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Exporte steigen auf Top-Niveau
Cognac

Exporte steigen auf Top-Niveau

Die Cognac-Exporte sind 2018 zum vierten Mal in Folge gestiegen und haben ein neues Rekordniveau erreicht. Das teilt das Cognac-Büro BNIC in seiner jährlichen Bilanz mit. Demzufolge stieg das Ausfuhrvolumen um drei Prozent auf fast 204,2 Millionen Flaschen, der Umsatz legte um zwei Prozent auf 3,2 Milliarden Euro zu. Insgesamt werden weiterhin nahezu 98 Prozent des Cognacs exportiert.

Getrieben wurde die dynamische Entwicklung von den Regionen Nafta (Nordamerikanisches Freihandelsabkommen zwischen USA, Kanada und Mexiko) und Fernost. Mit 90,6 Millionen Flaschen befindet sich die Nafta-Zone weiter auf Wachstumskurs. Allerdings steht einem Mengenzuwachs von 5,2 Prozent lediglich ein dünnes Umsatzplus von 0,7 Prozent gegenüber. Die Exporte nach Fernost stiegen indessen mengenmäßig um 5,6 Prozent auf 60,1 Millionen Flaschen, bei einer Wertentwicklung von lediglich +3,7 Prozent.

 

Exporte steigen auf Top-Niveau 1
Mit 4,5 Millionen Flaschen liegt Deutschland auf Platz 6 der Abnehmer-Länder.

 

Dagegen gingen die Exporte nach Europa um 5,3 Prozent auf ca. 39,4 Millionen Flaschen zurück. Beim Wert war lediglich ein Minus von 2,2 Prozent zu verzeichnen. Hingegen setzte sich das Wachstum der Ausfuhren in Gebiete mit hohem Potenzial (Südafrika, Vietnam, Karibik) auch 2018 fort; diese Geschäftsfelder stehen allerdings bislang nur für 6,9 Prozent (14,1 Mio. Flaschen) des gesamten Exportvolumens.

Was die Qualitäten betrifft, liegen die Sorten VS mit 50 Prozent und VSOP mit 40 Prozent der Ausfuhren nach wie vor weit vorn. Sie legten mengenmäßig um 2,6 bzw. 3,5 Prozent weiter zu und stabilisierten sich im Umsatz. Alte Qualitäten, die 11,5 Prozent der Exporte ausmachen, bilanzierten 2018 derweil ein deutliches Wachstum mit einem Anstieg von 7,5 Prozent in der Menge und 6,3 Prozent im Wert.

Sehr zufrieden gibt sich das BNIC auch mit den jüngsten Ernteerträgen. Sie lagen bei 126,8 Hektolitern pro Hektar gegenüber 88,95 im Vorjahr. Dies ermögliche eine Verbesserung des Lagerbestands, der heute von Fachleuten als zu niedrig eingeschätzt werde, heißt es.

 

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Cognac

Exporte steigen auf Top-Niveau

Die Cognac-Exporte sind 2018 zum vierten Mal in Folge gestiegen und haben ein neues Rekordniveau erreicht. Das teilt das Cognac-Büro BNIC in seiner jährlichen Bilanz mit. Demzufolge stieg das Ausfuhrvolumen um drei Prozent auf fast 204,2 Millionen Flaschen, der Umsatz legte um zwei Prozent auf 3,2 Milliarden Euro zu. Insgesamt werden weiterhin nahezu 98 Prozent des Cognacs exportiert.

Getrieben wurde die dynamische Entwicklung von den Regionen Nafta (Nordamerikanisches Freihandelsabkommen zwischen USA, Kanada und Mexiko) und Fernost. Mit 90,6 Millionen Flaschen befindet sich die Nafta-Zone weiter auf Wachstumskurs. Allerdings steht einem Mengenzuwachs von 5,2 Prozent lediglich ein dünnes Umsatzplus von 0,7 Prozent gegenüber. Die Exporte nach Fernost stiegen indessen mengenmäßig um 5,6 Prozent auf 60,1 Millionen Flaschen, bei einer Wertentwicklung von lediglich +3,7 Prozent.

 

Exporte steigen auf Top-Niveau 1
Mit 4,5 Millionen Flaschen liegt Deutschland auf Platz 6 der Abnehmer-Länder.

 

Dagegen gingen die Exporte nach Europa um 5,3 Prozent auf ca. 39,4 Millionen Flaschen zurück. Beim Wert war lediglich ein Minus von 2,2 Prozent zu verzeichnen. Hingegen setzte sich das Wachstum der Ausfuhren in Gebiete mit hohem Potenzial (Südafrika, Vietnam, Karibik) auch 2018 fort; diese Geschäftsfelder stehen allerdings bislang nur für 6,9 Prozent (14,1 Mio. Flaschen) des gesamten Exportvolumens.

Was die Qualitäten betrifft, liegen die Sorten VS mit 50 Prozent und VSOP mit 40 Prozent der Ausfuhren nach wie vor weit vorn. Sie legten mengenmäßig um 2,6 bzw. 3,5 Prozent weiter zu und stabilisierten sich im Umsatz. Alte Qualitäten, die 11,5 Prozent der Exporte ausmachen, bilanzierten 2018 derweil ein deutliches Wachstum mit einem Anstieg von 7,5 Prozent in der Menge und 6,3 Prozent im Wert.

Sehr zufrieden gibt sich das BNIC auch mit den jüngsten Ernteerträgen. Sie lagen bei 126,8 Hektolitern pro Hektar gegenüber 88,95 im Vorjahr. Dies ermögliche eine Verbesserung des Lagerbestands, der heute von Fachleuten als zu niedrig eingeschätzt werde, heißt es.

 

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