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Im April noch weniger Bier verkauft
Bierabsatz

Wieder weniger Bier verkauft

Einer der kältesten April-Monate seit 40 Jahren sowie das Osterfest, das in diesem Jahr auf Anfang April fiel und damit die meisten Ostereinkäufe bereits im März stattfanden, sorgten im April bei den Brauereien aus Deutschland für Absatzminus. Wie der deutsche Brauer-Bund unter Verweis auf Zahlen des Statistischen Bundesamtes meldet, sank der Bierabsatz im April 2021 gegenüber dem Pandemie-April 2020 nochmals um 1,8 Prozent auf rund 6,9 Millionen Hektoliter (-127.000 Hektoliter). Verglichen mit dem April 2019 lag das Minus bei satten 23 Prozent (-1,6 Millionen Hektoliter).

Der Bierabsatz in EU-Länder stieg im April 2021im Vergleich zum Vorjahresmonat um 17,3 Prozent (+92.000 Hektoliter), der in Drittländer um 1,1 Prozent (+9.000 Hektoliter). Biermischgetränke verloren 1,4 Prozent auf 427.000 Hektoliter (-6.000 Hektoliter).

Zuwächse erzielten im April 2021 die Brauereien aus Schleswig-Holstein/Hamburg (+24,8 Prozent), Bayern (+ 10,8 Prozent) und Sachsen-Anhalt (+1,5 Prozent). Die Brauereien aus allen anderen Bundesländern lagen im Minus. Prozentual die höchsten Rückgänge verzeichneten Hessen (-18,9 Prozent), Mecklenburg-Vorpommern (-15,0 Prozent), Sachsen (-13,4 Prozent), Thüringen (-12,5 Prozent) und Rheinland-Pfalz/Saarland (-10,9 Prozent). Aber auch die Brauereien aus Niedersachen/Bremen (-7,0 Prozent), Berlin/Brandenburg (-6,4 Prozent), Baden-Württemberg (-4,8 Prozent) und Nordrhein-Westfalen (-1,5 Prozent) melden im April Absatzminus.

In den Zahlen sind alkoholfreie Biere und Malztrunk sowie das aus Ländern außerhalb der Europäischen Union eingeführte Bier nicht enthalten.

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Bierabsatz

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Einer der kältesten April-Monate seit 40 Jahren sowie das Osterfest, das in diesem Jahr auf Anfang April fiel und damit die meisten Ostereinkäufe bereits im März stattfanden, sorgten im April bei den Brauereien aus Deutschland für Absatzminus. Wie der deutsche Brauer-Bund unter Verweis auf Zahlen des Statistischen Bundesamtes meldet, sank der Bierabsatz im April 2021 gegenüber dem Pandemie-April 2020 nochmals um 1,8 Prozent auf rund 6,9 Millionen Hektoliter (-127.000 Hektoliter). Verglichen mit dem April 2019 lag das Minus bei satten 23 Prozent (-1,6 Millionen Hektoliter).

Der Bierabsatz in EU-Länder stieg im April 2021im Vergleich zum Vorjahresmonat um 17,3 Prozent (+92.000 Hektoliter), der in Drittländer um 1,1 Prozent (+9.000 Hektoliter). Biermischgetränke verloren 1,4 Prozent auf 427.000 Hektoliter (-6.000 Hektoliter).

Zuwächse erzielten im April 2021 die Brauereien aus Schleswig-Holstein/Hamburg (+24,8 Prozent), Bayern (+ 10,8 Prozent) und Sachsen-Anhalt (+1,5 Prozent). Die Brauereien aus allen anderen Bundesländern lagen im Minus. Prozentual die höchsten Rückgänge verzeichneten Hessen (-18,9 Prozent), Mecklenburg-Vorpommern (-15,0 Prozent), Sachsen (-13,4 Prozent), Thüringen (-12,5 Prozent) und Rheinland-Pfalz/Saarland (-10,9 Prozent). Aber auch die Brauereien aus Niedersachen/Bremen (-7,0 Prozent), Berlin/Brandenburg (-6,4 Prozent), Baden-Württemberg (-4,8 Prozent) und Nordrhein-Westfalen (-1,5 Prozent) melden im April Absatzminus.

In den Zahlen sind alkoholfreie Biere und Malztrunk sowie das aus Ländern außerhalb der Europäischen Union eingeführte Bier nicht enthalten.

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