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Weihenstephan bringt ein zweites Helles
Bierspezialität

Weihenstephan bringt ein zweites Helles

Die Bayerische Staatsbrauerei Weihenstephan bringt neben dem „Original“ ein zweites Helles auf den Markt. Für dessen Entwicklung hat sich die Brauerei nach eigenen Angaben gut ein Jahr Zeit gelassen und sich dabei auf geschichtliche Wurzeln gestützt, da es in der Vergangenheit bereits zwei Helle gab. Das neue Helle ist in der Euroflasche erhältlich, und wurde zuerst nur in der Region eingeführt. Eine schrittweise Ausweitung der nationalen Verfügbarkeit erfolgt ab Mitte Juni. Damit will Weihenstephan eine Antwort auf den nationalen und internationalen Trend hin zu eher milderen Biersorten liefern. Das Weihenstephaner Original wird als kräftigere Variante weiterhin im Sortiment bleiben.

„Natürlich ist der Trend hin zu hellen Bieren nicht mehr brandneu, aber wir wollten mit unserem neuen Hellen alles richtig machen“, sagt Brauereidirektor Prof. Dr. Josef Schrädler. Deshalb hätte man sich bei der Entwicklung Zeit gelassen. „Das Helle in der Euroflasche ist eine eigene Kategorie geworden und wir wollen natürlich Teil dieser Entwicklung sein“, erklärt Schrädler die Tatsache, dass zusätzlich zum Original nun noch eine weitere untergärige, helle Weihenstephaner-Bierspezialität auf dem Markt erhältlich sein wird. Diese jedoch etwas milder und in der Euro-Flasche.


Staatsbrauerei Weihenstephan

Die Bayerische Staatsbrauerei Weihenstephan, im Jahre 1040 als Klosterbrauerei der Benediktinermönche gegründet, ist heute ein Staatsbetrieb mit rund 160 Mitarbeitern, der nach privatwirtschaftlichen Maßstäben geführt wird. Hinter den geschichtsträchtigen Gemäuern der Brauerei verbirgt sich modernste Technik. Das Brauereigelände ist umgeben von den modernen Institutsgebäuden der Technischen Universität München in Weihenstephan, die in der ganzen Welt als Ausbildungsstätte von Braumeistern und -ingenieuren bekannt ist. 

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Die Bayerische Staatsbrauerei Weihenstephan bringt neben dem „Original“ ein zweites Helles auf den Markt. Für dessen Entwicklung hat sich die Brauerei nach eigenen Angaben gut ein Jahr Zeit gelassen und sich dabei auf geschichtliche Wurzeln gestützt, da es in der Vergangenheit bereits zwei Helle gab. Das neue Helle ist in der Euroflasche erhältlich, und wurde zuerst nur in der Region eingeführt. Eine schrittweise Ausweitung der nationalen Verfügbarkeit erfolgt ab Mitte Juni. Damit will Weihenstephan eine Antwort auf den nationalen und internationalen Trend hin zu eher milderen Biersorten liefern. Das Weihenstephaner Original wird als kräftigere Variante weiterhin im Sortiment bleiben.

„Natürlich ist der Trend hin zu hellen Bieren nicht mehr brandneu, aber wir wollten mit unserem neuen Hellen alles richtig machen“, sagt Brauereidirektor Prof. Dr. Josef Schrädler. Deshalb hätte man sich bei der Entwicklung Zeit gelassen. „Das Helle in der Euroflasche ist eine eigene Kategorie geworden und wir wollen natürlich Teil dieser Entwicklung sein“, erklärt Schrädler die Tatsache, dass zusätzlich zum Original nun noch eine weitere untergärige, helle Weihenstephaner-Bierspezialität auf dem Markt erhältlich sein wird. Diese jedoch etwas milder und in der Euro-Flasche.


Staatsbrauerei Weihenstephan

Die Bayerische Staatsbrauerei Weihenstephan, im Jahre 1040 als Klosterbrauerei der Benediktinermönche gegründet, ist heute ein Staatsbetrieb mit rund 160 Mitarbeitern, der nach privatwirtschaftlichen Maßstäben geführt wird. Hinter den geschichtsträchtigen Gemäuern der Brauerei verbirgt sich modernste Technik. Das Brauereigelände ist umgeben von den modernen Institutsgebäuden der Technischen Universität München in Weihenstephan, die in der ganzen Welt als Ausbildungsstätte von Braumeistern und -ingenieuren bekannt ist. 

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