verzeichneten ein Minus von 2,5 Prozent auf rund 1,4 Millionen Hektoliter. Dabei konnte ein deutliches Plus bei den Absätzen in die EU-Länder (+12,3 % auf 670.000 hl) den Rückgang der Ausfuhren in Drittländer (-13,5 % auf 693.000 hl) nicht vollständig ausgleichen.

Recht unterschiedlich fiel im September auch die Absatzentwicklung der Brauereien aus den verschiedenen Regionen aus: Ein leichtes Plus von 3,0 bzw. 3,5 Prozent auf hohem Niveau können die Brauereien aus den größten Biererzeugerländern Bayern und Nordrhein-Westfalen verbuchen. Mit dem stärksten prozentualen Plus schließen Berlin/Brandenburg (+16,3 %) und Hessen (+11,3 %), es folgen Sachsen (+4,4 %), Baden-Württemberg (+2,7 %) und Thüringen (+0,8 %).

Die höchsten Verluste mussten mit 22,7 Prozent und 13,8 Prozent Mecklenburg-Vorpommern und Schleswig-Holstein/Hamburg hinnehmen, gefolgt von Rheinland-Pfalz/Saarland (-10,1 %), Sachsen-Anhalt (-4,0 %) und Niedersachsen-Bremen (-1,8 %).

Nicht in den Zahlen enthalten sind alkoholfreie Biere und Malztrunk.

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Die deutsche Brauwirtschaft hat den September mit einem leichten Plus gegenüber dem Vorjahresmonat abgeschlossen. Nach deutlichen Zuwächsen im August stieg der Absatz im September lediglich um 0,7 Prozent (55.000 hl) auf insgesamt rund 7,5 Millionen Hektoliter. Das teilt der Deutsche Brauer-Bund (DBB) unter Hinweis auf Daten des Statistischen Bundesamts mit. Verluste melden die Statistiker hingegen bei den Biermischgetränken. Ihr Absatz ging um 1,8 Prozent auf knapp 324.000 Hektoliter zurück.

Auch die Bierexporte der Brauereien aus Deutschland waren im September rückläufig; sie verzeichneten ein Minus von 2,5 Prozent auf rund 1,4 Millionen Hektoliter. Dabei konnte ein deutliches Plus bei den Absätzen in die EU-Länder (+12,3 % auf 670.000 hl) den Rückgang der Ausfuhren in Drittländer (-13,5 % auf 693.000 hl) nicht vollständig ausgleichen.

Recht unterschiedlich fiel im September auch die Absatzentwicklung der Brauereien aus den verschiedenen Regionen aus: Ein leichtes Plus von 3,0 bzw. 3,5 Prozent auf hohem Niveau können die Brauereien aus den größten Biererzeugerländern Bayern und Nordrhein-Westfalen verbuchen. Mit dem stärksten prozentualen Plus schließen Berlin/Brandenburg (+16,3 %) und Hessen (+11,3 %), es folgen Sachsen (+4,4 %), Baden-Württemberg (+2,7 %) und Thüringen (+0,8 %).

Die höchsten Verluste mussten mit 22,7 Prozent und 13,8 Prozent Mecklenburg-Vorpommern und Schleswig-Holstein/Hamburg hinnehmen, gefolgt von Rheinland-Pfalz/Saarland (-10,1 %), Sachsen-Anhalt (-4,0 %) und Niedersachsen-Bremen (-1,8 %).

Nicht in den Zahlen enthalten sind alkoholfreie Biere und Malztrunk.

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