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Ziegler will neue Wege gehen
Neuaufstellung

Ziegler will neue Wege gehen

Die Destillerie Ziegler, Freudenberg, stellt sich nach der Trennung von Hawesko neu auf und will ab 2022 „in eine neue Ära“ gehen. Andreas Rock, seit Januar 2021 neuer CEO der traditionsreichen Brennerei, startet ab Jahresbeginn mit einem eigenen Vertriebsteam, „um noch näher an den Partnern und Kunden zu sein“. Nach drei Jahrzehnten als Tochtergesellschaft der Wein Wolf/Hawesko-Gruppe ist die Brennerei seit Anfang 2021 wieder eigenständig.

Ziegler will neue Wege gehen 1
Ab sofort präsentieren sich die Flaschen in neuem Design.

„Tradition allein verkauft nicht“, sagt Andreas Rock und hat deshalb „an allen Stellschrauben des Markenauftritts gedreht“. Künftig umfasst das Kernsortiment acht Brände, zwei Geiste und zwei Liköre. Dem allgemeinen Kundenwunsch folgend, sind die Edeldestillate ab sofort in 0,5-Liter-Flaschen erhältlich und präsentieren sich in einem stark überarbeiteten Design. Das Logo und der bekannte Sandsteinbogen wurden neu interpretiert. Im Mittelpunkt des Etiketts steht ein immer unterschiedlich gestaltetes Z. Daneben sind der Fruchtanteil pro Flasche und die individuelle Lagerdauer darauf vermerkt.

Trotz der Schärfung des Sortiments will Ziegler ausdrücklich auch neuen Produkten Raum geben. So führt das Unternehmen aktuell unter dem Namen „Freud“ einen neuen, deutschen Whisky in den Markt ein. Der Malt reift in frischen Eichen- und Kastanienfässern und wird in den Fässern der „Alten Zwetschge“ von Ziegler gefinisht. Mit nussigen und süß-fruchtigen Aromen soll er ein breites Publikum ansprechen.

Zusammen mit CEO Andreas Rock (ehemals Red Bull) lenken der Ex-Diageo Mann Christian Neumeyer als Sales Director und CFO Christian Bauer (zuvor beim Digitalunternehmen Flyeralarm) die Geschicke des Unternehmens. Brennmeister Paul Maier bringt bereits 16 Jahre Erfahrung bei Ziegler mit.

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Die Destillerie Ziegler, Freudenberg, stellt sich nach der Trennung von Hawesko neu auf und will ab 2022 „in eine neue Ära“ gehen. Andreas Rock, seit Januar 2021 neuer CEO der traditionsreichen Brennerei, startet ab Jahresbeginn mit einem eigenen Vertriebsteam, „um noch näher an den Partnern und Kunden zu sein“. Nach drei Jahrzehnten als Tochtergesellschaft der Wein Wolf/Hawesko-Gruppe ist die Brennerei seit Anfang 2021 wieder eigenständig.

Ziegler will neue Wege gehen 1
Ab sofort präsentieren sich die Flaschen in neuem Design.

„Tradition allein verkauft nicht“, sagt Andreas Rock und hat deshalb „an allen Stellschrauben des Markenauftritts gedreht“. Künftig umfasst das Kernsortiment acht Brände, zwei Geiste und zwei Liköre. Dem allgemeinen Kundenwunsch folgend, sind die Edeldestillate ab sofort in 0,5-Liter-Flaschen erhältlich und präsentieren sich in einem stark überarbeiteten Design. Das Logo und der bekannte Sandsteinbogen wurden neu interpretiert. Im Mittelpunkt des Etiketts steht ein immer unterschiedlich gestaltetes Z. Daneben sind der Fruchtanteil pro Flasche und die individuelle Lagerdauer darauf vermerkt.

Trotz der Schärfung des Sortiments will Ziegler ausdrücklich auch neuen Produkten Raum geben. So führt das Unternehmen aktuell unter dem Namen „Freud“ einen neuen, deutschen Whisky in den Markt ein. Der Malt reift in frischen Eichen- und Kastanienfässern und wird in den Fässern der „Alten Zwetschge“ von Ziegler gefinisht. Mit nussigen und süß-fruchtigen Aromen soll er ein breites Publikum ansprechen.

Zusammen mit CEO Andreas Rock (ehemals Red Bull) lenken der Ex-Diageo Mann Christian Neumeyer als Sales Director und CFO Christian Bauer (zuvor beim Digitalunternehmen Flyeralarm) die Geschicke des Unternehmens. Brennmeister Paul Maier bringt bereits 16 Jahre Erfahrung bei Ziegler mit.

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