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Whiskey mit bayerischem Finish
Penninger

Whiskey mit bayerischem Finish

Penninger Whiskey Bavarian Finish nennt die Hausbrennerei den Nachfolger ihres ersten Whiskeys First Batch First Fill. Wie auch sein Vorgänger wurde der Bavarian Finish in amerikanischen Brennereien destilliert und kam dann in seinen Originalfässern über den Atlantik nach Bayern. Mindestens zwei Jahre lagerte Stefan Penninger den amerikanischen Whiskey im Bayerwald, um aus dem Eichenholz der Fässer das echte Bavarian Finish zu bekommen. 

 „Es begeistert mich immer wieder, wie unterschiedlich Whiskeys, die aus denselben Rohstoffen hergestellt werden, nach der Fasslagerung schmecken können“, erklärt Edelbrandsommelier und Destillateurmeister Stefan Penninger. Um den Geschmack des Bavarian Finish zu kreieren, verwendete er Fässer aus verschiedenen amerikanischen Brennereien und vereinte sie zu dieser bayerischen Komposition. 

Neben den amerikanischen Fässern liegen im Penninger Fasslager in Waldkirchen seit einiger Zeit auch Whiskey, der in der eigenen Brennanlage vor Ort destilliert wurde. Welche Whiskeysorten dort lagern, möchten die Geschäftsführer der Hausbrennerei jedoch noch nicht verraten. Mindestens drei Jahre lang muss der in Waldkirchen gebrannte Whiskey noch in den Holzfässern lagern, bevor er als Whiskey verkauft werden darf. „Die Entscheidung, zunächst Whiskey aus den USA bei uns zu lagern, war die richtige“, so Stefan Penninger, „die Erfahrung, die wir dadurch in der Fasslagerung und vor allem beim Blending der Whiskeys sammeln können, ist unglaublich wertvoll.“ 

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Penninger Whiskey Bavarian Finish nennt die Hausbrennerei den Nachfolger ihres ersten Whiskeys First Batch First Fill. Wie auch sein Vorgänger wurde der Bavarian Finish in amerikanischen Brennereien destilliert und kam dann in seinen Originalfässern über den Atlantik nach Bayern. Mindestens zwei Jahre lagerte Stefan Penninger den amerikanischen Whiskey im Bayerwald, um aus dem Eichenholz der Fässer das echte Bavarian Finish zu bekommen. 

 „Es begeistert mich immer wieder, wie unterschiedlich Whiskeys, die aus denselben Rohstoffen hergestellt werden, nach der Fasslagerung schmecken können“, erklärt Edelbrandsommelier und Destillateurmeister Stefan Penninger. Um den Geschmack des Bavarian Finish zu kreieren, verwendete er Fässer aus verschiedenen amerikanischen Brennereien und vereinte sie zu dieser bayerischen Komposition. 

Neben den amerikanischen Fässern liegen im Penninger Fasslager in Waldkirchen seit einiger Zeit auch Whiskey, der in der eigenen Brennanlage vor Ort destilliert wurde. Welche Whiskeysorten dort lagern, möchten die Geschäftsführer der Hausbrennerei jedoch noch nicht verraten. Mindestens drei Jahre lang muss der in Waldkirchen gebrannte Whiskey noch in den Holzfässern lagern, bevor er als Whiskey verkauft werden darf. „Die Entscheidung, zunächst Whiskey aus den USA bei uns zu lagern, war die richtige“, so Stefan Penninger, „die Erfahrung, die wir dadurch in der Fasslagerung und vor allem beim Blending der Whiskeys sammeln können, ist unglaublich wertvoll.“ 

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