Die Privatbrauerei Waldhaus führt mit „Klein Fritzle“ eine neue Produktlinie ein. Zum Start umfasst sie die Biersorten Lager, Pils und Helles in der 0,33-Liter-Euroflasche. Für neue Flaschen und Kästen investierte das Unternehmen nach eigenen Angaben einen mittleren sechsstelligen Euro-Betrag.
Die Linie ist nach Unternehmensangaben eng an die eigene Familiengeschichte geknüpft. Jede Sorte steht für eine Generation der Familie Schmid sowie für prägende Entwicklungen der Brauerei. Geschäftsführer Dieter Schmid erklärt: „Der Name Friedrich zieht sich wie ein roter Faden durch unsere Familiengeschichte – jeder Brauerei-Chef hieß Friedrich. Auch mein Sohn und ich tragen Friedrich als Zweitnamen weiter.
Mit dem Namen werde aber nicht nur familiäre Tradition verbunden, sondern auch eine ganz besondere Geschichte: „Mein Großvater Friedrich, genannt Fritz, gab damals den Anstoß zur 0,33-Liter-Flasche. Dieser Schritt wurde zunächst belächelt, weil zu dieser Zeit 0,5- und 0,7-Liter-Flaschen als Standard galten. Die kleine Flasche wurde spöttisch ‚Klein Fritzle‘ genannt“, erklärt Schmid. Heute macht die kleine Flasche rund 60 Prozent des Waldhaus-Ausstoßes aus. „Genau diese Geschichte und diese Haltung wollten wir mit dem Namen ‚Klein Fritzle‘ sichtbar machen“, so Schmid.






















































































