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Eine "überfällige Anpassung"
Langguth Erben

Eine „überfällige Anpassung“

Unter dem Motto „Lang wägen, gut wagen“ richtet Langguth seine Weinmarke Erben komplett neu aus. Dabei verabschiedete man sich auch von einem unüberschaubar großen Angebot und bietet nun eine klare, reduzierte Linie an. Mit den Modernisierungen in Sortiment und Design habe man eine „überfällige Anpassung“ gewagt, ohne die Tradition aus dem Auge zu verlieren, erläutert Patrick F. Langguth.

Insgesamt sind nun zwölf Sorten erhältlich: drei nach den Prädikaten Kabinett, Spätlese und Auslese benannte Weine sowie neun von den Langguth-Önologen ausgewählte nach Rebsorte und Geschmacksrichtung sortierte weitere Produkte wie z.B. Riesling Halbtrocken oder Spätburgunder Lieblich. Alle Varianten werden in der 0,75-Liter-Flasche angeboten, sechs davon gibt es zusätzlich in 0,25-Liter-Kleinflaschen.

Um die Marke visuell „auf ein internationales Niveau zu bringen“, arbeitete man mit einem Designstudio aus New York zusammen. Nach dem Relaunch kommt nun für alle Sorten einheitlich die Schlegelflasche zum Einsatz. Die neue Wortmarke „Erben“ wurde ebenso runderneuert wie das Erben-Wappen. Unterschiedliche Typografien machen die Prädikate und Rebsorten leichter unterscheidbar. Und das Rückenetikett bietet eine verständliche Weinbeschreibung.

Die neuen Produkte kommen seit Januar nach und nach in den Handel; die Umstellung soll bis Ostern abgeschlossen sein. 2019 werde man sich nicht auf der ProWein präsentieren, sondern lieber „mit voller Konzentration die Umstellung der Range vorantreiben“. Hierzu sind bundesweit Plakat- und saisonale PoS-Aktionen geplant.

Die Marke Langguth Erben wurde 1964 von Wolfgang Langguth, dem Großvater des heutigen Inhabers, aus der Taufe gehoben und zur größten Deutschweinmarke gemacht. Auch der Claim „Lang wägen, gut wagen“ stammt von ihm.

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Langguth Erben

Eine „überfällige Anpassung“

Unter dem Motto „Lang wägen, gut wagen“ richtet Langguth seine Weinmarke Erben komplett neu aus. Dabei verabschiedete man sich auch von einem unüberschaubar großen Angebot und bietet nun eine klare, reduzierte Linie an. Mit den Modernisierungen in Sortiment und Design habe man eine „überfällige Anpassung“ gewagt, ohne die Tradition aus dem Auge zu verlieren, erläutert Patrick F. Langguth.

Insgesamt sind nun zwölf Sorten erhältlich: drei nach den Prädikaten Kabinett, Spätlese und Auslese benannte Weine sowie neun von den Langguth-Önologen ausgewählte nach Rebsorte und Geschmacksrichtung sortierte weitere Produkte wie z.B. Riesling Halbtrocken oder Spätburgunder Lieblich. Alle Varianten werden in der 0,75-Liter-Flasche angeboten, sechs davon gibt es zusätzlich in 0,25-Liter-Kleinflaschen.

Um die Marke visuell „auf ein internationales Niveau zu bringen“, arbeitete man mit einem Designstudio aus New York zusammen. Nach dem Relaunch kommt nun für alle Sorten einheitlich die Schlegelflasche zum Einsatz. Die neue Wortmarke „Erben“ wurde ebenso runderneuert wie das Erben-Wappen. Unterschiedliche Typografien machen die Prädikate und Rebsorten leichter unterscheidbar. Und das Rückenetikett bietet eine verständliche Weinbeschreibung.

Die neuen Produkte kommen seit Januar nach und nach in den Handel; die Umstellung soll bis Ostern abgeschlossen sein. 2019 werde man sich nicht auf der ProWein präsentieren, sondern lieber „mit voller Konzentration die Umstellung der Range vorantreiben“. Hierzu sind bundesweit Plakat- und saisonale PoS-Aktionen geplant.

Die Marke Langguth Erben wurde 1964 von Wolfgang Langguth, dem Großvater des heutigen Inhabers, aus der Taufe gehoben und zur größten Deutschweinmarke gemacht. Auch der Claim „Lang wägen, gut wagen“ stammt von ihm.

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