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Gerolsteiner

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Der Gerolsteiner Brunnen hat seine positive Geschäftsentwicklung in den ersten sieben Monaten des Jahres fortgesetzt. Der Absatz wuchs Unternehmensangaben zufolge um 4,7 Prozent auf 4,8 Mio. hl. Der Nettoumsatz stieg um 6,1 Prozent auf 182,6 Mio. Euro. Im selben Zeitraum legte der Gesamtmarkt lediglich um 4,0 Prozent zu.

Getrieben wurde das Wachstum vor allem vom Mineralwasser. Von allen Sorten wurde mehr verkauft als im Vorjahreszeitraum. Besonders stark kletterte der Absatz des stillen Wassers Gerolsteiner Naturell. Das 2016 eingeführte Heilwasser legte um 23,2 Prozent zu und hat sich den Angaben zufolge unter den Topmarken etabliert. Bei den Erfrischungsgetränken lag das Ergebnis um 1,2 Prozent über dem Vorjahresniveau. Besonders stark entwickelte sich dabei die Apfelschorle.

Als entscheidender Erfolgsfaktor habe sich die Gebindevielfalt erwiesen, heißt es aus der Vulkaneifel. Wie in den Vorjahren sei auch 2018 neben den Einweggebinden (Absatz +12,9 %) die 1,0 l-Glas-Mehrwegflasche Wachstumstreiber (+12,2 %).

Im Vertriebskanal Gastronomie schließlich konnte der Brunnen ein Plus von 3,1 Prozent verbuchen und seine Marktführerschaft im Außer-Haus-Markt weiter ausbauen. Eine „erfreuliche Entwicklung“ meldet das Unternehmen auch für den Export. Hier habe das Geschäft insbesondere in den Benelux-Staaten, den USA und Südkorea eine treibende Rolle gespielt.

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Der Gerolsteiner Brunnen hat seine positive Geschäftsentwicklung in den ersten sieben Monaten des Jahres fortgesetzt. Der Absatz wuchs Unternehmensangaben zufolge um 4,7 Prozent auf 4,8 Mio. hl. Der Nettoumsatz stieg um 6,1 Prozent auf 182,6 Mio. Euro. Im selben Zeitraum legte der Gesamtmarkt lediglich um 4,0 Prozent zu.

Getrieben wurde das Wachstum vor allem vom Mineralwasser. Von allen Sorten wurde mehr verkauft als im Vorjahreszeitraum. Besonders stark kletterte der Absatz des stillen Wassers Gerolsteiner Naturell. Das 2016 eingeführte Heilwasser legte um 23,2 Prozent zu und hat sich den Angaben zufolge unter den Topmarken etabliert. Bei den Erfrischungsgetränken lag das Ergebnis um 1,2 Prozent über dem Vorjahresniveau. Besonders stark entwickelte sich dabei die Apfelschorle.

Als entscheidender Erfolgsfaktor habe sich die Gebindevielfalt erwiesen, heißt es aus der Vulkaneifel. Wie in den Vorjahren sei auch 2018 neben den Einweggebinden (Absatz +12,9 %) die 1,0 l-Glas-Mehrwegflasche Wachstumstreiber (+12,2 %).

Im Vertriebskanal Gastronomie schließlich konnte der Brunnen ein Plus von 3,1 Prozent verbuchen und seine Marktführerschaft im Außer-Haus-Markt weiter ausbauen. Eine „erfreuliche Entwicklung“ meldet das Unternehmen auch für den Export. Hier habe das Geschäft insbesondere in den Benelux-Staaten, den USA und Südkorea eine treibende Rolle gespielt.

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