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Zuckerreduktion in Limonaden bleibt freiwillig
Erfrischungsgetränke

Zuckerreduktion in Limonade bleibt freiwillig

Der Deutsche Bundestag hat aktuell einen Antrag zum Start einer „Nationalen Diabetes-Strategie“ beschlossen. Dabei hatte man sich im Bereich Ernährung nicht auf verbindliche Ziele einigen können. Stattdessen soll sich mit der Lebensmittelindustrie auf freiwillige Selbstverpflichtun­gen geeinigt werden, etwa bei der Reduzierung des Zuckergehalts in Limonaden. Die Unions­frak­tionen hatten sich im Vorfeld bereits gegen eine Zuckersteuer oder Werbeverbote von stark zuckerhaltigen Lebensmitteln für Kinder ausgespro­chen.

Kalorienreduktion im Fokus

Die Wirtschaftsvereinigung Alkoholfreie Getränke (wafg) stellt dazu in einer Pressemitteilung klar, dass sich ihre Branche bereits für eine realisierbare Kalorienreduktion bei Erfrischungsgetränken engagiere und das mit klaren Zielvorgaben im Rahmen der Nationalen Reduktions- und Innovations-Strategie der Bundesregierung. Entscheidend seien dabei umsetzbare Lösungen, die von den Verbrauchern angenommen werden, heißt es. Die Hersteller von Erfrischungsgetränken orientierten sich seit jeher an den Verbraucherwünschen und hätten in den letzten Jahren bereits vielfältige kalorienfreie und -reduzierte Alternativen erfolgreich etabliert. Diese erfreuten sich wachsenden Verbraucherzuspruchs, so die wafg.

Gegen verordnete Rezepturen

Die Erfahrung belege: Neben Innovationen seien auch Anpassungen bei bestimmten bestehenden Produkten im Einzelfall möglich, bedürften insofern aber umsetzbarer individueller Konzepte. Politisch verordnete Rezepturen als „Rasenmäher“ über einzelne Sortimente oder drastische Geschmacksveränderungen seien weder im gesellschaftlich wichtigen Kampf gegen Diabetes noch bei der Bekämpfung von krankhaftem Übergewicht ein passender Schlüssel zum Erfolg. „Wir sind für unsere Kategorie weiter zuversichtlich, durch fortgesetzte Innovationen und Reformulierung den Wünschen der Verbraucherinnen und Verbraucher mit Blick auf weniger kalorienhaltige Produkte nachzukommen, zugleich aber die Vielfalt im Angebot erfolgreich fortzuführen“, sagt wafg-Hauptgeschäftsführer Detlef Groß.


Wirtschaftsvereinigung Alkoholfreie Getränke (wafg)

Die wafg ist die Interessenvertretung für internationale und nationale Markenhersteller der Erfrischungsgetränkeindustrie. Mitglieder sind neben international aufgestellten Herstellern vor allem mittelständische und regionale Mineralwasserbrunnen, Hersteller von Fruchtsaftgetränken sowie Unternehmen der Vorstufen. Der Verband blickt auf eine inzwischen über 135-jährige Tradition.

In der wafg sind zahlreiche Unternehmen der Getränkewirtschaft verbunden, die auf dem deutschen Markt aktiv sind und sich mit und für die Branche engagieren. Insgesamt beschäftigen die Unternehmen der Erfrischungsgetränke- und Mineralbrunnenindustrie rund 25.000 Mitarbeiter und erwirtschaften jährlich einen Umsatz von über 8,3 Milliarden Euro.

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Zuckerreduktion in Limonaden bleibt freiwillig
Erfrischungsgetränke

Zuckerreduktion in Limonade bleibt freiwillig

Der Deutsche Bundestag hat aktuell einen Antrag zum Start einer „Nationalen Diabetes-Strategie“ beschlossen. Dabei hatte man sich im Bereich Ernährung nicht auf verbindliche Ziele einigen können. Stattdessen soll sich mit der Lebensmittelindustrie auf freiwillige Selbstverpflichtun­gen geeinigt werden, etwa bei der Reduzierung des Zuckergehalts in Limonaden. Die Unions­frak­tionen hatten sich im Vorfeld bereits gegen eine Zuckersteuer oder Werbeverbote von stark zuckerhaltigen Lebensmitteln für Kinder ausgespro­chen.

Kalorienreduktion im Fokus

Die Wirtschaftsvereinigung Alkoholfreie Getränke (wafg) stellt dazu in einer Pressemitteilung klar, dass sich ihre Branche bereits für eine realisierbare Kalorienreduktion bei Erfrischungsgetränken engagiere und das mit klaren Zielvorgaben im Rahmen der Nationalen Reduktions- und Innovations-Strategie der Bundesregierung. Entscheidend seien dabei umsetzbare Lösungen, die von den Verbrauchern angenommen werden, heißt es. Die Hersteller von Erfrischungsgetränken orientierten sich seit jeher an den Verbraucherwünschen und hätten in den letzten Jahren bereits vielfältige kalorienfreie und -reduzierte Alternativen erfolgreich etabliert. Diese erfreuten sich wachsenden Verbraucherzuspruchs, so die wafg.

Gegen verordnete Rezepturen

Die Erfahrung belege: Neben Innovationen seien auch Anpassungen bei bestimmten bestehenden Produkten im Einzelfall möglich, bedürften insofern aber umsetzbarer individueller Konzepte. Politisch verordnete Rezepturen als „Rasenmäher“ über einzelne Sortimente oder drastische Geschmacksveränderungen seien weder im gesellschaftlich wichtigen Kampf gegen Diabetes noch bei der Bekämpfung von krankhaftem Übergewicht ein passender Schlüssel zum Erfolg. „Wir sind für unsere Kategorie weiter zuversichtlich, durch fortgesetzte Innovationen und Reformulierung den Wünschen der Verbraucherinnen und Verbraucher mit Blick auf weniger kalorienhaltige Produkte nachzukommen, zugleich aber die Vielfalt im Angebot erfolgreich fortzuführen“, sagt wafg-Hauptgeschäftsführer Detlef Groß.


Wirtschaftsvereinigung Alkoholfreie Getränke (wafg)

Die wafg ist die Interessenvertretung für internationale und nationale Markenhersteller der Erfrischungsgetränkeindustrie. Mitglieder sind neben international aufgestellten Herstellern vor allem mittelständische und regionale Mineralwasserbrunnen, Hersteller von Fruchtsaftgetränken sowie Unternehmen der Vorstufen. Der Verband blickt auf eine inzwischen über 135-jährige Tradition.

In der wafg sind zahlreiche Unternehmen der Getränkewirtschaft verbunden, die auf dem deutschen Markt aktiv sind und sich mit und für die Branche engagieren. Insgesamt beschäftigen die Unternehmen der Erfrischungsgetränke- und Mineralbrunnenindustrie rund 25.000 Mitarbeiter und erwirtschaften jährlich einen Umsatz von über 8,3 Milliarden Euro.

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