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Vilsa wird offiziell "Bio"
Bio-Mineralwasser

Vilsa wird offiziell „Bio“

Die Qualitätsgemeinschaft Bio-Mineralwasser e.V. hat ihr Bio-Mineralwasser-Siegel an den Vilsa-Brunnen Otto Rodekohr aus Bruchhausen-Vilsen vergeben. Damit sind nun neun Mineralbrunnen-Betriebe nach den von Bioland, Demeter, Naturland und Biokreis sowie dem Bundesverband Naturkost Naturwaren unterstützten Richtlinien der Qualitätsgemeinschaft zertifiziert.

Die Dachmarke Vilsa liegt im bundesweiten Mineralwasser-Markenranking unter den Top-10-Marken. Am Standort Bruchhausen-Vilsen wurden 2018 über 600 Millionen Flaschen abgefüllt. Laut dem Bio-Verband ist der verantwortungsvolle Umgang mit natürlichen Ressourcen elementarer Bestandteil der Firmenphilosophie des Familienunternehmens. Daher unterstütze Vilsa Projekte, die die Natur und ihre Ressourcen schützen und die eigenen Quellen für die folgenden Generationen bewahren.

„Die Vilsa-Entscheidung belegt das wachsende Interesse der Mineralbrunnenbranche, auch beim wichtigsten Lebensmittel Wasser den sehr strengen Bio-Kriterien zu genügen und damit gleichzeitig einen aktiven Beitrag zum Schutz der Umwelt und unserer gefährdeten Wasservorräte zu leisten“, freut sich Dr. Franz Ehrnsperger, Vorsitzender der Qualitätsgemeinschaft.

„Noch umfangreichere Qualitätskontrollen“

„Mit der Bio-Zertifizierung unterstellen wir uns noch umfangreicheren Qualitätskontrollen und verpflichten uns, gleichermaßen zu einer hohen Produktqualität wie auch zu einem ganzheitlichen, nachhaltigen Konzept für Umwelt- und Wasserschutz“, unterstreicht Henning Rodekohr, geschäftsführender Gesellschafter des Vilsa-Brunnens. Dazu zähle beispielsweise, der Quelle weniger zu entnehmen als aus der Natur nachfließen kann. Mit der Bio-Zertifizierung will Vilsa zudem ein ganzheitliches Konzept für den Vertrieb anbieten. Denn damit erfülle das Unternehmen ein wichtiges Entscheidungskriterium der Biomarkt-Betreiber.

Das Bio-Mineralwassersiegel garantiert dem Verband zufolge mit seinen strengen Vorgaben, dass jedes damit ausgezeichnete Getränk immer den höchsten Qualitäts- und Reinheitsansprüchen genügt. Aktuell muss sich das Siegel allerdings öffentlicher Kritik stellen, nachdem die Marke Bio Kristall von Öko-Pionier Neumarkter Lammsbräu bei der kürzlich veröffentlichten Untersuchung von Stiftung Warentest durchgefallen ist. Das Unternehmen hat ein unabhängiges Labor mit der Kontrolle des Ergebnisses beauftragt.

Vilsa dürfte das bislang größte von der Qualitätsgemeinschaft zertifizierte Unternehmen sein. Das Bio-Siegel bekamen zuvor bereits Produkte von Neumarkter Lammsbräu, Ensinger, Voelkel, der PreussenQuelle, Johann Spielmann, Bad Dürrheimer, der Labertaler Heil- und Mineralquellen und der Mineralquellen Wüllner.

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Vilsa wird offiziell "Bio"
Bio-Mineralwasser

Vilsa wird offiziell „Bio“

Die Qualitätsgemeinschaft Bio-Mineralwasser e.V. hat ihr Bio-Mineralwasser-Siegel an den Vilsa-Brunnen Otto Rodekohr aus Bruchhausen-Vilsen vergeben. Damit sind nun neun Mineralbrunnen-Betriebe nach den von Bioland, Demeter, Naturland und Biokreis sowie dem Bundesverband Naturkost Naturwaren unterstützten Richtlinien der Qualitätsgemeinschaft zertifiziert.

Die Dachmarke Vilsa liegt im bundesweiten Mineralwasser-Markenranking unter den Top-10-Marken. Am Standort Bruchhausen-Vilsen wurden 2018 über 600 Millionen Flaschen abgefüllt. Laut dem Bio-Verband ist der verantwortungsvolle Umgang mit natürlichen Ressourcen elementarer Bestandteil der Firmenphilosophie des Familienunternehmens. Daher unterstütze Vilsa Projekte, die die Natur und ihre Ressourcen schützen und die eigenen Quellen für die folgenden Generationen bewahren.

„Die Vilsa-Entscheidung belegt das wachsende Interesse der Mineralbrunnenbranche, auch beim wichtigsten Lebensmittel Wasser den sehr strengen Bio-Kriterien zu genügen und damit gleichzeitig einen aktiven Beitrag zum Schutz der Umwelt und unserer gefährdeten Wasservorräte zu leisten“, freut sich Dr. Franz Ehrnsperger, Vorsitzender der Qualitätsgemeinschaft.

„Noch umfangreichere Qualitätskontrollen“

„Mit der Bio-Zertifizierung unterstellen wir uns noch umfangreicheren Qualitätskontrollen und verpflichten uns, gleichermaßen zu einer hohen Produktqualität wie auch zu einem ganzheitlichen, nachhaltigen Konzept für Umwelt- und Wasserschutz“, unterstreicht Henning Rodekohr, geschäftsführender Gesellschafter des Vilsa-Brunnens. Dazu zähle beispielsweise, der Quelle weniger zu entnehmen als aus der Natur nachfließen kann. Mit der Bio-Zertifizierung will Vilsa zudem ein ganzheitliches Konzept für den Vertrieb anbieten. Denn damit erfülle das Unternehmen ein wichtiges Entscheidungskriterium der Biomarkt-Betreiber.

Das Bio-Mineralwassersiegel garantiert dem Verband zufolge mit seinen strengen Vorgaben, dass jedes damit ausgezeichnete Getränk immer den höchsten Qualitäts- und Reinheitsansprüchen genügt. Aktuell muss sich das Siegel allerdings öffentlicher Kritik stellen, nachdem die Marke Bio Kristall von Öko-Pionier Neumarkter Lammsbräu bei der kürzlich veröffentlichten Untersuchung von Stiftung Warentest durchgefallen ist. Das Unternehmen hat ein unabhängiges Labor mit der Kontrolle des Ergebnisses beauftragt.

Vilsa dürfte das bislang größte von der Qualitätsgemeinschaft zertifizierte Unternehmen sein. Das Bio-Siegel bekamen zuvor bereits Produkte von Neumarkter Lammsbräu, Ensinger, Voelkel, der PreussenQuelle, Johann Spielmann, Bad Dürrheimer, der Labertaler Heil- und Mineralquellen und der Mineralquellen Wüllner.

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