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Amazon bringt eigene Spirituosen-Marke
Spirituosenmarkt

Amazon bringt eigene Spirituosen-Marke

Amazon präsentiert mit Tovess die erste eigene Spirituosenmarke, unter der es eine Auswahl von Destillaten aus aller Welt geben wird. Aktuell können Kunden einen Single Batch Crafted Dry Gin unter der Marke Tovess bestellen. Der Preis pro Flasche (70 cl) beträgt 24,99 Euro.

Amazon hat in den vergangenen Jahren ein regelrechtes Eigenmarken-Imperium aufgebaut. Unter dem Namen des Online-Händlers werden Ladekabel, Bettwäsche, Werkzeug und vieles mehr angeboten. Bei vielen Eigenmarken, wie auch bei der neuen Spirituosenmarke, ist allerdings für den Käufer nicht ersichtlich, dass Amazon dahintersteckt. Wie erfolgreich Amazons Eigenmarken sind, ist nicht bekannt. Der Konzern veröffentlicht dazu keine Zahlen.

Aktuell wird dem Onlineriesen vorgeworfen, die Eigenmarken bei den Suchergebnissen auf seiner Webseite zu bevorzugen. Laut einem Bericht des „Wall Street Journals“ hat der Online-Händler seinen Suchalgorithmus entsprechend geändert. Der Konzern widerspricht allerdings diesem Vorwurf. Tatsache ist: Viele Verbraucher beginnen eine Produktsuche im Internet inzwischen nicht mehr bei Google, sondern auf der Webseite von Amazon. Dort wird direkt eine Trefferliste mit entsprechenden Angeboten angezeigt.

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Amazon präsentiert mit Tovess die erste eigene Spirituosenmarke, unter der es eine Auswahl von Destillaten aus aller Welt geben wird. Aktuell können Kunden einen Single Batch Crafted Dry Gin unter der Marke Tovess bestellen. Der Preis pro Flasche (70 cl) beträgt 24,99 Euro.

Amazon hat in den vergangenen Jahren ein regelrechtes Eigenmarken-Imperium aufgebaut. Unter dem Namen des Online-Händlers werden Ladekabel, Bettwäsche, Werkzeug und vieles mehr angeboten. Bei vielen Eigenmarken, wie auch bei der neuen Spirituosenmarke, ist allerdings für den Käufer nicht ersichtlich, dass Amazon dahintersteckt. Wie erfolgreich Amazons Eigenmarken sind, ist nicht bekannt. Der Konzern veröffentlicht dazu keine Zahlen.

Aktuell wird dem Onlineriesen vorgeworfen, die Eigenmarken bei den Suchergebnissen auf seiner Webseite zu bevorzugen. Laut einem Bericht des „Wall Street Journals“ hat der Online-Händler seinen Suchalgorithmus entsprechend geändert. Der Konzern widerspricht allerdings diesem Vorwurf. Tatsache ist: Viele Verbraucher beginnen eine Produktsuche im Internet inzwischen nicht mehr bei Google, sondern auf der Webseite von Amazon. Dort wird direkt eine Trefferliste mit entsprechenden Angeboten angezeigt.

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