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Wodka für den guten Zweck
Ukraine-Krieg

Wodka für den guten Zweck

Um den Menschen in der Ukraine zu helfen, haben fünf Unternehmer in der Schweiz einen neuen Premium-Wodka gelauncht. Er wird in der Schweiz und Deutschland produziert und ist ab sofort online und demnächst auch im Handel erhältlich. Zehn Euro pro verkaufte Flasche sollen als Sofortspende sowie der Gesamtgewinn – bis mindestens 2026 – zu 100 Prozent an verschiedene Hilfsorganisationen in der Ukraine gehen.

Die ersten 12.000 Euro konnten bereits an ein Kinderkrankenhaus in Kiew gespendet werden, so das Gründerteam. Ziel sei es, bis Ende des Jahres 2022 eine Million Flaschen zu verkaufen. Man wolle nicht nur die Lücke schließen, die der russische Wodka in den Supermärkten hinterlasse, sondern vor allem Spenden für die Ukraine sammeln. Dabei verpflichten die Gründer sich, auditierte Jahresberichte offenzulegen, um die Verwendung der Spenden transparent zu machen.

Die Flasche des – auf Basis von Weizen und Bergquellwasser – handgefertigten Wodkas, ist in den ukrainischen Nationalfarben Blau und Gelb gehalten. Das Etikett zeigt die Silhouette des amtierenden Präsidenten Wolodymyr Selenskyj.

Die Spendenaktion soll in Kürze mit einer Kampagne unterstützt werden. Damit die Gelder auch an der richtigen Stelle ankommen, können auf der Plattform #drinkforpeace Menschen aus den ukrainischen Kriegsgebieten Hilfsanfragen stellen.


Über die Gründer

Einer der Gründer von „Vodka Zelensky“ ist der Investor Dr. Tobias Reichmuth – Jurymitglied bei der Schweizer Ausgabe von „Die Höhle der Löwen“. Er wird von der aus der Ukraine geflüchteten Mode-Designerin Anastasiia Rosinina unterstützt, die, zusammen mit dem ehemaligen Chef der eidgenössischen Direktion für Entwicklung und Zusammenarbeit (DEZA) Walter Fust, für die Zuweisung der Spendengelder in die Ukraine verantwortlich zeichnet.

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Um den Menschen in der Ukraine zu helfen, haben fünf Unternehmer in der Schweiz einen neuen Premium-Wodka gelauncht. Er wird in der Schweiz und Deutschland produziert und ist ab sofort online und demnächst auch im Handel erhältlich. Zehn Euro pro verkaufte Flasche sollen als Sofortspende sowie der Gesamtgewinn – bis mindestens 2026 – zu 100 Prozent an verschiedene Hilfsorganisationen in der Ukraine gehen.

Die ersten 12.000 Euro konnten bereits an ein Kinderkrankenhaus in Kiew gespendet werden, so das Gründerteam. Ziel sei es, bis Ende des Jahres 2022 eine Million Flaschen zu verkaufen. Man wolle nicht nur die Lücke schließen, die der russische Wodka in den Supermärkten hinterlasse, sondern vor allem Spenden für die Ukraine sammeln. Dabei verpflichten die Gründer sich, auditierte Jahresberichte offenzulegen, um die Verwendung der Spenden transparent zu machen.

Die Flasche des – auf Basis von Weizen und Bergquellwasser – handgefertigten Wodkas, ist in den ukrainischen Nationalfarben Blau und Gelb gehalten. Das Etikett zeigt die Silhouette des amtierenden Präsidenten Wolodymyr Selenskyj.

Die Spendenaktion soll in Kürze mit einer Kampagne unterstützt werden. Damit die Gelder auch an der richtigen Stelle ankommen, können auf der Plattform #drinkforpeace Menschen aus den ukrainischen Kriegsgebieten Hilfsanfragen stellen.


Über die Gründer

Einer der Gründer von „Vodka Zelensky“ ist der Investor Dr. Tobias Reichmuth – Jurymitglied bei der Schweizer Ausgabe von „Die Höhle der Löwen“. Er wird von der aus der Ukraine geflüchteten Mode-Designerin Anastasiia Rosinina unterstützt, die, zusammen mit dem ehemaligen Chef der eidgenössischen Direktion für Entwicklung und Zusammenarbeit (DEZA) Walter Fust, für die Zuweisung der Spendengelder in die Ukraine verantwortlich zeichnet.

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