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Vilsa kauft Sodenthaler
Übernahme

Vilsa kauft Sodenthaler

Die Verhandlungen zwischen Coca-Cola und dem Vilsa-Brunnen zum Verkauf von Sodenthaler Mineralbrunnen stehen kurz vor dem Abschluss, teilen beide Unternehmen heute mit. „Wir haben in den vergangenen Monaten intensiv nach einem Käufer für Sodenthaler Mineralbrunnen gesucht“, sagt Matthias Hickstein, Produktionsdirektor der Coca-Cola European Partners Deutschland GmbH. „Mit dem Familienunternehmen Vilsa-Brunnen befinden wir uns auf einem guten Weg bei unseren Verhandlungen.“ Darüber seien heute die Mitarbeiter in Soden informiert worden. Neben den Verhandlungen beginnen mit allen Mitarbeitern Gespräche zum möglichen Betriebsübergang und den damit verbundenen verschiedenen Optionen.  

„Die Erweiterung unserer Unternehmensgruppe um den Sodenthaler Mineralbrunnen sehe ich als weiteren Schritt in der strategischen Entwicklung unseres Unternehmens“, sagt Henning Rodekohr, Vorsitzender der Vilsa-Geschäftsführung. „Produkt und Marke passen gut in unser Portfolio und wir haben tragfähige Konzepte, um die Marke und den Standort gemeinsam mit dem Team vor Ort weiterzuentwickeln und damit neue Wachstumspotentiale zu erschließen.“

Coca-Cola hatte im Oktober 2020 angekündigt, den Standort Sulzbach am Main zum 30. Juni 2021 zu schließen und die Marke Sodenthaler vom Markt zu nehmen sowie parallel nach potenziellen Käufern für den Standort und die Marke zu suchen. Die geplanten Veränderungen betreffen 46 von 56 Arbeitsplätzen. 

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Die Verhandlungen zwischen Coca-Cola und dem Vilsa-Brunnen zum Verkauf von Sodenthaler Mineralbrunnen stehen kurz vor dem Abschluss, teilen beide Unternehmen heute mit. „Wir haben in den vergangenen Monaten intensiv nach einem Käufer für Sodenthaler Mineralbrunnen gesucht“, sagt Matthias Hickstein, Produktionsdirektor der Coca-Cola European Partners Deutschland GmbH. „Mit dem Familienunternehmen Vilsa-Brunnen befinden wir uns auf einem guten Weg bei unseren Verhandlungen.“ Darüber seien heute die Mitarbeiter in Soden informiert worden. Neben den Verhandlungen beginnen mit allen Mitarbeitern Gespräche zum möglichen Betriebsübergang und den damit verbundenen verschiedenen Optionen.  

„Die Erweiterung unserer Unternehmensgruppe um den Sodenthaler Mineralbrunnen sehe ich als weiteren Schritt in der strategischen Entwicklung unseres Unternehmens“, sagt Henning Rodekohr, Vorsitzender der Vilsa-Geschäftsführung. „Produkt und Marke passen gut in unser Portfolio und wir haben tragfähige Konzepte, um die Marke und den Standort gemeinsam mit dem Team vor Ort weiterzuentwickeln und damit neue Wachstumspotentiale zu erschließen.“

Coca-Cola hatte im Oktober 2020 angekündigt, den Standort Sulzbach am Main zum 30. Juni 2021 zu schließen und die Marke Sodenthaler vom Markt zu nehmen sowie parallel nach potenziellen Käufern für den Standort und die Marke zu suchen. Die geplanten Veränderungen betreffen 46 von 56 Arbeitsplätzen. 

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