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"Brunnen vermüllen nicht die Umwelt"
Wasser-Streit

„Unzulässiger Eingriff in den Markt“

Anlässlich des Deutschen Brunnentages 2019 in Berlin hat der Verband Deutscher Mineralbrunnen (VDM) die mit Partnern aus dem Getränkehandel und dem Gastgewerbe entwickelte Gemeinsame Position „Ja zum Naturprodukt Mineralwasser!“ vorgestellt. Das Positionspapier ist eine Antwort auf gerade in jüngster Zeit vermehrt auftretende Initiativen sowohl von privaten als auch von staatlichen Akteuren, die zum Ziel haben, den Konsum von natürlichem Mineralwasser zu beeinträchtigen.

„Bei der Kampagne des Bundesumweltministeriums ‚Nein zur Wegwerfgesellschaft‘ von November 2018, mit der die Verbraucher gezielt zum vermehrten Konsum von Leitungswasser aufgerufen werden, handelt es sich um einen unzulässigen staatlichen Eingriff in den freien Markt“, unterstreicht Dr. Karl Tack, Vorsitzender des VDM. Mit dem Positionspapier fordere der Verband alle politischen Akteure auf, „die deutsche Getränkewirtschaft und das deutsche Gastgewerbe zu unterstützen, anstatt durch einseitige Bevorzugung von Leitungswasser Schäden der Branchen billigend in Kauf zu nehmen.“ Die Politik solle die Wahlfreiheit des Verbrauchers respektieren.

Mittelstand bedeutend für Regionen

Gemeinsam mit den Partnern – der Genossenschaft Deutscher Brunnen, dem Bundesverband Getränkefachgroßhandel, dem Deutschen Hotel- und Gaststättenverband und der Gewerkschaft Nahrung-Genuss-Gaststätten – macht der VDM auf die Wertigkeit des Naturprodukts Mineralwasser, das nachhaltige deutsche Mehrweg- und Rücknahmesystem für Getränkeverpackungen sowie die wirtschaftliche Bedeutung der mittelständischen Betriebe für die Regionen aufmerksam. Zudem wird betont, dass dank der Abfüllung in Flaschen die natürliche Reinheit und höchste Produktqualität von Mineralwasser von der Quelle bis auf den Tisch garantiert wird.

„Nachdem unsere Partner und wir bereits relevante politische Entscheidungsträger auf Bundes- und Länderebene angeschrieben und erste Gespräche geführt haben, fällt heute der Startschuss für unsere Ansprache der Verbraucher“, erläutert Tack die weitere Vorgehensweise.

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Anlässlich des Deutschen Brunnentages 2019 in Berlin hat der Verband Deutscher Mineralbrunnen (VDM) die mit Partnern aus dem Getränkehandel und dem Gastgewerbe entwickelte Gemeinsame Position „Ja zum Naturprodukt Mineralwasser!“ vorgestellt. Das Positionspapier ist eine Antwort auf gerade in jüngster Zeit vermehrt auftretende Initiativen sowohl von privaten als auch von staatlichen Akteuren, die zum Ziel haben, den Konsum von natürlichem Mineralwasser zu beeinträchtigen.

„Bei der Kampagne des Bundesumweltministeriums ‚Nein zur Wegwerfgesellschaft‘ von November 2018, mit der die Verbraucher gezielt zum vermehrten Konsum von Leitungswasser aufgerufen werden, handelt es sich um einen unzulässigen staatlichen Eingriff in den freien Markt“, unterstreicht Dr. Karl Tack, Vorsitzender des VDM. Mit dem Positionspapier fordere der Verband alle politischen Akteure auf, „die deutsche Getränkewirtschaft und das deutsche Gastgewerbe zu unterstützen, anstatt durch einseitige Bevorzugung von Leitungswasser Schäden der Branchen billigend in Kauf zu nehmen.“ Die Politik solle die Wahlfreiheit des Verbrauchers respektieren.

Mittelstand bedeutend für Regionen

Gemeinsam mit den Partnern – der Genossenschaft Deutscher Brunnen, dem Bundesverband Getränkefachgroßhandel, dem Deutschen Hotel- und Gaststättenverband und der Gewerkschaft Nahrung-Genuss-Gaststätten – macht der VDM auf die Wertigkeit des Naturprodukts Mineralwasser, das nachhaltige deutsche Mehrweg- und Rücknahmesystem für Getränkeverpackungen sowie die wirtschaftliche Bedeutung der mittelständischen Betriebe für die Regionen aufmerksam. Zudem wird betont, dass dank der Abfüllung in Flaschen die natürliche Reinheit und höchste Produktqualität von Mineralwasser von der Quelle bis auf den Tisch garantiert wird.

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