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Veltins bringt Helles im Retro-Look
Biermarkt

Veltins bringt Helles im Retro-Look

Die Brauerei Veltins baut ihr Bierspezialitäten-Portfolio aus und bringt ein mildes Hell-Bier unter der Marke „Helles Pülleken“ auf den Markt. Abgefüllt wird es in die 0,33-Liter-Euro-Mehrwegflasche. Damit erinnert es an die 1970er-Jahre, als diese Flaschenform für Bier in Deutschland üblich war. Auch das Etikett mit der volkstümlichen, humorvollen Harlekin-Szenerie erinnert an die Werbemotive dieser Zeit, die das damalige Lebensgefühl einer neuen Leichtigkeit vermittelten.

„Mit dem ‚hellen Pülleken‘ ist es unseren Braumeistern gelungen, eine genussfreudig süffige Vollmundigkeit zu erreichen“, sagt Dr. Volker Kuhl, Geschäftsführer Marketing und Vertrieb. „Wir besinnen uns damit auf die bierige Kultivierung traditioneller Bodenständigkeit und Genusstradition.“ Der Name der neuen Sorte entstamme der westfälisch regionalen Mundart und sei die Verkleinerungsform des weithin bekannten Alltagsbegriffs „Pulle“, der die traditionelle Glasflasche meint, erklärt Kuhl. 

Das „helle Pülleken“ hat einen Alkoholgehalt von 5,2 Volumenprozent und wird zum 1. Mai im Sixpack mit Displayplatzierungen im Handel eingeführt. Ab 1. Juli ist es dann im neuen 24er-Markenkasten ab Rampe erhältlich. 


Über Veltins

Die Brauerei Veltins, Meschede-Grevenstein, bilanzierte 2019 einen Umsatz von 359 Millionen Euro bei einem Ausstoß von 3,05 Millionen Hektoliter. Zum Sortenportfolio zählen Veltins Pilsener und Radler sowie das alkoholfreie Pilsener 0,0% und Radler 0,0%, Veltins Malz und Fassbrause. Hinzu kommt die Spezialitätenmarke Grevensteiner mit dem Landbier Grevensteiner Original, Natur-Radler und Naturtrübes Helles. Außerdem gehört die Biermix-Range V+ mit insgesamt sechs Sorten zum Produktangebot. Der Mehrweganteil liegt bei 94 Prozent.

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Veltins bringt Helles im Retro-Look

Die Brauerei Veltins baut ihr Bierspezialitäten-Portfolio aus und bringt ein mildes Hell-Bier unter der Marke „Helles Pülleken“ auf den Markt. Abgefüllt wird es in die 0,33-Liter-Euro-Mehrwegflasche. Damit erinnert es an die 1970er-Jahre, als diese Flaschenform für Bier in Deutschland üblich war. Auch das Etikett mit der volkstümlichen, humorvollen Harlekin-Szenerie erinnert an die Werbemotive dieser Zeit, die das damalige Lebensgefühl einer neuen Leichtigkeit vermittelten.

„Mit dem ‚hellen Pülleken‘ ist es unseren Braumeistern gelungen, eine genussfreudig süffige Vollmundigkeit zu erreichen“, sagt Dr. Volker Kuhl, Geschäftsführer Marketing und Vertrieb. „Wir besinnen uns damit auf die bierige Kultivierung traditioneller Bodenständigkeit und Genusstradition.“ Der Name der neuen Sorte entstamme der westfälisch regionalen Mundart und sei die Verkleinerungsform des weithin bekannten Alltagsbegriffs „Pulle“, der die traditionelle Glasflasche meint, erklärt Kuhl. 

Das „helle Pülleken“ hat einen Alkoholgehalt von 5,2 Volumenprozent und wird zum 1. Mai im Sixpack mit Displayplatzierungen im Handel eingeführt. Ab 1. Juli ist es dann im neuen 24er-Markenkasten ab Rampe erhältlich. 


Über Veltins

Die Brauerei Veltins, Meschede-Grevenstein, bilanzierte 2019 einen Umsatz von 359 Millionen Euro bei einem Ausstoß von 3,05 Millionen Hektoliter. Zum Sortenportfolio zählen Veltins Pilsener und Radler sowie das alkoholfreie Pilsener 0,0% und Radler 0,0%, Veltins Malz und Fassbrause. Hinzu kommt die Spezialitätenmarke Grevensteiner mit dem Landbier Grevensteiner Original, Natur-Radler und Naturtrübes Helles. Außerdem gehört die Biermix-Range V+ mit insgesamt sechs Sorten zum Produktangebot. Der Mehrweganteil liegt bei 94 Prozent.

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