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Markengeschäft gut ausgebaut
Karlsberg

Markengeschäft gut ausgebaut


Die Karlsberg Brauerei GmbH hat ihren Jahresabschluss 2018 veröffentlicht. Im inländischen Markengeschäft mit den strategischen Marken Karlsberg und Mixery konnte das Unternehmen den Umsatz um zehn Prozent auf 73,2 Millionen Euro steigern. Der Absatz stieg um rund drei Prozent. Im Ausland wurde ein Zuwachs der Markenumsätze von 30,8 Prozent auf 18,3 Millionen Euro (VJ: 14,0 Millionen Euro) durch die Fokussierung auf eigene Marken im Export erzielt. Einschließlich des Partnermarkengeschäfts sowie weiter planmäßig reduziertem Handelsmarkengeschäfts lagen die Umsatzerlöse der Karlsberg Brauerei insgesamt bei 130,9 Millionen Euro und damit 6,3 Prozent über dem Vorjahreswert (VJ: 123,1 Millionen Euro). Der Zuwachs resultierte im Wesentlichen aus der Fokussierung auf das Markengeschäft mit erfolgreichen Produktneueinführungen. Lohnfüllungen lagen laut Unternehmen bei weniger als zehn Prozent.

„Wir sind auf dem richtigen Weg“

„Mit unserem wichtigsten strategischen Ziel, der Entwicklung unseres Markengeschäfts und damit einhergehenden Ertragssteigerungen, sind wir in 2018 entscheidend vorangekommen“, so Christian Weber, Generalbevollmächtigter der Karlsberg Brauerei KG Weber. „Als Brauer wissen wir, dass es Zeit braucht, ein gutes Bier zu brauen. Veränderungen in einem Unternehmen brauchen ebenso Zeit. Wir haben einen harten und schweren Weg hinter uns, gehen nun aber gestärkt in die Zukunft. Wir haben auf dem deutschen und ausländischen Biermarkt noch sehr viel vor“, sagte Weber heute bei der Jahrespressekonferenz. Im laufenden Geschäftsjahr liege der Fokus weiter auf der Entwicklung des nationalen und internationalen Markengeschäfts sowie der nachhaltigen Verbesserung der Ertragskraft.

Markengeschäft gut ausgebaut 1
Christian Weber, Generalbevollmächtigter der Karlsberg Brauerei KG Weber

Mit Preiserhöhungen zu mehr Rohertrag

Die Veränderung der Absatzstruktur zugunsten von Produkten mit deutlich verbesserter Rohertragsmarge sowie am Markt erfolgreich umgesetzte Preis­erhöhungen führten laut Unternehmen zu einer deutlichen Erhöhung des Rohertrags auf 77,4 Millionen Euro (VJ: 70,8 Millionen Euro) und der Rohertragsmarge auf 59,2 Prozent (VJ: 57,5 Prozent). Auch die operative Ertragskraft der Karlsberg Brauerei wurde signifikant verbessert: Das Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (EBITDA) konnte auf 19,6 Millionen Euro (VJ: 14,8 Millionen Euro), das Ergebnis vor Zinsen und Steuern (EBIT) auf 9,5 Millionen Euro (VJ: 5,4 Millionen Euro) gesteigert werden. Beide operativen Kennzahlen wurden um für das Geschäftsjahr 2018 enthaltene außergewöhnliche Restrukturierungs­aufwendungen in Höhe von 1,4 Millionen Euro bereinigt. Der Jahresüberschuss lag mit 4,0 Millionen Euro deutlich über dem Vorjahresniveau (VJ: 0,8 Millionen Euro). 

Für das Gesamtjahr 2019 wird unter Berücksichtigung der positiven Sommermonate 2018 ein leichter Rückgang der Umsatzerlöse im niedrigen einstelligen Prozentsatz prognostiziert. Die Geschäftsführung geht für das laufende Geschäftsjahr davon aus, dass bei deutlich erhöhten Aufwendungen für Marketing und Vertrieb die operative Kennzahl adjustiertes EBITDA zwischen 15,5 und 18,5 Millionen Euro liegen wird.

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Die Karlsberg Brauerei GmbH hat ihren Jahresabschluss 2018 veröffentlicht. Im inländischen Markengeschäft mit den strategischen Marken Karlsberg und Mixery konnte das Unternehmen den Umsatz um zehn Prozent auf 73,2 Millionen Euro steigern. Der Absatz stieg um rund drei Prozent. Im Ausland wurde ein Zuwachs der Markenumsätze von 30,8 Prozent auf 18,3 Millionen Euro (VJ: 14,0 Millionen Euro) durch die Fokussierung auf eigene Marken im Export erzielt. Einschließlich des Partnermarkengeschäfts sowie weiter planmäßig reduziertem Handelsmarkengeschäfts lagen die Umsatzerlöse der Karlsberg Brauerei insgesamt bei 130,9 Millionen Euro und damit 6,3 Prozent über dem Vorjahreswert (VJ: 123,1 Millionen Euro). Der Zuwachs resultierte im Wesentlichen aus der Fokussierung auf das Markengeschäft mit erfolgreichen Produktneueinführungen. Lohnfüllungen lagen laut Unternehmen bei weniger als zehn Prozent.

„Wir sind auf dem richtigen Weg“

„Mit unserem wichtigsten strategischen Ziel, der Entwicklung unseres Markengeschäfts und damit einhergehenden Ertragssteigerungen, sind wir in 2018 entscheidend vorangekommen“, so Christian Weber, Generalbevollmächtigter der Karlsberg Brauerei KG Weber. „Als Brauer wissen wir, dass es Zeit braucht, ein gutes Bier zu brauen. Veränderungen in einem Unternehmen brauchen ebenso Zeit. Wir haben einen harten und schweren Weg hinter uns, gehen nun aber gestärkt in die Zukunft. Wir haben auf dem deutschen und ausländischen Biermarkt noch sehr viel vor“, sagte Weber heute bei der Jahrespressekonferenz. Im laufenden Geschäftsjahr liege der Fokus weiter auf der Entwicklung des nationalen und internationalen Markengeschäfts sowie der nachhaltigen Verbesserung der Ertragskraft.

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Christian Weber, Generalbevollmächtigter der Karlsberg Brauerei KG Weber

Mit Preiserhöhungen zu mehr Rohertrag

Die Veränderung der Absatzstruktur zugunsten von Produkten mit deutlich verbesserter Rohertragsmarge sowie am Markt erfolgreich umgesetzte Preis­erhöhungen führten laut Unternehmen zu einer deutlichen Erhöhung des Rohertrags auf 77,4 Millionen Euro (VJ: 70,8 Millionen Euro) und der Rohertragsmarge auf 59,2 Prozent (VJ: 57,5 Prozent). Auch die operative Ertragskraft der Karlsberg Brauerei wurde signifikant verbessert: Das Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (EBITDA) konnte auf 19,6 Millionen Euro (VJ: 14,8 Millionen Euro), das Ergebnis vor Zinsen und Steuern (EBIT) auf 9,5 Millionen Euro (VJ: 5,4 Millionen Euro) gesteigert werden. Beide operativen Kennzahlen wurden um für das Geschäftsjahr 2018 enthaltene außergewöhnliche Restrukturierungs­aufwendungen in Höhe von 1,4 Millionen Euro bereinigt. Der Jahresüberschuss lag mit 4,0 Millionen Euro deutlich über dem Vorjahresniveau (VJ: 0,8 Millionen Euro). 

Für das Gesamtjahr 2019 wird unter Berücksichtigung der positiven Sommermonate 2018 ein leichter Rückgang der Umsatzerlöse im niedrigen einstelligen Prozentsatz prognostiziert. Die Geschäftsführung geht für das laufende Geschäftsjahr davon aus, dass bei deutlich erhöhten Aufwendungen für Marketing und Vertrieb die operative Kennzahl adjustiertes EBITDA zwischen 15,5 und 18,5 Millionen Euro liegen wird.

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