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Umsatzplus trotz Absatzverlust
Bilanz 2020

Adelholzener wächst im Handel

Die Adelholzener Alpenquellen konnten 2020 im leicht rückläufigen Mineralwassermarkt ein Umsatzplus von 10,2 Prozent erzielen. Wie der Brunnen mitteilt, waren die Glas-Individualgebinde in den Kategorien Mineral- und Heilwasser mit einem Plus von 20,5 Prozent eindeutig die Treiber der positiven Entwicklung. Diese Angaben des Marktforschungsinstituts Nielsen beziehen sich auf die Absatzstätten LEH, Drogeriemärkte, Getränkemärkte und Tankstellen und erfassen lediglich die Monate Januar bis Oktober. Berücksichtigt ist hier zudem nur die Entwicklung von Mineralwasser. Absolute Zahlen veröffentlicht das Unternehmen in diesem Jahr gar nicht.

In den Kanälen Gastronomie und Convenience ging der Absatz durch die Corona-Pandemie erwartungsgemäß zurück. Insgesamt ergibt sich den Angaben zufolge unter dem Strich ein Absatzminus von 1,9 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Diese Zahl nimmt wiederum alle zwölf Monate 2020 in den Blick.

Individual-Glasgebinde besonders erfolgreich

Besonders positiv wertet der Brunnen die Entwicklung seines Glas-Individualgebindes. Über alle Produkte hinweg könne man damit von Januar bis Dezember einen Mengen-Zuwachs von über 14 Prozent bilanzieren. Damit zahle sich die im März letzten Jahres in Betrieb genommene Glas-Mehrweganlage aus. „Der enorme Erfolg unseres Glasgebindes zeigt, wie richtig die Entscheidung 2011 war, auf diese Verpackungsform für unsere Produkte zu setzen und hier kontinuierlich in den Ausbau der Kapazitäten zu investieren“, sagt Geschäftsführer Stefan Hoechter. Um im Bereich Glas auch künftig Impulse zu setzen, bietet Adelholzener seine Erfrischungsgetränke „Heimische Apfelschorle“, „Heimische Johannisbeere“ und „Mango Orange“ ab Januar auch in der 0,5-Liter-Glas-Individualflasche an.

Neuheiten soll es auch bei den Produkten geben: 2021 will Adelholzener sein Mineralwasserangebot um eine neue Premium-Linie erweitern. Unter dem Markendach St. Primus kommen zwei Mineralwässer – mit und ohne Kohlensäure – auf den Markt. Beide werden im 0,75-Liter-Glas-Individualgebinde erhältlich sein. Die neue Linie positioniert sich mit einem edlen Design in Gold- und Silbertönen als eigenständige Marke für anspruchsvolle Verbraucher.

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Die Adelholzener Alpenquellen konnten 2020 im leicht rückläufigen Mineralwassermarkt ein Umsatzplus von 10,2 Prozent erzielen. Wie der Brunnen mitteilt, waren die Glas-Individualgebinde in den Kategorien Mineral- und Heilwasser mit einem Plus von 20,5 Prozent eindeutig die Treiber der positiven Entwicklung. Diese Angaben des Marktforschungsinstituts Nielsen beziehen sich auf die Absatzstätten LEH, Drogeriemärkte, Getränkemärkte und Tankstellen und erfassen lediglich die Monate Januar bis Oktober. Berücksichtigt ist hier zudem nur die Entwicklung von Mineralwasser. Absolute Zahlen veröffentlicht das Unternehmen in diesem Jahr gar nicht.

In den Kanälen Gastronomie und Convenience ging der Absatz durch die Corona-Pandemie erwartungsgemäß zurück. Insgesamt ergibt sich den Angaben zufolge unter dem Strich ein Absatzminus von 1,9 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Diese Zahl nimmt wiederum alle zwölf Monate 2020 in den Blick.

Individual-Glasgebinde besonders erfolgreich

Besonders positiv wertet der Brunnen die Entwicklung seines Glas-Individualgebindes. Über alle Produkte hinweg könne man damit von Januar bis Dezember einen Mengen-Zuwachs von über 14 Prozent bilanzieren. Damit zahle sich die im März letzten Jahres in Betrieb genommene Glas-Mehrweganlage aus. „Der enorme Erfolg unseres Glasgebindes zeigt, wie richtig die Entscheidung 2011 war, auf diese Verpackungsform für unsere Produkte zu setzen und hier kontinuierlich in den Ausbau der Kapazitäten zu investieren“, sagt Geschäftsführer Stefan Hoechter. Um im Bereich Glas auch künftig Impulse zu setzen, bietet Adelholzener seine Erfrischungsgetränke „Heimische Apfelschorle“, „Heimische Johannisbeere“ und „Mango Orange“ ab Januar auch in der 0,5-Liter-Glas-Individualflasche an.

Neuheiten soll es auch bei den Produkten geben: 2021 will Adelholzener sein Mineralwasserangebot um eine neue Premium-Linie erweitern. Unter dem Markendach St. Primus kommen zwei Mineralwässer – mit und ohne Kohlensäure – auf den Markt. Beide werden im 0,75-Liter-Glas-Individualgebinde erhältlich sein. Die neue Linie positioniert sich mit einem edlen Design in Gold- und Silbertönen als eigenständige Marke für anspruchsvolle Verbraucher.

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