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Zutatenliste per QR-Code
Digitale Etikettierung

Zutatenliste per QR-Code

Die Spirituosen- und Weinbranche stellt unter dem Namen „U-Label“ EU-weit eine neue Plattform für digitale Etikettierung bereit. Das teilen der europäische Dachverband Spirits Europe und der Verband der Weinunternehmen CEEV mit, die die Innovation gemeinsam auf den Weg bringen.

Teilnehmende Hersteller können Konsumenten in ganz Europa über das neue Tool standardisierte Informationen wie Zutatenlisten, Nährwerte oder Informationen über die Nachhaltigkeit des Produkts über einen QR-Code in ihrer eigenen Sprache zugänglich machen.

Mit dem digitalen Etikett folgt die Branche dem wachsenden Wunsch der Verbraucher nach mehr Transparenz. Mit E-Labels kann diese Nachfrage befriedigt werden, ohne dass die Verpackung verändert werden muss. Die Initiative hat aber auch einen rechtlichen Hintergrund: Im Rahmen der Reform der Gemeinsamen Agrarpolitik werden ab 2023 auch neue Etikettierungsvorschriften für Weinerzeuger erlassen.

U-Label läuft zunächst als Pilotprojekt, in dessen Rahmen 15 unterschiedlich große Firmen aus mehreren Ländern das System testen. Darunter Unternehmen wie Champagne Taittinger, Zonin, Absolut Vodka und Rémy Cointreau. Ab 1. November soll die Plattform dann für alle Spirituosen- und Weinunternehmen geöffnet werden.

„Verbraucher wollen umfassende Informationen digital an die Hand bekommen. Das bieten wir freiwillig über das U-Label“, unterstreicht Ulrich Adam, Geschäftsführer von Spirits Europe. Sein Verband fordert nun die Europäische Kommission auf, „Standards zur digitalen Etikettierung für alle Produkttypen festzulegen, die Informationen auf der Verpackung nicht ersetzen, sondern um das, was die Verbraucher suchen, ergänzen“.

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Die Spirituosen- und Weinbranche stellt unter dem Namen „U-Label“ EU-weit eine neue Plattform für digitale Etikettierung bereit. Das teilen der europäische Dachverband Spirits Europe und der Verband der Weinunternehmen CEEV mit, die die Innovation gemeinsam auf den Weg bringen.

Teilnehmende Hersteller können Konsumenten in ganz Europa über das neue Tool standardisierte Informationen wie Zutatenlisten, Nährwerte oder Informationen über die Nachhaltigkeit des Produkts über einen QR-Code in ihrer eigenen Sprache zugänglich machen.

Mit dem digitalen Etikett folgt die Branche dem wachsenden Wunsch der Verbraucher nach mehr Transparenz. Mit E-Labels kann diese Nachfrage befriedigt werden, ohne dass die Verpackung verändert werden muss. Die Initiative hat aber auch einen rechtlichen Hintergrund: Im Rahmen der Reform der Gemeinsamen Agrarpolitik werden ab 2023 auch neue Etikettierungsvorschriften für Weinerzeuger erlassen.

U-Label läuft zunächst als Pilotprojekt, in dessen Rahmen 15 unterschiedlich große Firmen aus mehreren Ländern das System testen. Darunter Unternehmen wie Champagne Taittinger, Zonin, Absolut Vodka und Rémy Cointreau. Ab 1. November soll die Plattform dann für alle Spirituosen- und Weinunternehmen geöffnet werden.

„Verbraucher wollen umfassende Informationen digital an die Hand bekommen. Das bieten wir freiwillig über das U-Label“, unterstreicht Ulrich Adam, Geschäftsführer von Spirits Europe. Sein Verband fordert nun die Europäische Kommission auf, „Standards zur digitalen Etikettierung für alle Produkttypen festzulegen, die Informationen auf der Verpackung nicht ersetzen, sondern um das, was die Verbraucher suchen, ergänzen“.

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