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Fritz-Kola ruft zum Wählen auf
Kampagne

Fritz-Kola ruft zum Wählen auf

Junge Leute zwischen 18 und 29 Jahren machen von ihrem Wahlrecht seltener Gebrauch als alle anderen Altersgruppen. Mit einer aktuellen Kampagne will Fritz-Kola insbesondere diese Gruppe motivieren, sich mit der bevorstehenden Bundestagswahl auseinanderzusetzen, „um sich eine Meinung zu bilden und die Stimme für eine demokratische und offene Gesellschaft zu nutzen“.

Motive mit Claims wie „Manipuliere die Wahl“ oder „Kreuz ohne Haken“ werden im Rahmen einer Online-Kampagne sowie auf Riesenpostern, Wänden, Bauzäunen und digitalen Screens in den Städten Hamburg, Köln, Berlin, Frankfurt, Stuttgart, München, Nürnberg, Leipzig und Dresden zu sehen sein.

Fritz-Kola sieht die Kampagne als ihr Statement für eine aktive Gesellschaft, die informierte und fundierte Entscheidungen trifft. „Jeder hat die Möglichkeit, auf legale Weise einen Unterschied zu machen, sich für mehr Toleranz, faires, friedliches Handeln einzusetzen und deutlich gegen Hass und Hetze zu stellen“, unterstreicht Gründer und Geschäftsführer Mirco Wolf Wiegert.

Fritz-Kola ist als Unternehmen bekannt, das über aktuelle Anlässe hinaus Haltung zeigt und ein buntes und weltoffenes Miteinander verteidigt – zum Beispiel als Initiator und Unterstützer von Aktionen wie „No hate“ oder „Stop hate for profit“.

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Kampagne

Fritz-Kola ruft zum Wählen auf

Junge Leute zwischen 18 und 29 Jahren machen von ihrem Wahlrecht seltener Gebrauch als alle anderen Altersgruppen. Mit einer aktuellen Kampagne will Fritz-Kola insbesondere diese Gruppe motivieren, sich mit der bevorstehenden Bundestagswahl auseinanderzusetzen, „um sich eine Meinung zu bilden und die Stimme für eine demokratische und offene Gesellschaft zu nutzen“.

Motive mit Claims wie „Manipuliere die Wahl“ oder „Kreuz ohne Haken“ werden im Rahmen einer Online-Kampagne sowie auf Riesenpostern, Wänden, Bauzäunen und digitalen Screens in den Städten Hamburg, Köln, Berlin, Frankfurt, Stuttgart, München, Nürnberg, Leipzig und Dresden zu sehen sein.

Fritz-Kola sieht die Kampagne als ihr Statement für eine aktive Gesellschaft, die informierte und fundierte Entscheidungen trifft. „Jeder hat die Möglichkeit, auf legale Weise einen Unterschied zu machen, sich für mehr Toleranz, faires, friedliches Handeln einzusetzen und deutlich gegen Hass und Hetze zu stellen“, unterstreicht Gründer und Geschäftsführer Mirco Wolf Wiegert.

Fritz-Kola ist als Unternehmen bekannt, das über aktuelle Anlässe hinaus Haltung zeigt und ein buntes und weltoffenes Miteinander verteidigt – zum Beispiel als Initiator und Unterstützer von Aktionen wie „No hate“ oder „Stop hate for profit“.

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